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Liebe Eltern, liebe Leserinnen und Leser !

In einem Raum befinden sich vier Personen : Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Das kleine Mädchen baut intensiv und laut vor sich hinplappernd und inständig an einer Rutsche aus Kisten und Polstern; der Vater schaut zu, grübelt aber über seine unbefriedigende Situation am Arbeitsplatz nach, von der seine Frau nichts weiß; der drei Jahre ältere Bruder des Mädchens stellt sich schon seit Tagen den Osterhasen vor, wie er all die Eier bunt anmalt und hofft inständig, dass dieser rechtzeitig fertig werden möge; seine Mutter schaut aus dem Fenster in den Garten, denkt an die bevorstehende Hochzeit ihrer besten Freundin und macht sich viele Gedanken…Vier Menschen, zur gleichen Zeit, im gleichen Raum; da stellen sich doch diese Fragen :

   a) Wer hat Recht?
   b) Wer ist am glücklichsten?
   c) Wer kümmert sich am meisten um einen positiven Fortgang der Welt?

Quatsch, werden Sie sagen, was sind das denn für Fragen!? 
Ich hätte ganz andere Fragen!
Bestimmt - jeder würde andere Fragen stellen. Wir sind nämlich so verschieden und genauso reich ist das Leben.

Was aber machen die Kultusministerien? Alle Schulen sollen gleich werden, um am Ende alle Schülerinnen und Schüler vor die gleichen Zentralprüfungsfragen zu stellen.
Nicht, damit alle gleich schlau, sondern gleich schlau sind.

Wie komme ich auf dieses Thema? Was macht den Mai so besonders, zum sogenannten Wonnemonat?
Im Mai entfaltet sich die Natur. Nachdem sie sich im Winter nahezu vollständig in sich selber zurückgezogen und den Raum freigegeben hat, sprießt es nun mit aller Macht, sprießen Schönheit und "Verschwendung" aus ihr hervor. Geradeso, als wolle sie - die Natur - den Menschen etwas zurufen:
Seid nicht so einfach, so sparsam, so anspruchslos! Verschenkt Euch!

Gefährliche Worte, die ganz leicht missgedeutet werden können. Aber jeder ist frei, der Sprache der Natur zu lauschen.
Schiller hat es auf seine Weise getan:
          
                                Suchst du das Höchste, das Größte?
                                Die Pflanze kann es dich lehren.
                                Was sie willenlos ist,
                                Sei du es willentlich -
                                das ist's!

Gerne helfen wir unseren Schülerinnen dabei, die staatlichen Abschlüsse erfolgreich zu meistern, aber am Herzen liegen uns vor allem die geheimnisvollen Gedanken solcher Freigeister wie  Schiller es einer war.
In der Hoffnung auf ein prächtiges Frühjahr.
     
       Ihr Reinhard Elsler

Lesen Sie in dieser Ausgabe

  • Termine
  • Einladung zum Klassenspiel
  • Poetry-Slam in  der Stadtbibliothek
  • Veranstaltungshinweise: Rose von Jericho / Eros und Thanatos
  • Basarinfo
  • Minna Roeder feiert Geburtstag
  • Stimmen von Ehemaligen
  • Musikvideo der Technik-AG
  • Landtagswahl
  • Dank an Spender
  • Sportnachrichten
  • Medienordnung und Monatsfeier
  • Kleinanzeigen
  • Ansprechpartner / Redaktionsschluss

Termine

Ferien

  • Am 18. Mai 2012 sind Schule und Kindergarten geschlossen.

Elternrat Mo. 20:00 Uhr in der Mensa

  • 07.05.2012
  • 21.05.2012
  • 04.06.2012
  • 18.06.2012

Mai 2012

  • 08.05.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 5a
  • 11.05.2012 | 18:00 Uhr | Klassenspiel 6b - siehe Text
  • 12.05.2012 | 15:30 Uhr | Klassenspiel 6b - siehe Text
  • 14.05.2012 | 19:30 Uhr | Elternabend Klasse 7a
  • 14.05.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 4b
  • 15.05.2012 | 19:00 Uhr | Elternabend Klasse 7b
  • 15.05.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 11b
  • 18.05.2012 | Lüttfischerregatta und Minna Röder Geburtstag - siehe Text
  • 23.05.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 5b
  • 24.05.2012 | 20:00 Uhr | Basarpatentreffen in der Mensa
  • Terminverschiebung auf 25.10.2012 | 20:00 Uhr | Vortrag "Entschiedene Eltern - zufriedene Kinder" - Termin vormerken, Erläuterungen folgen

Juni 2012

  • 01. und 02.06.2012 | Pflegewochenende "Sommerputz"
  • 05.06.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 2b
  • 07.06.2012 | 20:00 Uhr | großer Saal - Rose von Jericho - Ein Eurythmie-Solo-Programm - siehe Text
  • 19.06.2012 | 18:30 Uhr | Berichte aus Landwirtschaftspraktika - Klasse 9b
  • 20.06.2012 | 18:30 Uhr | Eltern- und Schülerabend Klasse 11a

Externe Termine

  • 05.05.2012 | 20:00 Uhr | großer Saal - Eros und Thanatos - TanzART- siehe Text
  • 06.05.2012 | Landtagswahl | 100 % Schule braucht 100 % Zuschuss - siehe Text

Flore und Blanchefleur - Einladung zum Klassenspiel der 6. Klasse

gemalt von Rosa Lunau

Im frühmittelalterlichen Spanien herrscht König Fenix. Es gefällt ihm nicht, dass sich sein Sohn Flore in Blanchefleur, die Tochter einer Dienerin, verliebt hat. So ersinnt er gemeinsam mit der Königin einen Plan, wie er die beiden trennen kann. Als sein Sohn feststellt, dass seine geliebte Blanchefleur als Sklavin nach Babylon verkauft worden ist, zieht er los, um sie wiederzufinden. Ob es ihm gelingen wird, werdet Ihr sehen.
Jan Michel




Die Spannung war groß, als etwa drei Wochen vor den Osterferien jeder erfuhr, welche Rolle er in unserem Klassenspiel spielen würde. Seitdem haben alle intensiv an ihrer Rolle gearbeitet und nach den Osterferien konnten wir dann endlich auch im Kleinen Saal proben. Nun rückt die Aufführungszeit immer näher und wir wollen Sie alle sehr herzlich einladen, zu den Aufführungen unseres Klassenspiels zu kommen, um mehr über Flore und Blanchefleur zu erfahren.

Die Schüleraufführungen sind am Donnerstag, dem 10. Mai und am Freitag, dem 11. Mai jeweils um 10°° Uhr im Kleinen Saal unserer Schule; die öffentlichen Aufführungen sind am Freitag, dem 11. Mai um 18°° Uhr und am Samstag, dem 12. Mai um 15:30 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
(Marit Arntz)


Vor dem Haupteingang zum Kleinen Saal steht gegenwärtig ein Gerüst - die dritte Klasse baut dort ein Vordach. Bitte benutzen Sie stattdessen den Eingang neben der ersten Klasse.

Poetry-Slam in der Stadtbibliothek

2 ½ Stunden allerfeinste Unterhaltung – spannend, witzig, krass.....

....und das kam so: sehr kurzfristig erreichte uns die Einladung des Fördervereins der Flensburger Stadtbücherei, am ersten Schüler-Poetry Slam in Flensburg teilzunehmen. Über 16 Jahre alt sein, mindestens zwei eigene Texte, nicht länger als max. 6 Minuten lang – das waren die Bedingungen. Und diesen stellten sich mutig und sehr spontan (Respekt!) drei unserer Oberstufenschülerinnen: Laiska (11. Klasse), Elena und Joana (beide 10. Klasse). Dank ihrer Anmeldung konnte der lange geplante Abend dann auch tatsächlich stattfinden (die Veranstalter waren dafür sehr dankbar).
Im Ungewissen über das, was uns erwarten würde, zogen wir also los.....wir: die schon erwähnten Slammerinnen, sechs Mitschülerinnen, zwei Mütter und die Deutschlehrerin. Wer nun aber vielleicht noch denkt, toll, is' ja wohl eher was für tagebuchschreibende Mädchen, der hat sich schwer geirrt:  Insgesamt neun Schüler (!) und nur vier Schülerinnen, alle im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, von unterschiedlichen Schulen (Fördegymnasium, Klaus-Harms-Schule/Kappeln, Fridtjof-Nansen-Schule und wir) hatten sich angemeldet. Schleswig-Holsteins bekanntester Poetry Slam-Moderator Björn Högsdal übernahm die Regie  für diesen Abend. Der konnte aber erst beginnen, nachdem in der Stadtbücherei noch unzählige weitere Stühle herbeigeschleppt worden waren, denn der Besucherandrang war enorm. Mit geübtem Griff heizte  Björn Högsdal schließlich den Saal bis zur gewünschten Temperatur auf – dann konnte es losgehen.
Laiska und Joana präsentierten ihre Beiträge  in der ersten Vorrundengruppe. Da fühlte sich der Abend noch ziemlich abenteuerlich an und ich habe den Mut der Mädchen bewundert, als sie sich so einfach nur in Begleitung des eigenen Textes vor so viele fremde Menschen stellten! Beide ernteten viel Applaus und gute Jury-Bewertungen, wurden letztlich jedoch in der Punktewertung überholt. In der zweiten Gruppe war dann Elena an der Reihe: nach wenigen Zeilen bereits verfolgte das Publikum ihren Text (siehe unten) in buchstäblich atemloser Stille.... Gänsehaut. Riesenapplaus... und – Höchstpunktzahl!!!
Dass dann am Ende (kommt sehr selten vor) in dieser Gruppe vier Slammer die Höchstpunktzahl erhielten und in kompliziertem Verfahren aus diesen die zwei Vorrundensieger errechnet wurden, Elena dabei ausschied.....ist alles nicht mehr wichtig. Wir waren stolz.
Und geradezu sprachtrunken von all dem Gehörten: Ein wahres Feuerwerk von herrlich schwungvollen und ebenso ernsthaften wie auch sehr gelungenen witzigen Texten hatte uns tatsächlich 2 ½ Stunden lang in absoluter Hochstimmung gehalten. Entsprechend verließen wir die Stadtbücherei ebenso erschöpft wie glücklich.

Merke:        
     1) das machen wir wieder
     2) auch junge Männer können tolle Texte schreiben....
     3) Glücksmomente für die Deutschlehrerin: 2 ½ Stunden lang NUR SPRACHE
             und ungezählte Jugendliche haben Spaß und baden drin !!!!
     4) die Stadtbücherei ist eine äußerst brauchbare location

(Constanze Hafner)

Das ist ...

Das ist wie der Umweg, den ich wählte, weil der kurze Weg zu matschig schien.
Das ist wie eine Ausrede, die ich konstruierte, weil die Wahrheit mir zu plausibel klang.
Das ist wie eine Liebe, die ich nicht liebte, weil die Umstände sie erdrückten.
Das ist wie der PC, der abstürzt, genau dann, wenn ich eine lange Mail verfasse.
Das ist wie der Busfahrer, der mit freundlichem Zwinkern ohne mich davonfährt.
Das ist wie das Auto, das zwei Kilometer vor dem Ziel den Geist aufgibt.
Das ist wie der unbekannte Anrufer, bei dem ich nicht abhebe und mich doch frage, wer es ist.
Das ist wie Französisch, es hat NUR 9.873.760 Ausnahmen!
Das ist wie eine Kettenmail, die ich verachte und trotzdem weiterleite.
Das ist wie die Schuhe, die ich kaufe und sie niemals trage.
Das ist wie eine Geschichte, die ich dir erzähle, wobei sie mich selber langweilt.
Das ist wie ein Blick in die Zukunft, der mir die Gegenwart zerstört.

Das ist das Leben !
Das ist das Leben, das mir immer einen Schritt voraus ist, wenn ich gerade Anlauf nehme.
Das ist das Leben, das mir immer ein Wort voraus ist, wenn ich gerade Luft hole.
Das ist das Leben, das immer gerade da ist, wo ich nicht bin.
Das ist das Leben, was ich beginne zu begreifen, während die anderen es verstehen.
Das ist das Leben, das anfängt zu zweifeln, wenn  ich gerade den Plan habe.
Das ist das Leben, wenn ich nach durchwachter, schwarzer Nacht beim ersten Sonnenstrahl einschlafe.
Und das ist....NEIN....das bin ICH !

Das bin ich, die zweifelt und die sich lieber zweimal fallen lässt, als sich einmal nur aufzuraffen und es anzupacken.
Das bin ich, die den Mund verschließt und lieber einen Schritt rück- als vorwärts geht.
Das bin ICH, die den Mut verlässt und vorwiegend die komplizierteren Wege wählt.
Das bin ich, die ungeduldig ist und alles immer sofort haben will!
Das bin ich, die ihre Liebsten wegstößt und alles alleine schaffen muss.
Das bin ich, die keine Reime auf ihre eigenen Worte findet.
Das bin ich, die sich selbst belügt.

Das bin ich, die die Frage hinaus in die Welt ruft,
dabei steht die Antwort doch hier.

Das bin ich,
und ich LEBE !

(Elena Dermaku; 10.Klasse)

Muffensausen

Hier steh ich nun, ich armer Tor
und wünsch mich von der Situation zuvor
in die danach.
Meine Nerven liegen brach,
mein Verstand erleidet Schiffbruch,
während mein Herz nach einem Kliff ruft
um sich in rasendem Galopp hinab zu stürzen
und kurzer Hand meine Lebenszeit zu kürzen.
Bis ich schrei
            STOPP!
 - Nerven, Verstand, Herz – was habt ihr davon
Wenn mein Körper erst geplättet am Fuß der Klippe liegt?
Mein Blut geronnen
oder irgendwo versiegt
ist?
            STOPP!
Wollt ihr etwa, dass ich mich selbst hingeb?
Dass ich nie wieder wünsche, dass die Zeit vergeht?
Und vor allem, dass ihr dann selbst nicht mehr lebt –
Nur, weil ihr gerade durch mich vor einem Menschenmeer steht?

Ich spüre den Verstand in meiner mentalen Reichweite,
denn gerade als er stürzte stand ich ihm zur Seite.
Er beginnt Herz und Nerven Mut zuzusprechen,
erreicht jedoch nur, dass sie seinen Verrat rächen –
auf Stumm schalten
und die Klappe halten.

Ich seh es positiv, denke „Puh!
Endlich hab ich meine Ruh!“

Kaum aber hab ich das gedacht
hat mein Herz ein Plakat fertig gemacht
auf dem steht: „Ist dir denn nicht Angst und Bang?“
Sofort schalten sich alle Alarmglocken an.
Sie nehmen mich mit ihrem Läuten in die Zange
und es trifft mich, wie ein Schlag auf die Wange:

Ich hab Muffensausen!
Ich höre das Blut durch meine Adern brausen,
sehe Wortkannibalen meine Sätze schmausen,
höre ihr Gelächter ohne Pausen –
es überkommt mich ungeahntes Grausen.
Verdammt! Ich hab echt Muffensausen!

Was ist, wenn ich auf der Bühne Pech hab?
Selbst wenn ich jenes vorher schnell mal zu Teufel jag?
Was ist, wenn ich plötzlich verzagt
klinge, weil sich das Pech in meiner Stimme verhakt?

Was ist, wenn ich stolper und falle,
der Länge nach vor das Mikrofon knalle,
dabei das Kabel zerreiße,
den gesamten Aufbau umschmeiße,
den Boden zertrümmer
und – als würde es mich dann noch kümmern –
die Decke sprenge
und mich an den hochschnellenden Seilen erhänge?

            STOPP!
Höre ich, wie mein Verstand mich unterbricht.
Dann fragt er mich noch: „Was schert es dich?
Dann ist es halt vorbei heute,
doch zumindest hattest du die Lacher auf deiner Seite!“
Na toll.
„Dann kann ich ja voll
und ganz zufrieden sein mit meiner Leistung.
Aber, mein lieber Verstand, du weißt schon,
dass du dich heute irgendwie merkwürdig verhältst?
Haben Herz und Verstand gezwungen, dass du mir Schwachsinn erzählst?“

„Nein“, sagt er. „Ich hab nur Muffensausen.
Ich höre das Blut durch deine Adern brausen,
sehe Wortkannibalen deine Texte schmausen,
spüre, wie sie deine Buchstaben zerzausen,
höre das Gelächter und respektlose Flausen –
verdammt – ich hab echt Muffensausen!

Nun steh ich hier, ich armer Tor
und bin so klug als wie zuvor.  
Doch fast bin ich im „Danach“ angekommen.
Und ganz allmählich, nur gemach kommen
die Zweifler angeschlichen. Schwach
greifen die Nerven nach dem Herzen und seufzen für sich: „Ach,
dass ich das Ende noch erleben darf!“

(Laiska Fitsch; Klasse 11b)

Rose von Jericho - ein Eurythmie-Solo-Programm

UNTERHALTSAMES - TIEFGRÜNDIGES - HEITERES - FACETTENREICHES
Programm:

  • Wo hast du deine Sprache verloren, Maria ?
    Monolog frei nach Christine Brückner aus: "ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" mit Auszügen aus der Fantasie in fis-moll von Carl Phillip Emanuel Bach
  • Adagio
    aus der Sonate in c-Moll von Franz Schubert
  • Haddekar
    Silbenfantasie von Eric Sommerström
  • Scherzo und Trio
    aus der Sonate in A-Dur von Franz Schubert
  • Die Alte
    aus: "Erinnerungen an einen, der nur einen Tag zu Gast war" von Botho Strauß mit musikalischem Fragment aus "Dream Images" aus Makrokosmos von George Crumb

Eros und Thanatos

Am Samstag, den 5. Mai um 20:00 Uhr findet im Großen Saal statt:
EROS & thanatos. Musik von Liebe und Tod

Astor Piazzolla: Vier Tangos für Streicher
Georges Bizet (Rodion Shchedrin): Carmen-Suite für Streicher & Perkussion
Leitung: Christian Gayed

Es handelt sich dabei um ein Projekt der norddeutschen sinfonietta in Kooperation mit den Waldorfschulen Elmshorn und Flensburg sowie der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Schleswig-Holstein), bei dem professionelle Musiker jeweils pultweise gemeinsam mit besonders qualifizierten Schülern und Studenten spielen.
Beide Seiten profitieren durch den Austausch von Erfahrungen einerseits und neuen Impulsen andererseits.
Das so "komponierte" Orchester präsentiert auf hohem Niveau ein spannendes Programm, das seinen Schwerpunkt auf Musik des 20. und 21. Jahrhunderts legt.
Es wird begleitet durch das Schüler-Tanzensemble TanzArt, das mit seiner Choreographin Hella Mahrt 2005 mit dem Bundespreis „Kinder zum Olymp!“ ausgezeichnet wurde.
siehe auch www.norddeutsche-sinfonietta.de/aktuelles/konzerte/thanatos

Schüler und Eltern der Waldorfschule Flensburg sowie Freunde und Mitglieder erhalten bei Vorlage eines Ausdrucks dieses Rundbriefes an der Abendkasse folgende ermäßigte Preise: Schüler ab 10 Jahre: 5,- Euro Erwachsene:  12,- Euro

sonstige Vorverkaufspreise inkl. VVK-Gebühren:
14 €, ermäßigt: 7 € (Schüler, Studenten, Auszubildende, Behinderte) Abendkasse: 15 €, ermäßigt: 7,50 €. Für Kinder unter 10 Jahren ist der Eintritt frei.

Der Basar wirft seinen Schatten voraus ... 24. November 2012

Liebe Schulgemeinschaft,
wir suchen für den Erlebnisbasar in jeder Klasse einen Basarpaten, der sich für die Aktivität der Klasse verantwortlich fühlt und mit uns zusammen den Basar gestaltet.
Durch die Basarspenden 2011 wurden einige große Projekte für die Naturwissenschaften, den Kindergarten und unsere Saaltechnik sowie viele kleine Hilfen für Initiativen ermöglicht.
Für die Vorbereitung des Erlebnisbasars 2012 treffen wir uns am 24.05.2012 in der Mensa, um alles Weitere zu besprechen.
Wir freuen uns auf rege Beteiligung, bis bald.
Das Basarteam
Kathrin Westemeier Tel: 04666/368, info@waldorfschule-flensburg.de

... Beim Basarbastelkreis können auch weiterhin "Reste und Schätze" abgegeben werden (siehe auch Moka März-April 2012).
... Bitte das Mützenstricken nicht vergessen (siehe auch Moka März-April 2012).

 

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Minna Röder feiert Geburtstag

Der 85. Geburtstag einer gar nicht so alten Dame

1927 wurde in Freiburg an der Unterelbe ein kleiner Eichenkutter von knapp 7m Länge für die Kleinfischerei gebaut. Nach Ende des zweiten Weltkriegs, 1945, wurde daraus ein Segelschiff für eine Familie aus Stade. Das Boot bekam eine Kajüte, ein großes Gaffelsegel und den Namen „Nordstern“. 1960 wurde es nach Otterndorf verkauft und in „Kormoran“ umgetauft. Als ein Flensburger Museumshafenfreund das Schiff 1982 kaufte und an die Förde holte, benannte er es nach seiner Großmutter „Minna Roeder“. Nach einer feuchten Reise nach Südnorwegen (!) verkaufte er sie 1983 an die neugegründete Waldorfschule, die sie 1984 aufwändig als Schulschiff restaurieren ließ. 1999 war wieder ein größere Reparatur nötig.  Und nun segelt sie immer noch und mehr denn je mit Schülern!

Dieser hohe Geburtstag muss gefeiert werden! Das wollen wir zusammen mit allen, die sich mit der „Minna“ verbunden fühlen, am Freitag, den 18.05. um 16h nach der Lüttfischerregatta im dann runderneuerten Lüttfischerhafen. Kommt und bringt gern einen Geburtstagkuchen mit. Die „Minna“ wünscht sich sonst nichts, nur möglichst viele begeisterte Mitsegler.

Wer bei der Rumregatta, 17.-19.05. mitsegeln will, muss sich dieses Jahr vorher anmelden (bei Malte Pontoppidan oder Johannes Luckhardt) und ein Vorbereitungssegeln an Himmelfahrt einplanen!

Nach der Rumregatta beginnt dann wieder das Segeln im Unterricht der Kleinen Klassen. Mittwochs um ca. 16.30 h ist offenes Segeln für alle Interessierte vorgesehen. Anmeldung ist sinnvoll.

In der ersten Sommerferienwoche ist eine Segelfreizeit für Schulkinder (und z.B. ein Elternteil) mit Minna und Co. in Bockholmwik geplant. Für Boote und Anleitung wird gesorgt. Es kann dort an der Außenförde gezeltet werden. Die genaue Planung sollte durch die Teilnehmer erfolgen. Interessenten sprechen Malte Pontoppidan oder Johannes Luckhardt an.

Stimmen von Ehemaligen

Liebe Moka Redaktion,
auch ich lese den Monatskalender jedesmal mit großer Aufmerksamkeit, obwohl meine Schulzeit nun schon 20 Jahre zurückliegt (ich war Mitglied der ersten Abiturklasse). Es ist interessant zu sehen, wie sich die Flensburger Waldorfschule in all den Jahren entwickelt hat. Insbesondere da meine Kinder hier in Ballarat, Australien auf eine Waldorfschule gehen, die sich gerade mal im Anfangsstadium befindet und mich sehr an die ersten Jahre in Flensburg erinnern.
Meine Adresse lautet: Ines Kallweit, 412 Nicholson Street, Ballarat, Victoria, Australien.
Mit freundlichen Grüßen
Ines Kallweit

Musikvideo der Technik AG

kann im gedruckten Monatskalender nicht gezeigt werden :-) siehe: www.waldorfschule-flensburg.de/lernen/technik-ag

Landtagswahl: 100 % Schule braucht 100 % Zuschuss

Kiel. Sachgerecht, transparent und kostendeckend: So einfach könnte Landeszuschuss sein! Das ist das Fazit des 2. Bildungspolitischen Forums, zu dem die AGFS (Arbeitsgemeinschaft der Schulen in Freier Trägerschaft) am Dienstag, 15. November 2011, ins Landeshaus in Kiel eingeladen hatte. Mit dabei: 230 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer, die als Gäste aufmerksam dem Impulsreferat, den Thesen der AGFS und der Podiumsdiskussion lauschten.
Kein Geringerer als der Präsident des schleswig-holsteinischen Landesrechnungshofes (LRH), Dr. Aloys Altmann, hielt den Eröffnungsvortrag. "Nach unseren Prüfungen aller Schulen in Freier Trägerschaft sehen wir in der Schulfinanzierung des Landes erheblichen Reformbedarf." Warum bekommen die Schulen in staatlicher Trägerschaft sowie die Schulen der dänischen Minderheit 100 Prozent? Warum die Freien Schulen dagegen nur 85 beziehungsweise 80 Prozent? Auch für Altmann ist klar: "Dafür ist im Schulgesetz keine sachliche Begründung zu finden." ... lesen Sie mehr auf unserer Landesseite www.waldorf-sh.de/aktuelles. (dort ggfls nochmal auf "Aktuelles" klicken)

Dank an Spender !

Liebe Schüler, liebe Eltern,
auch  in diesm Jahr dürfen wir uns darüber freuen, dass einige Firmen und Geschäftsleute den Fachbereich Sport durch großzügige Sachspenden unterstützt haben. Sowohl die Anzahl, als auch die Qualität unseres Materials für den Unterricht wurden dadurch spürbar verbessert.
Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen aller Schüler und Sportlehrer bei folgenden Spendern:
Herrn Dr. Hadamovsky, Allgemeinmedizin
Frau von Becker, Naturkost Mensch und Erde
Herrn Bareuther, Sanierungstechnik GmbH
Herrn Danneboom, Elektrohandel Witte
Frau Rohde-Jürgensen, Autohaus Rohde, Suzuki Vertragshändler

Mit lieben Grüßen
Fachschaft Sport - Marion Stratmann-Gesk

+++ aktuelles vom Staffelmarathon +++

eigentlich schon nach Redaktionsschluss kam die Nachricht, dass sich wieder eine Mannschaft mit der Rekordzeit von 2 Stunden und 52 Minuten (zum 11. Mal in Folge) für den Helgoland-Staffel-Marathon qualifiziert hat.
Übrigens in diesem Jahr haben wir bei der Flensburger Qualifikationsrunde 5 von 18 teilnehmenden Mannschaften gestellt - und alle haben gute Plätze erreicht. ... mehr im nächsten Moka.
Vielen Dank an alle Eltern, Schülerinnen und Schüler, die mitgelaufen sind und/oder diese tolle Aktivität unterstützt haben.

Auszug aus der Medienordnung

...
Die Oberstufe hat eine besondere Vorbildfunktion für die jüngeren Schüler.
Gemeinsam wurden folgende Regeln aufgestellt
•    Mediennutzung ist zugelassen im Oberstufenraum und im "Amphitheater", dafür wird die Hausordnung ansonsten streng beachtet. Die Oberstufenschüler unterstützen die Umsetzung der Vereinbarungen.
•    Bei Verstößen werden die Medien eingezogen. Erfolgt dieses Montag bis Mittwoch, so erhält der Schüler die Medien am Freitag derselben Woche zurück. Für Donnerstag und Freitag erfolgt die Rückgabe am ersten Schultag nach dem Wochenende.
•    Im Wiederholungsfall werden die Medien von den Eltern in der Schule abgeholt.
•    Für besondere Fälle (Veranstaltungen, Aufträge) gibt es schriftliche Ausnahmegenehmigungen, diese werden von der Schulleitungskonferenz ausgestellt.

Eltern und Gäste
Die Eltern haben eine Vorbildfunktion.
Mediennutzung ist nur zugelassen in den Besprechungsräumen.

Mitarbeiter
Alle Mitarbeiter haben eine besondere Vorbildfunktion.
Mediennutzung ist deshalb nur zugelassen in den Besprechungsräumen.
        (Konferenz, Elternrat und Schülervertretung)

Öffentliche Monatsfeier bedeutet Anwesenheitspflicht für alle!

Anfang März war es wieder so weit. Eltern und Freunde der Waldorfschule waren eingeladen einen ganz besonderen Moment mit den Schülern zu teilen. In der öffentlichen Monatsfeier wird ein Blick in den Schulalltag der Schüler gewährt und den Zuschauern die Möglichkeit gegeben diesen ein Stück weit mit zu erleben.
Es war wieder eine sehr gelungene und schön geführte Monatsfeier,  für die wir sehr dankbar sein dürfen.
An dieser Stelle sei aber noch einmal erwähnt und ins Bewusstsein gerückt, dass an den Samstagen, an denen die öffentliche Monatsfeier stattfindet, Unterricht ist. Auch für die Klassen, die nicht aktiv an der jeweiligen Monatsfeier teilnehmen, gilt Anwesenheitspflicht! Die Termine sind im Jahreskalender festgelegt, sollte ein Schüler verhindert sein, ist dies durch die Erziehungsberechtigten oder ein ärztliches Attest zu entschuldigen. Dies gilt für alle Klassen.
Der Elternrat

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Feldenkrais - Bewußtheit durch Bewegung mit Leon Hahn
„Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“.
Jeden Montag um 17.45 Uhr - 18.45 Uhr in der Freien Waldorfschule, Eurythmiesaal links
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Wer hat Lust?  Bitte anrufen 04638-1529

 

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Reinhard Elsler, Petra Janner-Schmid, Holger Langen, Lotte Mertes, Malte Pontoppidan

Vorstand
Reinhard Elsler, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel, Dörte Schläger-Carstensen, Franz Voß, Inge Wichelhaus | Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Jörg Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de

Redaktion

Jörg Carstensen, Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Henrik Köhn, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka (für Juni) erscheint Anfang Juni 2012. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 30.05.2012 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

Wie man eine .txt Datei erstellt:
Starttaste - Programm - Zubehör - Editor ... Es öffnet sich eine Datei, in die Sie Ihren Text wie auf einer Schreibmaschine eintippen können. Wenn Sie "Datei - Speichern" klicken, wird die Datei automatisch unter dem von Ihnen gewählten Namen.TXT gespeichert. Dieses Format kann ohne lästige Steuerzeichen in den Moka-Teil der Homepage kopiert werden.
Bitte senden Sie Ihren Text in diesem Format ein. Danke