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Monatskalender März/April 2014

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Vor einem Jahr lag die Natur noch unter einer festen Eisdecke. Der Winter führte ein hartes Regiment, grau und kalt, und wir sehnten lange die ersten Sonnenstrahlen herbei. In diesem Jahr war der Winter kaum zu spüren, und der Frühling liegt - dank der wohltuenden Sonne -  schon lange in der Luft. Jedes Jahr ist verschieden. Kein Winter gleicht dem anderen. Kein Tag und keine Sekunde können wiederholt werden. Wiederholungen gibt es nur im Fernsehen. Wir brauchen sie nicht. Wir leben nicht in Wiederholungen, sondern im Rhythmus des wiederkehrenden Jahres mit seinen vier Jahreszeiten, die wie eine Symphonie aufeinander abgestimmt sind. Und die gleichen Rhythmen durchziehen jeden einzelnen Tag, impulsieren ihn und halten ihn lebendig. Wir würden nicht ein Jahr überstehen, wenn dieses rhythmisch pulsierende Leben von einem Takt ewig gleicher Tage, ewig gleicher Temperaturen, ewig gleicher Helligkeit, anfang- und endelos, abgelöst werden würde. Wir brauchen das Spiel von Tag und Nacht, die feinen Verschiebungen von Tag zu Tag, das sichere Gefühl, dass jeder Tag anders ist, die erfrischende Geborgenheit eines fließenden Gewässers. Denn jeder Takt macht Angst. Er entreißt uns dem Leben, dem pulsierenden Schneller- und Langsamer-Werden und nimmt uns die Möglichkeit, an- und innezuhalten. Was uns die Natur Jahr für Jahr, Tag für Tag und in jeder Minute vorlebt, sollte uns zu denken geben: Das Leben lässt sich in kein Korsett sperren. Die DIN-Norm gilt nur für Schrauben und andere Industrieprodukte. Nicht für Gurke, Tomate und Aubergine. Auch kein Sandkorn und keine Schneeflocke gleicht einander.
Und wir Menschen? Jeder Vergleich ist schon eine Kränkung. Jeder Mensch weiß das und spürt es. Aber die Kultusministerien sind stolz auf ihr Zentralabitur und G8. Alle sollen in die gleiche Backform gedrückt werden und die Backformen werden immer kleiner! Ich weiß, dieses Lied wird an dieser Stelle nicht zum ersten Mal gesungen, aber die Waldorfschule muss sich immer wieder diesem Thema stellen. Zahnrädchen für's "Getriebe der Wirtschaft" dürfen nicht unser Ziel sein. Die Waldorfschule (das freie Geistesleben) fußt auf dem Gedanken, dass die Wirtschaft dem Menschen und seiner (natürlichen) Umwelt dienen muss und nicht umgekehrt. Der MENSCH, jeder einzelne um Freiheit Ringende, trägt das Ziel in sich. Und kein Aktienunternehmen der Welt könnte ein auch nur annähernd gewichtiges Ziel formulieren. Es geht um die Entwicklung des Einzelnen im Zusammenklang mit allen Menschen und der Natur. Die verschiedenen Fächer der Waldorfschule sollen das Fähigkeitswesen des Menschen widerspiegeln. Ginge es nur um Rechnen, Schreiben, Lesen könnte man die Schüler als einen Fehlerquotienten definieren und alle Prüfungsordnungen hätten Recht. Aber wir wissen doch alle, dass das Leben nicht aus Zahlen und schon gar nicht aus 0 und 1 besteht, sondern aus dem Klang einer Melodie, der ich nachlausche, aus dem Wort, das mich berührt, aus der Form einer Blüte, die mir den Sinn der Schönheit erklärt. Und dies alles hat mit Rhythmus zu tun. Im Takt können wir nur marschieren, im Gleichschritt. Das Leben braucht das FREIE SPIEL der Elemente und Kräfte, das Auferstehen der Natur im Frühling nach einem langen eisigen Winter, nach dem Herabfallen der bunten Blätter im Herbst, nach dem Heranreifen der Früchte im Sommer … . Die ganze Welt ist ein Prozess voller geheimnisvoller Rhythmen. Auferstehungsrhythmen. Und der Frühling ist der große Bote der Schöpfung.
Wir Menschen auch.
Malala Yousafzai aus Pakistan, jüngste Kandidatin für den Friedensnobelpreis, das Mädchen, das fast einem Attentat zum Opfer gefallen wäre, weil sie sich für die schulische Bildung der weiblichen Bevölkerung eingesetzt hat, ist eine leuchtende Fackel in dieser verwirrenden Zeit der unendlichen Informationen und Halbwahrheiten. Ihr wurde in den Kopf geschossen, aber ihrem Ziel blieb sie treu. Unbeirrt und ohne Hass sprach sie am 12 Juni 2013, ihrem 16. Geburtstag, diese Worte vor der UNO (ein Auszug):

„Ich spreche – nicht für mich, sondern um denjenigen, die keine Stimme haben, Gehör zu verschaffen. […] Sie haben auch auf meine Freundinnen geschossen. Sie dachten, die Kugeln würden uns zum Schweigen bringen. Aber es ist ihnen nicht gelungen. Aus jenem Schweigen gingen tausende Stimmen hervor. […] Die Terroristen dachten, sie würden meine Bestrebungen ändern und meinen Absichten ein Ende machen, doch in meinem Leben hat sich nichts geändert, nur dies: Schwäche, Angst und Hoffnungslosigkeit sind gestorben. Stärke, Macht und Mut wurden geboren. Ich bin dieselbe Malala. […] ich bin gegen niemanden. Ich bin auch nicht hier, um aus persönlicher Rache die Stimme gegen die Taliban oder gegen irgendeine andere Terrorgruppe zu erheben. Ich bin hier, um für jedes Kind das Recht auf Bildung einzufordern. Ich möchte Bildung für die Söhne und Töchter der Taliban sowie aller Terroristen und Extremisten. […] Ich hasse auch den Taliban nicht, der auf mich geschossen hat. Selbst wenn er ein Gewehr in der Hand hätte und vor mir stünde: Ich würde nicht auf ihn schießen. Dies sind die Barmherzigkeit und das Mitgefühl, die ich von Mohammad, dem Propheten der Gnade, von Jesus Christus und von Buddha gelernt habe. Dies ist das Vermächtnis der Veränderung, das mir Martin Luther King, Nelson Mandela und Muhammad Ali Jinnah hinterlassen haben. Dies ist die Philosophie der Gewaltlosigkeit, die ich von Gandhi, Bach Khan und Mutter Teresa gelernt habe. Und dies ist die Vergebung, die ich von meinem Vater und meiner Mutter gelernt habe. Dies ist es, was meine Seele mir sagt: Sei friedlich und liebevoll und liebe alle und jeden. […] Das Sprichwort ‚Der Stift ist mächtiger als das Schwert‘ hat Recht. Die Extremisten hatten und haben Angst vor Büchern und Stiften. Sie fürchten sich vor der Macht der Bildung. Sie fürchten sich vor Frauen. […] Deshalb sprengen sie Tag für Tag Schulen in die Luft. Weil sie Angst vor Veränderung hatten und haben, Angst vor der Gleichberechtigung, die wir in unsere Gesellschaft hineinbringen werden. […]
 Die Terroristen missbrauchen den Islam und die paschtunische Gesellschaft zu ihrem eigenen persönlichen Vorteil. […] Der Islam spricht nicht nur vom Recht eines jeden Kindes auf Bildung, sondern sagt, dass Bildung seine Pflicht und seine Verantwortung ist. […] Es gab Zeiten, da baten sozialpolitische Aktivistinnen die Männer, sich für ihre Rechte starkzumachen. Diesmal jedoch stehen wir für uns selbst ein. […] Wir fordern die Führer der Welt dazu auf, mit sämtlichen Friedensabkommen die Rechte von Frauen und Kindern zu schützen. Ein Abkommen, das die Rechte der Frauen ignoriert, ist inakzeptabel. Wir fordern sämtliche Regierungen dazu auf, die verpflichtende, kostenfreie Schulbildung für jedes Kind auf der ganzen Welt einzuführen. […] Wir fordern alle unsere Schwestern auf der ganzen Welt dazu auf, Mut zu haben – ihre innere Stärke zu erkennen und das ihnen innewohnende Potenzial voll auszuschöpfen. […] Unsere Worte können die Welt verändern – wenn wir alle zusammenstehen, vereint im Kampf um Bildung. Lasst uns, um unser Ziel zu erreichen, zu den Waffen des Wissens greifen und uns schützen mit den Schilden der Geschlossenheit und des Miteinander. […] Lasst uns zu unseren Büchern und Stiften greifen. Das sind unsere mächtigsten Waffen. Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern. Bildung ist die einzige Lösung. Bildung geht vor.“

Mit diesen mutmachenden Gedanken wünsche ich Ihnen einen Frühling mit vielen neuen Kräften.

Ihr
     R. Elsler

Malala Yousafzai

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 24.03.2014
  • 07.04.2014
  • 05.05.2014

bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage

März 2014

  • 11.03.2014 | 20:00 | Elternabend Klasse 1a
  • 12.03.2014 | 20:00 | Kammerkonzert im kleinen Saal - siehe Text
  • 12.03.2014 | 20:00 | Elternabend Klasse 3a
  • 14.03.2014 | 14:00 | Frühjahrsputz / Pflegewochenende
  • 15.03.2014 | 10:00 | Frühjahrsputz / Pflegewochenende
  • 17.03.2014 | 20:00 | Gesamtelternabend im Kindergarten - Vortrag F.Elsler
  • 17.03.2014 | 20:00 | Elternabend Klasse 4
  • 18.03.2014 | 18:00 | Elternsprechtag Klasse 10

April 2014

  • Die Termine für das Klassenspiel der 8. Klasse stehen noch nicht fest.
  • Sa. 5.4.2014 10:00 bis 13:00 | Frühjahrstagung für Oberstufenschülerinnen, Oberstufenschüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer | "EDV, ein modernes Handwerk"
  • 12.04.2014 | 10:00 | Monatsfeier (verpflichtende Schulveranstaltung)
  • 16.04.2014 | erster Tag der Osterferien (bis zum 4. Mai)

Kammerkonzert mit Preisträgern von Jugend Musiziert

Am Mittwoch, den 12. März findet um 20:00 Uhr im kleinen Saal ein Kammerkonzert, zu dem sich zehn „Jugend-Musiziert“-Preisträger der Musikschule Flensburg zusammengefunden haben, statt.
Die Musiker im Alter von 13 bis 19 Jahren, zu großen Teilen Mitglieder im Landesjugendorchester und der Studienvorbereitenden Ausbildung des Landes Schleswig-Holstein, stellen bei dieser Gelegenheit ihr Programm für Wettbewerb oder Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vor.

In den Besetzungen Celloduo (Ida Riedel, Greta Schlotheuber), Cellotrio (Emil Riedel, Lukas Heinz, Simon Looks), Klarinette & Klavier (Melf Torge Nonn, Che Rin Na), Kontrabass & Klavier (Pay Bandik Nonn, Jan-Dominik Krueger) sowie Klavier Solo (Che Rin Na, Linus Riedel) werden unter anderem Werke von Schumann, Weber, Chopin, Barriére, Dotzauer und Koussewitzky zu hören sein – ein Querschnitt durch die Musikgeschichte von Barock bis Moderne.

Der Eintritt ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Jahresarbeit, aber wofür?!

Die Schüler der 12. Klasse bereiten sich auf das Abitur vor, da ist doch nicht noch etwas raumergreifendes wie eine Jahresarbeit nötig. Stress genug, neben Nachhilfe in Mathe und Deutsch, Klausuren die wichtig sind um überhaupt erst zugelassen zu werden und dann noch das.
Die Frage für mich als Mutter ist, warum habe ich mich für die Waldorfschule entschieden? Des staatlichen Abschlusses wegen, der an allen Schulen der Selbe ist? Da ist die Garantie für eine gute Note an einem guten Gymnasium doch vielleicht besser. Oder möchte ich dass mein Kind aufrecht, selbstständig und rundum gebildet die Schule verlässt und auf das Leben vorbereitet ist? Möchte ich dass mein Kind auch die inneren Fähigkeiten ausbildet, die innere Kraft stärkt indem es seinen Gefühlen Ausdruck verleiht in Künstlerischem und Praktischen.
Natürlich sehe ich sehr wohl die Zugangsvoraussetzungen an den Universitäten und Hochschulen, da hat mein Kind keine Chance mit einem durchschnittlichen Abitur, da braucht es mehr.
Ideal wäre also Beides.
Die Jahresarbeit wurde nicht von Rudolf Steiner erfunden. Sie entstand aus der Notwendigkeit heraus denjenigen Schülern der Waldorfschule, die kein Abitur erreichen, etwas Vergleichbares mit zu geben. Etwas was deutlich macht, auch für die Öffentlichkeit, was Waldorfschule bedeutet, was Wesentlich trägt in der Schulzeit.
In der 13. Klasse wird von den Schülern selbständiges Arbeiten vorausgesetzt. Dort wird erwartet, dass sie sich ihre Zeit einteilen können, ihre Leistung auf ein Ziel ausrichten und bei den  Prüfungen das beste Ergebnis liefern.
Was ist denn eine bessere Übung als eine Jahresarbeit, bei der man sich das Thema selbst aussuchen darf, aber ansonsten die selbe Leistung wie im Abitur schulen darf?! Das Ergebnis ist in diesem Fall wichtig, aber nicht gleich wie beim staatlich geprüften Abschluss. Der Weg ist in diesem Fall viel entscheidender. Welches Thema wählen die Schüler. Gelingt es ihnen sich mit diesem wirklich ein Jahr auseinander zu setzen. Sich die Zeit einzuteilen, sich weder völlig über den Termin hinaus zu verrennen und nicht schon nach 4 Wochen fertig zu sein. Ein Jahr lang Fragen zu bewegen, Antworten und Wege zu suchen. Und das völlig frei, sich selbst überlassen. Das Ergebnis ist dann gar nicht mehr so wichtig, denn es ergibt sich. Diejenigen, die sich wirklich mit ihrem Thema auseinander gesetzt haben, die sich ein Jahr vertieft haben, in denen lebt es, die brauchen sich nicht noch einmal extra vorbereiten, sondern präsentieren ihre Arbeit. Es geht auch nicht um die Beurteilung des Ergebnisses sondern darum, zu schauen welche Arbeit der Schüler geleistet hat und welche Entwicklung der Schüler gemacht hat.
Wir sollten die Jahresarbeit als eine Chance sehen, ein Projekt was jeden Schüler auf eine selbstständige Arbeit vorbereitet, Manager-fähigkeiten ausbildet und Kräfte mobilisiert. Kräfte die erst bei den reifen Jugendlichen darauf warten geweckt zu werden in kreativen und selbstständigen Prozessen. Helfen wir unseren Kindern, indem wir sie mental unterstützen, sie auf ihrem Weg begleiten, ohne ihnen ihre Aufgaben abzunehmen und bereiten wir sie damit vor auf das Leben.

Der Elternrat





Rentenantrag für Frauen mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden

Liebe Mütter,
ein Blick in die Tagespolitik zeigt uns, dass für die aktuell diskutierte aber noch nicht gesetzlich verankerte höhere Bewertung von Kindererziehungszeiten ein Antrag an die Deutsche Rentenversicherung gestellt werden sollte.

Einen Textvorschlag zum Download finden Sie auf unserer Homepage unter FAQ / Service.

Einfach nutzen und weitersagen ...

Henning Fitsch

Ein Blick in die Presse

Hier finden Sie einen interessanten Artikel über Waldorfschulen / Waldorfpädagogik:

http://www.welt.de/wissenschaft/article109484661/Namen-tanzen-fit-in-Mathe-Waldorf-im-Vorteil.html

Bitte um Bücherspenden

Liebe Eltern und Freunde der Schule !
Für die ersten Schulklassen unserer Schule möchte ich gerne eine kleine Bibliothek anlegen. Dafür wünsche ich uns neben schönen, gemüthaften und spannenden Erstlesebüchern eine bunte Auswahl an Bilderbüchern (gerne auch für kleinere Kinder) und schönen alterstauglichen Bildbänden zu Tieren, Landschaften, Natur und anderem.
Wenn Sie etwas beisteuern können und wollen, bringen Sie es bitte zu mir in die 2.Klasse oder lassen es über Kollegen mir zukommen.
In Vorfreude auf Ihre Spenden
grüßt Sie herzlich
Antoine Weise (Klassenlehrer der 2.Klasse)

Kultur und Suppe 2014: „ Bildung und Gemeinschaft“

„Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen“
        
Liebe Freunde von  „Kultur und Suppe“,
Liebe Schulgemeinschaft
                      
Mit diesem afrikanischen Sprichwort möchten wir Euch zu einer neuen Reihe von „Kultur und Suppe“ einladen. Nach einem Jahr schöpferischer Pause haben wir uns für das Thema „Gemeinschaft und Bildung“ entschieden, insbesondere auch in Bezug auf unser Schulleben, aus dem unsere Initiative gewachsen ist.

Ohne Gemeinschaft keine Bildung, ohne Beziehung keine Existenz ohne eine freundliche und fruchtbare Umgebung kein Wachstum. Anders herum gesehen, entsteht ohne eine gemeinsame Bildung und Kultur auch keine freie und bewusste Gemeinschaft. So entsteht aus Gemeinschaft Bildung und aus Bildung Gemeinschaft.

Wir möchten  mit Euch, den Schülern, Eltern, Lehrern und Freunden unserer Schule diese Zusammenhänge bewegen und  herzlich einladen, die folgenden vier Abende mit uns zu erleben und zu gestalten.

„Die Zusammenkunft“ am 28.03 .14
Eine gemeinsame Öffnung des Themas mit Impulsreferat und anschließendem Gedankenaustausch und Visionssuche.

„Cinema Verité “ am 16.05.14 wir zeigen den Film „Alphabet“ -Angst oder Liebe von Erwin Wagenhöfer mit anschließendem Gespräch.
                       
Die Termine für „Werkstatt“ und „Arbeitsgesang“ liegen nach den Sommerferien und sind in Planung.
                        
„Kultur und Suppe“ präsentiert alle Abende in Zusammenarbeit mit dem Verein „ Initiative Ladenhof e.V." Jeder ist willkommen an Planung und Gestaltung teilzunehmen.
Beginn ist jeweils um 19 Uhr mit einem Teller Suppe.
                       
Begleitend möchten wir einen „Blog“ einrichten, in dem der Austausch zu diesem Thema auch zu Menschen gelangt, die nicht an unseren Abenden teilnehmen können, und der dazu einlädt zu dem Thema auf dieser schriftlichen Ebene aktiv zu werden.
kulturundsuppe.wordpress.com
Weitere Informationen  unter   www.kultur-und-suppe.de
Mit herzlichen Grüßen und bis bald
Thomas Westphalen            
Reinhard Schmidt                         
Felicia und Reinhard Elsler
Jaime de Sandoval

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Discofoxkurs im kleinen Saal, am 15. März, 19 Uhr, Kosten 5 Euro. Bitte per Mail bei mir anmelden marionstratmanngesk@t-online.de, bitte schreibt ob  Anfänger oder Fortgeschritten??
liebe Grüße  Marion Stratmann und Anton Mikoleit
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Das Wesen der Honigbienen wahrnehmen ! Karsten Massei, aus der Schweiz, begleitet uns mit Methoden und Übungen mit denen man in das Wesen und das Umfeld der Bienen eintauchen kann. Das Seminar wendet sich ausdrücklich nicht nur an Imker/innen, sondern an alle Menschen, denen die Bienen und ihr Schicksal am Herzen liegen. Es wendet sich ebenfalls an die Menschen, die mit dem Wesenhaften der Natur in Berührung kommen möchten. Termin : 26/27. April 2014, Bei Interesse sich bitte bei Sabine Wendt, Hofgemeinschaft Löstrup, 24966 Sörup, Tel. 04635/2842 AB, e-mail : wendt.sabine@t-online.de melden|

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Petra Janner-Schmid, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Lotte Mertes, Malte Pontoppidan  

Vorstand
Reinhard Elsler, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel, Dörte Schläger-Carstensen, Franz Voß, Inge Wichelhaus | Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Jörg Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de

Redaktion

Jörg Carstensen, Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Henrik Köhn, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

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