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Liebe Leserinnen und Leser

Vor einer Woche flog ich mit dem Flugzeug über Holland: Es gab weit und breit nicht einen einzigen Flecken, der nicht erkennbar von Menschenhand gestaltet war - mit Deichen, Kanälen, Brücken und Tausenden von Pumpstationen. Nicht anders ist es in Schleswig-Holstein mit seinen vielen Knicks, der Marsch, den Dörfern und natürlich den Städten. Beides sind in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaften.

Seit ungefähr einem halben Jahr ist aber etwas geschehen, das weit darüber hinausgeht und vielleicht ein Evolutionssprung für die Erde ist: Mehr als die Hälfte aller Menschen weltweit lebt seit August 2008 in einer städtischen Umgebung. Da auch die ländlichen Gebiete inzwischen fast überall elektronisch vernetzt sind, ist es daher nicht mehr das Zusammenleben mit der Natur, sondern unsere eigene, technisierte Welt, die zunehmend unser Leben, die Mehrzahl unserer Erfahrungen und unsere Beziehungen bestimmt.

Es kommt gar nicht darauf an, ob wir das gut finden oder uns nach einer weniger anstrengenden Vergangenheit sehnen: Es scheint, als hätte uns die Weltgeschichte selbst vor einen Spiegel geführt, in dem wir sehen, was es heißt, die "Krone der Schöpfung" zu sein, also nicht mehr (nur) unschuldiges Geschöpf, sondern verantwortlich für die Zukunftsentwicklung schlechthin zu sein.

Aus Urzeiten klingen nicht nur die Kain-Frage "Soll ich meines Bruders Hüter sein?", sondern auch die ewig gültigen Mysterienworte "Erkenne dich selbst!" zu uns herüber. Pfingsten ist das Fest der Erkenntnis.

Schule, wenn sie sich recht versteht, ist immer ein Ort, an welchem in der Begegnung der Menschen Erkenntnis entsteht - Welterkenntnis und Selbsterkenntnis. Erkenntnis aber braucht Raum und seelische Weite - für das Feine und Ungesagte nicht minder wie für Begeisterung und Irrtum.

Das sollten wir nicht vergessen, wenn Schule heute immer öfter mit Begriffen wie "Standards, Evaluation, Leistungsvergleichen" in Verbindung gebracht wird. Wenn wir unsere menschengemachte und immer dichter besiedelte Welt in eine menschenwürdige, verantwortungsvolle Zukunft führen wollen, müssen wir in uns die Ehrfurcht vor der Erkenntnis entzünden, die bei den Kindern Freude am Lernen werden kann.

Dann wird die Erde irgendwann nicht Schlacke, sondern Stern.



Redaktionsschluss für den nächsten MoKa ist der 29. Juni. Bitte schicken Ihre Texte für den MoKa möglichst ohne jede Formatierung - am besten als einfache Text-Datei.

Viel Spaß beim Lesen und ein frohes Pfingstfest wünscht Ihnen
Ihr Henning Kullak-Ublick

Lesen Sie in dieser Ausgabe

  • Termine
  • Aus dem Elternrat
  • Mathematik-Rätsel gelöst - nach dreihundert Jahren
  • Lille havn - Interview mit einer Klassenhelferin
  • Kleinanzeigen
  • Ansprechpartner

Termine


  • 05./06.06.09 | Jahresarbeiten Klasse 8b
  • 05.-07.06.09 | Oberstufen-Chor-Proben-Wochenende
  • Musical Linie 1, Oberstufen-Chor und Schüler/innen der 7. Klasse
    • Mittwoch, 10.06.2009 / Schüleraufführung
    • Freitag, 12.06.2009 / 20.00 Uhr
    • Samstag, 13.06.2009 / 17.00 Uhr
    • Sonntag 14.06.2009 / 17.00 Uhr
  • 18.06.09 | „Schüler helfen leben“ - Sozialer Tag 6.- 12. Klasse
  • 19.06.09 | Studienfahrt der Klasse 11a nach Hamburg in die Kunsthalle und ins Planetarium
  • 19./20.06.09, je 18 Uhr | „Zirkus Paroli“, Klassenspiel der Klasse 6a

 
Vorschau Juli:

  • 01.07.09, 18.00 Uhr | Eurythmieabschluss Klasse 12a
  • 15.07.09, 18:00 Uhr | Abschlussfeier Klasse 12a | Kleiner Saal
  • Sommerferien 20.07.09 - 29.08.209



Elternabende:

  • 16.06.09 | Klasse 7b
  • 01.07.09 | Klasse 5b - Abschlussfest
  • 07.07.09 | Klasse 2a
  • 13.07.09 | Klasse 11a - Rückblick Praktikum | Musiksaal
  • 14.07.09 | Klassen 8a und 11b



Elternrat:

  • 08.06.09
  • 22.06.09
  • 06.07.09

Aus dem Elternrat

Unsere Runde wird immer aktiver und "Neue Eltern" sind dazu gekommen. Herzlich Wilkommen.

Die Umfrage nach einem Dänischkurs für die Klassen 1-4 ist abgeschlossen und wird nun die Organisationsrunde gehen.

Herausforderungen. Individuelle Förderung. Zahlreiche schöne Erfolgsmomente.
Eine Zeit voller Eifer rund um Einräder, Stelzen, große und kleine Rollen, Bälle und Seile endete für die Klasse 2b mit den Darbietungen auf der letzten öffentlichen Monatsfeier und dem Richtfest der neuen Sporthalle.
Eine wunderbare Epoche !
Lars Erichsen (Vater von Enya)

Gerne noch mal ein Dankeschön an die Organisatoren des Tanz in den Mai.

Und es war jemand vom Schülerforum bei uns. Die Schüler scheinen aktiv zu werden. Dazu sollten wir gerne was schreiben. Das Mitwirken aller am Schulleben beteiligter Menschen bildet eine Grundlage dieser Schule. So freuen wir uns, dass sich im ER zu einem Vertreter des Lehrerkollegiums und (immer noch zu wenig) Eltern der Klassen 1 - 13 auch Schüler des Schülerforums gefunden haben, die sich in den ER einbringen wollen. Denn nur die Schüler können uns vermitteln, was sie sich vorstellen und wünschen an ihrer Schule. Liebe Schüler, wir bitten Euch um rege Beteiligung im Schülerforum und als Vertretung im Elternrat. Vielen Dank
Angelika Quetz-Gondesen

Einladung für Mitgestalter, Ideenbringer, Eltern und Schüler für einen Basarkreis am kommenden Elternratsabend.

Termin: Montag, den 08.06.09, 20:00, im Lehrerzimmer
Wir möchten den Wunsch aufnehmen, die Planung des Basarkreises frühzeitiger zu beginnen, damit alle Fäden gut zusammenlaufen können. Einige Bastel- und Handwerkskreise gibt es schon. Bei guter Aufgabenverteilung lässt sich der Basar noch schöner gestalten. Bis dann.

Info und Anfragen zu Elternratstätigkeiten:

  • Briefe können in Elternratsfach (beim Lehrerzimmer)
  • oder im Sekreteriat
  • oder als eMail

entgegengenommen werden.

Dreihundert Jahre altes Mathematik-Rätsel gelöst

Ein junger Einwanderer aus dem Irak hat die Schweden in Erstaunen versetzt, indem er binnen kurzer Zeit ein Jahrhunderte altes Mathematik-Rätsel knackte: Wie die schwedische Zeitung "Dagens Nyheter" berichtete, entwickelte der 16-jährige Mohamed Altoumaimi in nur vier Monaten eine Formel, um die sogenannten Bernoulli-Zahlen zu erklären und zu vereinfachen - Zahlenreihen, die nach dem Schweizer Mathematiker Jacob Bernoulli benannt sind und über die Mathematiker sich seit über dreihundert Jahren die Köpfe zerbrechen.

Als er seine Berechnungen den Lehrern an seiner Schule in Falun gezeigt habe, "hat keiner geglaubt, dass meine Formel wirklich funktioniert", sagte Altoumaimi der Zeitung "Falu Kuriren". Daraufhin habe er sich mit Professoren der Universität Uppsala, einer der renommiertesten Hochschulen des Landes, in Verbindung gesetzt.

Lille havn | Gespräch mit einer Klassenhelferin

Gespräch mit Ilka Brück, Klassenhelferin, verheiratet, 4 Kinder zwischen 26 und 19 Jahren, jüngste Tochter gerade im Abitur, alle Schüler der Freien Waldorfschule Flensburg.
Frau Brück ist hauptberuflich gesetzliche Betreuerin für psychisch Kranke, Alte und geistig behinderte Menschen.
Die Fragen stellte Klaus Hadamovsky (KH).


KH: Frau Brück, Sie arbeiten jetzt in einer 2. Klasse, wo waren Sie sonst noch tätig?
I. Brück: Ich bin Klassenhelferin seit 5 Jahren. Bereits zweimal in einer 1. Klasse, außerdem einer 7., einer 8., ja, auch einmal in der offenen Eingangsstufe.

KH: Das ist ein enorm breites Spektrum, wie kann man denn das abdecken?
I. Brück: Na  ja, in den unteren und oberen Klassen ist es schon sehr verschieden. In einer 1. und 2. Klasse ist man doch sehr der verlängerte Arm, das verlängerte Auge und Ohr der Klassenlehrerin. Man guckt, hört zu, berichtet, die Lehrerin kann ja nicht überall gleichzeitig sein, und man tröstet, putzt Nasen, schlichtet Streit, hilft halt, wo es geht.

In den höheren Klassen ist man zwar auch ordnend tätig, aber doch eher für einzelne Schüler eine Art Hilfslehrerin, die mit ihnen spezielle Übungen macht oder mit Kleinstgruppen arbeitet. Die Lehraufgaben sind im kleinsten Rahmen, ganz elementar. Ich bin zum Beispiel mit zwei Jungen, die zum Überdrehen neigten, eine Zeitlang regelmäßig Aufräumen und den Hof kehren gegangen. Das klappte prima, danach waren sie entspannt und konnten besser in der Klasse arbeiten.

KH: Woher beziehen Sie denn das Know how für solche Aufgaben?
I. Brück: Meistens aus dem Unterricht selbst und dem Gespräch mit den Lehrern. Absprachen sind überhaupt ganz wichtig, in jeder Klassenstufe.

KH: Machen Sie auch Unterrichtsvertretungen?
I. Brück: Prinzipiell nicht. Ist auch für Klassenhelfer grundsätzlich nicht vorgesehen. In meiner Zweiten bin ich jetzt seit 20 Monaten, auf die passe ich ab und zu 15 Minuten allein auf, weil unsere Klassenlehrerin um 8 Uhr die Kinderhandlung leitet. Was ich wohl tue: Ich helfe Vertretungslehrern, wenn unsere Klassenlehrerin mal krank ist. Das ist gut, ich kenne ja die Kinder, die Namen, kann vermitteln usw.

KH:
Ich kann mich an Anfänge nach Gründung des Klassenhelfer-Seminars erinnern, da wollten Vertretungslehrer lieber allein sein mit der Klasse...
I. Brück: Ist mir nicht begegnet.

KH: Wie sehen denn Ihre Arbeitszeiten aus?
I. Brück: Ich komme zum Hauptunterricht und bleibe meist bis 10 Uhr; die Pause brauche ich, um Sachen zu regeln und abzusprechen. Das mache ich an drei Vormittagen, wenn nötig auch schon mal an vier.

KH: Das ist also keine starre Regelung?
I. Brück: Nein, das ist meine Entscheidung. Drei Tage sind aber als Mindestes am Anfang zum Kennenlernen nötig.

KH: Sie meinen, dreimal wöchentlich Hauptunterricht begleiten.
I. Brück: Ja.

KH: Werden Sie denn von den Kindern akzeptiert, wenn Sie so kommen und gehen?
I. Brück: Es ist immer klar: Die Klassenlehrerin ist die Hauptperson. Die Kinder fragen aber nach, wenn ich nicht da bin. Jetzt in der Zweiten fragen sie auch, wann ich wiederkomme.

KH: Von Vertretungslehrern kenne ich Szenen, wo ein Kind mit blitzenden Augen erklärt: Du hast mir gar nichts zu sagen, Du bist nicht mein richtiger Lehrer.
I. Brück: Kenne ich auch. Das braucht eine kompetente, angemessene Antwort, möglichst sofort, aus der Situation heraus. Am Anfang habe ich das in verschiedenen Klassen erlebt, jetzt gehöre ich dazu.

KH:
Wie ist denn die Akzeptanz durch die Eltern?
I. Brück: Ich habe eher wenig Elternkontakt, bin auch kaum auf Elternabenden. Wenn, dann gibt das sehr offene Gespräche. Ich leite bei Problemen immer gleich an die Klassenlehrerin weiter. Es gibt aber auch schon die Frage direkt an mich: Wie sehen Sie das, Frau Brück?

Wenn ein Kind Schwierigkeiten hat, können die Eltern sich oft nicht vorstellen, dass es sich in der Schule völlig anders verhält als zu Hause. Sie können es der Lehrerin einfach nicht glauben und es kann sein, dass plötzlich ganz hilfreich wird, was ich über ihr Kind berichte.

KH: Wie ist denn Ihre Zusammenarbeit mit Fachlehrern?
I. Brück: Das würde ich gerne häufiger machen, schaffe es aber aus Zeitgründen nur ganz selten. Beispielsweise in Handarbeit. Da wird man schon anders als „Könnerin“ wahrgenommen. Sonst bin ich doch eher so eine Art Regulativ.

KH: Haben Sie denn keine eigene Autorität?
I. Brück: Wenn ich mit einem Kind einzeln übe, wird meine Kompetenz schon akzeptiert. Manche zeigen mir aber doch immer wieder mal, dass ich ihnen nichts zu sagen habe. Es werden auch Sachen an mir ausprobiert, die man sich bei der Klassenlehrerin nicht trauen würde.

KH: So eine Doppelspitze in der Klasse, hier der Klassenlehrer – dort Klassenhelfer und das mit völlig verschiedenen Kompetenzen – einerseits klingt, was Sie erzählen, nach einer dienenden, andererseits nach einer partnerschaftlichen Beziehung – ist da nicht Stoff für unendliche Konflikte?
I. Brück: Wenn ich damit allein wäre, schon. Aber wenn man eben auch nach dem Unterricht zusammen arbeitet und sich abspricht, findet man immer eine gemeinsame Ebene.

KH:
Entstehen nicht trotzdem handfeste Konflikte?
I. Brück: Doch, schon. Dann hilft die Supervision, die wir von der Seminarleitung bekommen. Ich kann auch jederzeit einen Supervisor für ein Einzelgespräch oder als Vermittler zwischen mir und der Lehrkraft anfordern, wenn eine Situation sich festfährt, so dass ich sie allein nicht lösen kann.

KH: Frau Brück, was für eine Qualifikation bringen Sie mit für diese Aufgabe?
I. Brück: Eigentlich hat meine ganze Biografie mich dahin geführt. Meine eigenen Kinder erzählten von der Schule – wie oft hätte ich da Mäuschen sein wollen und erleben, was sich wirklich in der Klasse abspielt. Dann habe ich angefangen, Freizeiten und Klassenreisen zu begleiten, das war schon besser. Dann kam das Angebot: Einführung in die Waldorfpädagogik durch das Klassenhelfer-Seminar. Das habe ich gemacht. Obwohl mein eigentliches Seminarjahr längst vorbei ist, geht die Begleitung und Fortbildung von da immer weiter, soweit ich das will und schaffen kann, ganz freiwillig. Supervision ist allerdings Bedingung, wenn man Klassenhelfer sein will.

KH: Und das alles ohne Bezahlung?
I. Brück: Je nach Finanzlage des Trägervereins gibt es eine Aufwandsentschädigung, ungefähr das Fahrgeld.

KH: Wäre das nicht doch besser ein bezahlter Job?
I. Brück: Die Frage möchte ich eigentlich lieber nicht beantworten – oder doch: Sie hat zwei Seiten. Bezahlung würde vielleicht mehr Leute dazubringen, das zu machen. Wir brauchen dringend Nachwuchs. Andererseits – frei, so frei, ohne abhängige Beschäftigung, ohne Abhängigkeit vom Arbeitgeber! Das fühlt sich völlig anders an als meine bezahlte Tätigkeit. Ich habe nie das Gefühl, ich müsste irgendjemand dienen!

KH: Das verstehe ich nicht, verzeihen Sie. Ich habe das Gefühl, Sie dienen nur und ausschließlich!
I. Brück: Ja, vielleicht, den Kindern.

KH: Und was bringt Ihnen das?
I. Brück: Tja, also mir bringt es Freude, viel Spaß habe ich am Umgang mit den Kindern. Es bringt mir auch ganz viel, über mich selbst zu lernen. Und dann auch noch dies Gefühl, wie nennt man das: Tut einfach gut, Gutes zu tun... Darin liegt ein Stück Selbstbestätigung.


Klassenhelfer-Seminar

Eine begeisternde, zutiefst befriedigende Tätigkeit für Väter, Mütter und der Waldorfpädagogik Nahestehende: Klassenhelfer/in zu sein!
Wollen nicht auch Sie eine Klasse (nicht mit Ihrem eigenen Kind) durch die Höhen und Tiefen eines ganzen Schuljahres begleiten? Neu die eigenen Grenzen entdecken, um sie zu erweitern - in einer pädagogischen und künstlerischen Fortbildung, die vertieft wird durch intensive supervisorische Gruppenarbeit.

Während der einjährigen, kostenlosen Seminarausbildung arbeiten Klassenhelfer/innen ehrenamtlich, möglichst mehrmals pro Woche, in einer bestimmten Klasse. Beginn eines neuen Seminar-Jahrgangs jeweils nach den großen Ferien. Abschluss mit Zertifikat.

Interessierte melden sich bitte in der Beratungsstelle Lille havn auf dem Hügel oder telefonisch über 0461/1509500.

Klassenhelferseminar und Elternschule des gemeinnützigen Vereins Lille havn e.V.

Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Medizin, Pädagogik und Erwachsenenbildung e.V.
Valentiner Allee 1, 24941 Flensburg
Tel. der Beratungsstelle: +49 461 1509500
Bankkonto: VR-Bank Flensburg-Schleswig eG, Kto. 4 404 700, BLZ  216 617 19

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We are a family of 5 looking for a friendly, mature and responsible au pair to help with our 3 children for the 2009-2010 school year.  We have two girls, ages 10 and 6, and one boy, aged 4.  All 3 children will be in school all day starting this September.

Requirements

  • Age: minimum 19 years old, 20 preferred
  • English skills: very good
  • Driver’s license: required
  • Hours: approximately 30 hours weekly
  • Weekly pocket money provided

We would like a young lady to help us with driving kids to school, making school lunches, keeping children’s rooms tidy and doing family laundry.  Occasional dinner preparation will be required.

Toronto, Kanada
We live in a beautiful neighbourhood of Toronto near shops and subway to downtown.  Toronto is a diverse, multicultural city, population 3 million, nestled in the heart of the Great Lakes region.  Niagara Falls is only a 1.5 hours’ drive.  We also have a summer cottage in the Muskoka Lakes region, 2 hours north of Toronto.  We spend lots of time there when the weather is hot; though, we do sometimes go in the winter as well.

We would love to hear from you via any of the mediums listed below.  Thank you in advance & we hope to hear from you soon,
Sara, Dan, April, Ruby & Jasper

Email:  dansar[@]sympatico.ca
Phone: 001 416 486 4435
Skype Name: sarajanderson
Facebook: Sara Anderson (High School: Toronto Waldorf School)



Dringend
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3-4 Zimmer, ca. 80 – 90 qm groß. Wer weiß etwas oder kann uns - wenn auch nur für den Übergang - einen Tipp geben?

Andrea Klauß (Gottenheim bei Freiburg) Tel. 07665-9327344
Sie dürfen auch gerne auf meinen AB sprechen, ich rufe zurück.



Hallo!! Wir, eine deutsch-amerikanische Familie in Auckland, Neuseeland, suchen zum baldmöglichsten Termin ein Au Pair Mädchen oder eine Praktikantin für das freiwillige soziale Jahr in Neuseeland.

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Ihr Arbeitsbereich wird hauptsächlich die praktische Betreuung von Joshua beinhalten. Joshua ist hochbegabt, freundlich, abenteuerlustig und braucht auf Grund seiner besonderen Begabung ein hohes Mass an Beschäftigung und Zuwendung (in Form von Ausflügen, Spielplatz, Brettspielen usw.).
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Hope to hear from you soon, wir freuen uns auf Sie!
Stefanie



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Nun hoffe ich sehr, dass sich ein Haushalt/Hausgemeinschaft findet, die mich zu möglichst geringen Kosten für einen der o.g. Zeiträume beherbergen möchte

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Einfach anmelden bis 31.07.2009

Information und Anmeldung bei Hans-Jürgen Gregersen oder anrufen bei Familie Gregersen: 04630-338 - Stichwort: Judo!

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Herr Bennett, Frau Brück, Herr Elsler, Herr Lange-Mildenstein, Frau Perry, Frau Schmidt, Herr Tilly

Vorstand
Frau Anker, Herr Kullak-Ublick, Herr Langer, Herr Riedel, Frau Schläger-Carstensen, Herr Voß | Koordination: Herr Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Frau Brück (04631-8705), Herr Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de