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Liebe Leserinnen und Leser

Bei einem sehr schönen und fröhlichen Tanz in den Mai haben mehr als hundert Tänzerinnen und Tänzer eine schöne Spendensumme für die Kletterwand und den Ladenhof zusammengebracht. Ein herzlicher Dank an die Eltern, die das durch ihr Engagement ermöglicht haben!

Aus Österreich kam kürzlich die Meldung, dass das dortige PISA-Institut die Ergebnisse der Waldorfschulen nicht - wie in Deutschland - in den Pool aller untersuchten Schulen hat einfließen lassen, sondern einzeln ausgewertet hat. Dabei sind interessante Ergebnisse herausgekommen, über die Sie im Textteil mehr erfahren können.

Das Verkehrsaufkommen vor unserer Schule sowie die damit verbundenen Gefahren sind offensichtlich. Der Buchautor Jan-Uwe Rogge stellt im Dialog mit einem Schuldirektor noch weitere Aspekte des Schulwegs dar. Einer Anregung unseres Sicherheitsbeauftragten, Herrn Langen, folgend möchten wir Ihnen einen Auszug aus dem Buch vorstellen, um auch unseren Kindern einen guten Start in den Schultag zu ermöglichen.

Unsere ehemalige Schülerin Jane Holler schreibt uns, dass das Wiener Burgtheater erstmalig ab August 2009 ein "Theaterjahr" veranstaltet - das sei doch sicherlich etwas für schauspielbegeisterte Waldorfschüler? Hier der Link: www.theaterjahr.at. Aber Achtung: Anmeldeschluss ist der 2. Mai!



Redaktionsschluss für den nächsten MoKa ist der 29. Mai. Bitte schicken Sie uns Ihre Texte für den MoKa möglichst ohne jede Formatierung - am besten als einfache Text-Datei.

Eine anregende Lektüre und einen schönen Mai wünscht Ihnen
Ihr Henning Kullak-Ublick

Lesen Sie in dieser Ausgabe

  • Termine
  • Aus dem Elternrat
  • Präsentation der Oberstufen-Ensembles
  • Bildungskampagne "Autonome Schule"
  • Kinder dürfen aggressiv sein
  • Benefizveranstaltung für die Sporthalle
  • Aus dem Putzkreis
  • Abend-Chor an der Schule
  • PISA zu Waldorfschule und Naturwissenschaft
  • Eurythmiekurs
  • Lille havn - KlassenhelferIn werden!
  • Kleinanzeigen
  • Ansprechpartner

Termine

  • 30.04.09 | 20:00 | Tanz in den Mai
  • 02.05.09 | Jugendfeier
  • 08.05.09 | 12:30 | Baustelle der Sporthalle
    Richtfest der Sporthalle - Alle sind willkommen!
  • 14.05.09 | 20.00 Präsentation der Oberstufen-Ensembles (siehe Textteil)
  • 15.05.09 | 20:00 | Broschmann & Fincke | Großer Saal (siehe Textteil)
  • 15./16.05.09 | Schulpflegewochenende
  • 28./29.05.09 | "Das kalte Herz" | Klassenspiel der Klasse 6b
  • 30.05.09 | Jahresarbeiten der Klasse 8a

Vorschau Juni 2009

  • 05./06.06.09 | Jahresarbeiten Klasse 8b
  • 05.-07.06.09 | Oberstufen-Chor-Proben-Wochenende
  • 11./12./13.06.09, je 20 Uhr | Musical Linie 1, Oberstufen-Chor
  • 18.06.09 | „Schüler helfen leben“ - Sozialer Tag 6.- 12. Klasse
  • 19./20.06.09, je 18 Uhr | „Zirkus Paroli“, Klassenspiel der Klasse 6a

 



Außerschulische Termine:

  • Donnerstag,14.05.2009, 19 Uhr im Landeshaus Kiel
    Einladung zu einem bildungspolitischen Gespräch anlässlich der Bildungskampagne zum Thema Autonome Schule der Fraktion Bündnis90/Grüne (siehe Textteil)
  • Freitag, 15. Mai 2009, 20 Uhr Vortrag in der Christengemeinschaft, Tondernweg 5, 24939 Flensburg: "Was die Naturgeister uns sagen."
    Vortrag über die Begegnung mit den Naturgeistern und ihre Aussagen zum Menschen sowie Darstellungen über die Gespräche mit Bäumen und Tieren von Wolfgang Weirauch



Elternrat:

  • 11.05.09
  • 25.05.09
  • 08.06.09
  • 22.06.09

Präsentation der Oberstufen-Ensembles

Liebe Schulgemeinschaft,

die Oberstufe präsentiert am Donnerstag, dem 14. Mai um 20:00 Uhr die Einstudierugnen ihrer Ensemble-Arbeit.

  • Der Chor führt Ausschnitte des Musicals Linie 1
  • Das Eurythmi-Ensemble zeigt einige Stücke aus den "Preludes" von Claude Debussy und gemeinsam mit dem Orchester das "Palladio" von Karl Jenkins.
  • Das Orchester spielt u.a.
    • "Adios nomino" von Astor Piazolla
    • "Nocturne" von Peter Tschaikowski
    • "It´s raining, man" von den Weathergirls

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen vielseitigen künstlerischen Genuss.
Herzlichst, Renate Olizeg, Jutta Rohde-Röh, Michael Becker

Aus dem Elternrat

Die Monatsfeier und ihre Bedeutung.

Die Monatsfeier (ursprünglich eine monatliche Versammlung der Schule mit dem Ziel, dass alle Klassen vorstellen, woran sie im Unterricht gerade arbeiten) ist eine gute Gelegenheit, das, was im Hauptunterricht geübt wurde, den anderen Klassen  - und den Familien und Freunden - vorzuführen. Monatsfeiern sind ein fester Bestandteil der Waldorfpädagogik. Gedichte, Eurythmie, Musik und Gesang, Sport und vieles mehr gibt es an diesem Tag von unseren Schülern zu sehen und zu hören. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme zu dieser Feier und hoffen, dass sich hier nicht der Zeitgeist einschleicht, für solche Momente keine Zeit mehr zu haben und diesen Begegnungen nicht mehr den richtigen Platz im Bewusstsein zu geben.

Unsere Frühjahrstagung wird verschoben und dadurch zu einer Herbsttagung mit dem sehr interessanten Thema "Abschlüsse an der Waldorfschule". Anregungen, Fragen, Ideen dazu bitte baldigst dem ER zukommen lassen, damit wir dieses Thema gut vorbereiten können. Nur mit eurem Feedback können wir viel anpacken.
Vielen Dank!

Der ER sucht weiterhin Interessierte, die mit uns im Elternrat tätig sind. Es wäre gut, wenn sich aus jeder Klasse zumindest ein Vertreter fände. Ebenso wäre es schön, noch Interessierte an dem Thema "Ganztagsschule" zu finden, denn eine kleine Arbeitsgruppe hat sich schon gefunden. Bitte sprecht uns an oder schickt uns eine Nachricht in Form eines Briefes oder einer e-mail:  info[@]waldorfschule-flensburg.de

Zum Schluss ein Gedicht für die Schüler:

Meine Gedanken fliegen zur Schule hin:

Dort wird mein Körper gebildet
Zur rechten Tätigkeit

Dort wird meine Seele erzogen
Zur rechten Lebenskraft

Dort wird mein Geist erweckt
Zum rechten Menschenwesen

Wir wünschen Euch einen schönen Mai
Der Elternrat

Pädagogen brauchen mehr Freiheit - Unsere Schulen müssen selbstständiger werden!

Einladung zu einem bildungspolitischen Gespräch

Anlass ist ein Gesetzentwurf zur Schulautonomie der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen, der von dem Fraktionsvorsitzenden Karl-Martin Hentschel vor.

Donnerstag, 14. Mai 2009, 19.00 Uhr
Landeshaus, Schleswig-Holstein-Saal
Düsternbrooker Weg 70, Kiel

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen lädt Sie herzlich ein zur nächsten Veranstaltung in der Reihe Bildungspolitisches Gespräch zum Thema „Selbständige Schule“.

Der Aufbruch in eine neue Schule muss von unten kommen. Dazu brauchen Schulen die Freiheit und die Zeit, Neues zu wagen. Eine Schullandschaft, in der Eigenverantwortung und Raum für Initiativen das Fundament bilden, wird sich dynamisch verändern – und zwar getragen von denen, die Schule machen. Die Grüne Landtagsfraktion hat dazu einen Gesetzentwurf vorgelegt.

In unserer Veranstaltung möchten wir mit ExpertInnen aus Theorie und Praxis folgende Fragen diskutieren: Wie sieht die neue Rolle der Schulleitung aus? Welche Rechtsform sollen Schulen haben? Wollen wir das Schulwesen kommunalisieren? Welchen Einfluss sollen die Eltern haben? Wollen wir einen öffentlichen Qualitätswettbewerb?

Es referieren:
Karl-Martin Hentschel, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen
Hans Hermann Henken, Regionales Berufsbildungszentrum Schleswig
Claus Diedrichsen, Deutscher Schul- und Sprachverein für Nordschleswig
Henning Kullak-Ublick, Bund der Freien Waldorfschulen, Aktion mündige Schule

Moderation:
Angelika Birk, bildungspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion

Über Ihr Interesse würden wir uns freuen.
Wir bitten um Anmeldung: stephanie.jehle@gruene.ltsh.de
Für den Zugang zum Landeshaus bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit.

Kinder dürfen aggressiv sein

Auszug aus Jan-Uwe Rogge: Kinder dürfen aggressiv sein Copyright © 2005 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg

Schulleiter: „Und dann [neben dem regelmäßigen Ausflippen der Schüler] das morgendliche Fiasko vor der Schule, dieser Stau von Autos. Jeder bringt sein Kind bis direkt vor die Tür, damit es bloß nicht nass wird.“ Seine Augen blitzen heftig: „Oder was weiß ich, wie die Argumente und Rationalisierungen der Eltern lauten!“

Er habe den Eltern einmal den Vorschlag gemacht, den Parkplatz vor der Schule morgens für Autos zu sperren, nur noch für Fahrräder zu öffnen, da habe es heftige Proteste der Eltern gegeben.

Als er mit seiner Schilderung zu Ende war, bat ich ihn, einmal zu ermitteln, wie lange ein Schüler durchschnittlich brauche, um die Schule zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, bzw. wie lange ein Auto benötigt, um das Kind „in die Schule zu kutschieren“. Das Ergebnis der Befragung: Der Fußweg dauerte etwa 20 Minuten, mit dem Fahrrad brauchte es etwa zehn Minuten, um zur Schule zu kommen. Die Zeit für die Fahrt mit der „Benzinkutsche“ nahm durchschnittlich fünf Minuten in Anspruch. Allein für die letzten 200 Meter benötigte man häufig mehr als drei Minuten, weil die Schule an einer Sackgasse lag und der Wendekreis morgens kurz vor acht chronisch verstopft war.

Als ich dies erfuhr, schlug ich dem Direktor vor, probeweise den Eltern vier Wochen lang zu untersagen, die Kinder mit dem Privat-PKW in die Schule zu bringen, es sei denn, der Fußweg dauerte länger als eine Stunde hin und eine Stunde zurück. Er lächelte mich an: „Grandiose Idee! Aber wenn ich das vorschlage, dann killen die mich!“ Wenn er nur an die Sache mit dem Parkplatz denke.

„Gut“, nahm ich den Faden auf, „ich übernehme das.“ Gesagt, getan. Ich wollte einen Vortrag vor den Eltern halten: „Über die Bedeutung der Bewegung für Kinder von Aristoteles bis heute.“ - „Warum Aristoteles?“, wollte der Schulleiter wissen. „Macht sich immer gut“, antwortete ich. „Erstens spricht das für die Belesenheit des Referenten, zweitens hat Aristoteles tatsächlich etwas dazu gesagt, und drittens holt solch ein Vortragsthema manche Eltern dort ab, wo sie sind!“ Er brach in schallendes Gelächter aus: „Abgemacht!“

Der Vortrag fand statt. Eine große Zuhörerschaft hatte sich eingefunden, die meine theoretischen und praktischen Ausführungen richtig und wichtig fand. Zustimmendes Kopfnicken, Zwischenbeifall zeigte das. In der anschließenden Pause diskutierte man lebhaft, Widerspruch regte sich kaum. Als die Eltern wieder zusammen kamen, eröffnete ich den zweiten Teil der Veranstaltung mit den Worten: „Ich fand Ihre Zustimmung toll, und damit es nicht nur bei der Theorie bleibt, schlage ich vor, dass ab Montag kein Kind mehr mit dem Auto in die Schule gebracht wird, es sei denn, der Schulweg dauert länger als eine Stund hin und eine Stunde zurück.“

Ich machte eine Pause. Es war mucksmäuschenstill im Saal, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Ich wiederholte meinen Vorschlag lächelnd, aber im Stimmklang eine Nuance schärfer, um Reaktionen zu provozieren. Und die kamen. Kaum hatte ich den Satz ein zweites mal formuliert, brach ein Durcheinander los. So musste es in Pompeji gewesen sein, dachte ich mir, als der Vesuv ausbrach. Der Schulleiter, der neben mir stand, duckte sich unmerklich und flüsterte mir zu: „Ich hab's gesagt, die bringen uns um!“ So schlimm wurde es natürlich nicht, aber die Argumente, die gegen meinen Vorschlag geäußert wurden, entbehrten nicht einer gewissen Tragikomik. Man konnte den Eindruck gewinnen, als führten nur mehrspurige Schnellstraßen durch das Wohnquartier, sodass die Kinder durch rasende Autos gefährdet wären, als säßen alle Sittlichkeitsverbrecher Europas in den Büschen dieses Stadtteils und würden nur auf die Kinder warten.

„Haben Sie denn noch nie etwas von Entführungen gehört, von Terroranschlägen?“, war noch eines der vernünftigeren Argumente. Und eine Mutter ereiferte sich: „Und überhaupt! Wo sind wir denn? Wenn man jetzt schon seine Kinder nicht mehr mit dem Auto in die Schule bringen kann! Das ist doch Diktatur!“ Und eine dritte meinte: „Sie denken überhaupt nicht an die schweren Schulranzen.“

Irgendwann – auch auf Initiative des Elternbeirates, der Mitveranstalter war und in das Vorhaben eingeweiht – beruhigte sich die Atmosphäre allmählich. Es wurde ein Kompromiss gefunden: Das Projekt solle zwei Wochen dauern, die maximale Gehzeit eine halbe Stunde hin und eine halbe zurück betragen. Das Ergebnis: Schon nach kurzer Zeit nahmen die bewegungsorientierten Aggressionen in der Pause erheblich ab. Natürlich gab es immer noch Kinder, die Regeln verletzten.Aber diese Grenzüberschreitungen hatten andere Ursachen. Insgesamt waren die Eltern erstaunt, wie leicht es den Kindern fiel, ihren Weg zu Fuß oder per Fahrrad zu machen, wie entspannt sich die Situation vor allem zu Hause darstellte: Sie kamen meist fröhlich an, hatten ihren Frust auf dem Fußweg gelassen. “Sie moserten nicht mehr herum, sie hatten sich richtig entladen.“ Als die zwei Wochen herum waren, gab es eine Befragung unter Kindern. Sie plädierten dafür, das Projekt fortzusetzen.

„JETZT ERST RECHT!“ - BENEFIZ-SHOW FÜR DIE NEUE SPORTHALLE

BROSCHMANN & FINKE COMPANY

Zu Gunsten der neuen Sporthalle gastiert die Broschmann & Finke Company am Freitag, d. 15. Mai um 20.00 Uhr im großen Saal der Waldorfschule Flensburg.

Neben Szenen aus dem aktuellen Programm „Jetzt erst recht“, wollen die „BroFis“ das Publikum auch mit einigen Highlights der letzten Jahre überraschen. In ihrem bewährten Revue-Stil präsentieren Dirk Magnussen, Michael Wempner und Holger Obbelode ein Feuerwerk der humorvollen Unterhaltung. Dabei stellen sie sich neuen komödiantischen Herausforderungen und schaffen es, aus tragischen Situationen bemerkenswerte Szenen zu zaubern. Aus ihrem ganz eigenen Blickwinkel beschreiben sie Momente aus dem Leben von ungewöhnlichen Menschen wie Zoologen und Pastoren, Lehrern und Ärzten, Rentnern und Märchenerzählern. Dazu ist ihnen jedes Mittel Recht: Musik, Sprache, Mimik, Gestik und der ungebrochene Wille sich in die Herzen der Zuschauer zu spielen. Freuen sie sich auf einen aberwitzigen Streifzug durch die einzigartige Ideenwelt dieser drei Künstler. Alle Einnahmen fließen in den Finanzierungstopf der neuen Sporthalle.

Karten sind erhältlich im NDB- Büro, Augustastr. 3-5 Tel: 0461-13790 und in der Buchhandlung Regenbogen, Valentiner Allee 1, Tel: 0461-98971



Für diese Veranstaltung suchen wir noch
Schüler und Eltern zur Organisation und Durchführung der Pausenbewirtung.  Der Reinerlös fließt natürlich ebenfalls dem Turnhallenbau zu.

Bitte melden Sie sich bis zum 11. Mai bei Frauke Wempner 0461-24140 oder Felicia Elsler 04608-6775

Unterstützung für den Elternputzkreis

Das Elternputzteam der FWS Flensburg braucht Unterstützung!
Wer möchte auf 400€ Basis mitarbeiten?
Bei Interesse bitte melden bei Brigitte Ochs Tel / Fax: 04 61 / 90 32 53 4
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Ochs

Fortlaufender Eurythmiekurs

... beginnt wieder am 23.April.

Interessierte und Schnupperer sind jederzeit willkommen! Wir bewegen uns ganz elementar so, dass die Eurythmie uns Freude macht, unsere Kräfte in Ausgleich bringt und uns erfrischt.

Donnerstags 18.30-19.30 im linken Eurythmiesaal der FWS Flensburg.
Fragen und Anmeldungen an Susanne Stegmeyer: Tel.: 0461/9402455, stegmeyer[@]gmx.de

Abend-Chor

Ab sofort wird an der Flensburger Waldorfschule ein Abend-Chor angeboten.
Dieser Chor richtet sich besonders an diejenigen, die vielleicht schon immer einmal in einem Chor singen wollten, es sich bisher aber noch nicht so richtig getraut haben.

Unser Motto: Jeder (der Lust hat) kann singen!
Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Die einzige Voraussetzung ist Freude am Singen.

Montags, 19:30 Uhr im Musiksaal

Bis bald!
Bianca Gerbothe und Michael Ochs

PISA zu Waldorfschule und Naturwissenschaft

PISA-Sondererhebung in Österreich bescheinigt besondere naturwissenschaftliche Kompetenz – Anwendungsbezug und Experimente in der Waldorfpädagogik entscheidend für Motivation.

Wien/Salzburg. Freude am Lernen und allgemeines Interesse an Naturwissenschaften sind bei den Waldorfschülern in Österreich sehr hoch ausgeprägt. Zu diesem Ergebnis kommt eine nationale Sondererhebung im Rahmen der PISA-Studie "Naturwissenschaften" 2006, die in dieser Woche vom österreichischen Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung (Bifie) in Wien vorgestellt worden ist.

In keiner Schulsparte des österreichischen Regelschulwesens seien Freude und Interesse an den Naturwissenschaften so hoch bewertet worden wie an den Waldorfschulen, heißt es in dem Bericht des Instituts. Mit beiden Merkmalen liegen die Waldorfschulen über dem OECD-Mittelwert. Der Bericht bescheinigt den Waldorfschulen eine im Vergleich zu den Regelschulen „vorbildliche Unterrichtspraxis“, da Experimente und die Anwendung des Gelernten im Vordergrund stünden.

Bei den Aufgaben zum „naturwissenschaftlichen Erklären von Phänomenen“ und beim „Heranziehen naturwissenschaftlicher Beweise“ übertreffen die Waldorfschüler auch den OECD-Schnitt, in dessen Bereich sich die staatlichen Schulen sich bewegen.

Im Vergleich zu den staatlichen Regelschulen zeigten die Waldorfschüler durchschnittlich mehr Motivation für die naturwissenschaftlichen Fächer. Außerdem haben sie eine „deutlich positivere Wahrnehmung ihrer eigenen naturwissenschaftlichen Fähigkeiten“ als dies im OECD und auch im Österreich-Durchschnitt der Fall ist. Sie weisen auch ein deutlich höheres Selbstkonzept als die Schülerinnen aller österreichischen Schulsparten auf, schreibt das Bildungsforschungsinstitut in seinem Bericht. Dieser wissenschaftliche Begriff umfasst das leistungs- und kompetenzbezogene Selbstbewusstsein der Schüler.

Für das positive Abschneiden machen die Wissenschaftler die in den Waldorfschulen angewandten anderen Unterrichtsmethoden verantwortlich. Zwei Drittel aller Waldorfschüler gaben an, Fragestellungen in Physik, Chemie oder Biologie auch im Labor zu untersuchen.

Dies sei in den Schulen im OECD-Schnitt „keine gängige Unterrichtspraxis“, heißt es im dem Bericht. Der österreichische Wert liege sogar noch darunter. In keiner österreichischen Schulsparte werde über „annähernd soviel Anwendungsbezug“ in den Naturwissenschaften berichtet wie in den Waldorfschulen.

Die Ergebnisse zum Naturwissenschaftsunterricht decken sich nach Angaben des österreichischen Bildungsforschungsinstituts auch mit einer in Deutschland durchgeführten Pilotstudie, in der vor allem Anschaulichkeit, Praxisorientierung sowie Anwendungsbezug des naturwissenschaftlichen Unterrichts an den Waldorfschulen hervorgehoben wird.

Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, schreiben die Wissenschaftler, dass „die Regelschule von der Waldorfschule lernen kann, insbesondere, was den konkreten Anwendungsbezug in der Naturwissenschaft betrifft“. Empirische Untersuchungen zu dem Thema sollten verstärkt durchgeführt werden.

Die österreichischen Wissenschaftler verweisen in ihrem Bericht auch auf die in Deutschland erstellte Absolventenstudie von Heiner Barz und Dirk Randoll, nach deren Ergebnissen die naturwissenschaftlichen Berufe die zweitgrößte Gruppe erlernter Berufe nach dem Lehrerberuf bei Waldorfschülern darstellten. Dies sei angesichts des guten Abschneidens der Waldorfschüler bei der PISA-Studie zur naturwissenschaftlichen Kompetenz nicht überraschend, heißt es im Bifie-Bericht.

Weblink: http://www.bifie.at/pisa2006eb-9

Lille havn | Klassenhelfer-Seminar

Eine begeisternde, zutiefst befriedigende Tätigkeit für Väter, Mütter und der Waldorfpädagogik Nahestehende: Klassenhelfer/in zu sein! Wollen nicht auch Sie eine Klasse (nicht mit Ihrem eigenen Kind) durch die Höhen und Tiefen eines ganzen Schuljahres begleiten? Neu die eigenen Grenzen entdecken, um sie zu erweitern - in einer pädagogischen und künstlerischen Fortbildung, die vertieft wird durch intensive supervisorische Gruppenarbeit.

Während der einjährigen, kostenlosen Seminarausbildung arbeiten Klassenhelfer/innen ehrenamtlich, möglichst mehrmals pro Woche, in einer bestimmten Klasse. Beginn eines neuen Seminar-Jahrgangs jeweils nach den großen Ferien. Abschluss mit Zertifikat.

Interessierte melden sich bitte in der Beratungsstelle Lille havn auf dem Hügel oder telefonisch über 0461/1509500.

Klassenhelferseminar und Elternschule des gemeinnützigen Vereins Lille havn e.V.

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Suche für ca. 10 Tage in dem Zeitraum 23.Mai – 6. Juni 2009 eine Unterkunft/Ferienwohnung o. ä.
Wir kommen aus Freiburg/Gottenheim und wollen in dieser Zeit auf Wohnungssuche gehen, da Bosse in die 1. Klasse der FWS Flensburg kommt.

Außerdem ...

Waldorflehrerin und Eurythmistin sucht mit ihren drei Kindern Bosse 6 Jahre, Merlin 4 Jahre, Titus 11/2 Jahre zum 01. August 09 eine Wohnung in Flensburg bzw. im näheren Umland.
3-4 Zimmer, ca. 80 – 90 qm groß. Wer weiß etwas oder kann uns einen Tipp geben?
Andrea Klauß (Gottenheim bei Freiburg)  Tel. 07665-9327344
Sie dürfen auch gerne auf meinen AB sprechen, ich rufe zurück.



Malkurs mit Aquarellfarben in der Nass- in- Nass Technik; 6 Termine vom
23.04.- 4.06.2009; jeweils Donnerstag von 19.30- 21.30 Uhr an der Waldorfschule. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Astrid Hansen



Angehende Heilpädagogin und ehemalige Waldorfschülerin bietet Voltigierstunden in einem kleinen privaten Stall bei Wallsbüll an. Bei Interesse einfach mal melden. Tel: 04639 / 78 12 73
Lieben Gruß Nina Zeitz



Neugierig auf Berlin?
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Tel.: 04841 4507 | www.berlinapartment-hartwigsen.de


Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Herr Bennett, Frau Brück, Herr Elsler, Herr Lange-Mildenstein, Frau Perry, Frau Schmidt, Herr Tilly

Vorstand
Frau Anker, Herr Kullak-Ublick, Herr Langer, Herr Riedel, Frau Schläger-Carstensen, Herr Voß | Koordination: Herr Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Frau Brück (04631-8705), Herr Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de