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MonatsKalender November 2007


Liebe Leserinnen und Leser,

Der November ist da - ein Monat, der viele Menschen mit einem leichten Gruseln erfüllt: Nebel, graues Licht, Sturm, ungemütliches Wetter, kahle Bäume, nasse Kälte... Abzüglich des sich anbahnenden kommerziellen Weihnachtskitsches kann diese Jahreszeit aber auch ein allmähliches Erwachen sein: Kerzen und Lichterschmuck sind Symbole für das Licht, das die Menschen jetzt nicht mehr draußen, sondern in sich selbst, in ihren Gemeinschaften, finden müssen. Wie kein anderer Monat des Jahres markiert der November den Übergang von außen nach innen. Möge er gelingen...

Doch nun zum aktuellen MoKa: Einen guten Auftakt nahm der November, als unsere Mitgliedschaft am 30.10.2007 beschloss, im Jahr 2008 mit dem Bau einer Turnhalle zu beginnen - die Kinder freut´s! Lesen Sie unten mehr dazu.

Wussten Sie übrigens, dass die Deutschen pro Kopf durchschnittlich 10 Liter reinen Alkohol im Jahr trinken? Lesen Sie zu den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für eine zeitgemäße Kulturpolitik die kleine Glosse "Bügel statt Bildung". Außerdem möchten wir Sie - neben dem Klassenspiel der Klasse 12b - auf zwei weitere Veranstaltungen aufmerksam machen: Eine poetisch-musikalische Sternennacht mit Ute Meuser und Ronald Balg sowie eine Aufführung von Goethes Faust I durch das "junge theater spectaculum". Lassen Sie sich dafür begeistern!

In eigener Sache: Gibt es in unserer Leserschaft Menschen, die sich redaktionell und/oder "technisch" an der Herstellung des MoKa beteiligen möchten? Für Letzteres ist ein angstfreier Umgang mit dem Computer hilfreich, redaktionell gilt diese Voraussetzung nicht - hier reichen Ideenreichtum und die Bereitschaft,etwas dafür zu tun. Die nächste Ausgabe des MoKa erscheint Anfang November.

In Ihrem eMail-Programm können Sie einstellen, ob Sie den MoKa in der grafisch gestalteten HTML-Variante oder als (schneller zu ladende) reine Text-Datei empfangen wollen. Im Schulsekretariat kann immer ein Ausdruck des aktuellen MoKa abgeholt werden.

Eine anregende Lektüre und noch einen schönen Herbst wünscht Ihnen
Ihr Henning Kullak-Ublick

Lesen Sie in dieser Ausgabe

  • Termine
  • Mitgliederversammlung stimmt für Turnhallenbau
  • Waldorfschulen wählen neuen Bundesvorstand
  • Klassenspiel der 12b
  • Shuttle-Service KTS-Waldorfschule
  • Bügel statt Bildung
  • Sternschnuppen - eine Reise durch die Nacht
  • Faust mit dem "jungen theater spectaculum"
  • Bericht aus dem Elternrat
  • Kleinanzeigen
  • Ansprechpartner

Termine

Di, 30.10.2007, 20:00
Jahres-Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogik Flensburg e.V.

Sa, 10.11.2007, 10:00

Öffentliche Monatsfeier

Sa, 10.11.2007, 21:00
Sternschnuppen - eine Reise durch die Nacht (siehe unten)

Di, 13.11.2007, 20:00 Uhr
"Entwicklung der Individualität in der Waldorfschule", Einführender Vortrag von Claus-Peter Röh in der Stadtbücherei Flensburg

Di, 13.11.2007, 20:00 Uhr
Vortrag von Marina Tönsfeld-Lühr über klassische Homöopathie (mehr bei den Kleinanzeigen)

Do, 15.11., Fr, 16.11., Sa, 17.11.2007, jeweils 20:00
"Die Spielverderber oder Das Ende der Narren", Klassenspiel der Klasse 12b nach Michael Ende

Sa, 24.11.2007, 11:00-17:00 Uhr
Basar: 11:00 Uhr Eröffnungssingen im Foyer, 17:30 Abschlusskonzert der "Schrägen Vögel" im Großen Saal

Fr, 30.11.2007, 20:00, Großer Saal
"Faust" mit dem jungen theater spactaculum

Fr, 25.01.2008, 20:00, Großer Saal
An English Evening with class 10b


Elternabende (20:00 Uhr):

  • 05.11.07 - Klasse 3b
  • 06.11.07 - Klasse 6b
  • 12.11.07 - Klasse 10b
  • 12.11.07 - Klassen 1a und 1b
  • 14.11.07 - Klasse 11b
  • 19.11.07 - Klasse 3a
  • 21.11.07 - Klasse 5b
  • 03.12.07 - Klasse 2b
  • 11.12.07 - Klasse 9b


Elternrat (immer montags, 20:00 Uhr):

  • 12.11.07
  • 26.11.07
  • 10.12.07


Weitere Termine

Mitgliederversammlung stimmt für Turnhallenbau 2008

Die gut besuchte Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogik Flensburg e.V. stimmte am 30.10.2007 mit überwältigender Mehrheit für die Errichtung einer normgerechten Zweifeld-Turnhalle.

Dieser Entscheidung war eine mehrjährige Planung vorausgegangen, die schließlich von Asmus Bredendiek in einem Planungsentwurf umgesetzt wurde, der auf breite Zustimmung stieß.

Die Gesamtkosten des Turnhallenbaus werden mit 2 Mio. Euro veranschlagt, von denen der größte Teil über öffentliche Baukostenzuschüsse (60%) und eingesparte Transportkosten und Hallenmieten finanziert werden kann. Dennoch bedeutete der Beschluss der Mitgliederversammlung zugleich, dass der Verein 300.000 Euro durch die Einwerbung von Spenden aufbringen muss: Eine große, aber angesichts der zu erwartenden neuen Möglichkeiten und des Qualitätszuwachses der Schule sicher nicht zu große Herausforderung!

Auch die Zukunft des Ladenhofes wurde diskutiert. Es bestand große Einigkeit, dass der Ladenhof eine wertvolle Bereicherung für unsere Schule, den Kindergarten und den Hort bedeutet und dass ihn niemand mehr missen möchte. Eine Lösung für einen künftigen Standort wird noch gesucht, konnte aber in die jetzt gefassten Beschlüsse nicht aufgenommen werden.

Die Mitgliederversammlung widmete sich ausführlich auch den Perspektiven, die der Ladenhof in Zukunft trotz des Platzbedarfes der Turnhalle haben kann. Es war ein deutlicher Wille zu erkennen, den Ladenhof für die Schule zu erhalten. Konkrete Beschlüsse wurden dazu aber nicht gefasst.

Außerdem verabschiedete sich der Vorstand nach seiner Entlastung von seinem langjährigen Mitglied, Herrn Dr. Rolf Hautz. Die Mitgliederversammlung wählte Frau Schläger-Carstensen neu in den Vorstand hinein.

Das ausführliche Protokoll der Mitgliederversammlung können Sie in Kürze auf den Vereinsseiten unserer Homepage einsehen.

... und hier haben Sie die Möglichkeit, online für den Turnhallenbau zu spenden.

Waldorfschulen wählen neuen Bundesvorstand

Nach umfangreicher Strukturreform mit neuem Bundesvorstand optimistisch in die Zukunft

Stuttgart. Die Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen hat am 27. Oktober 2007 einen neuen Bundesvorstand gewählt. Erstmals in der Geschichte der Waldorfschulbewegung in Deutschland wird der siebenköpfige Vorstand nicht mehr ausschließlich ehrenamtlich tätig sein.


Dem neuen Vorstand, der seine Arbeit im November antritt und während der kommenden drei Jahre die Richtung im Bund bestimmen wird, gehören an:

  • zwei Waldorfklassenlehrer: Birgitt Beckers (52) aus Nordrhein-Westfalen und Henning Kullak-Ublick (52) aus Schleswig-Holstein
  • zwei Oberstufenlehrer: Dr. Albrecht Hüttig (54) aus Baden-Württemberg und Dr. Richard Landl (64) aus Nordrhein-Westfalen
  • zwei Geschäftsführer: Erika Blass-Loss (51) aus Nordrhein-Westfalen und Hans-Georg Hutzel (44) aus Berlin
  • sowie Walter Riethmüller (59), Dozent am Lehrerseminar Stuttgart.

Die Zusammensetzung des neuen Vorstands entspricht den Waldorf-Prinzipien der kollegialen Selbstverwaltung, nach denen in den Schulen tätige Menschen auch für Leitungsaufgaben verantwortlich sind.

Der mit Spannung erwarteten Wahl ging eine umfangreiche Strukturreform voraus, die die Waldorfschulbewegung auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet, die intensiv an Themen wie beispielsweise der Zukunft der Abschlüsse, der Frage der Qualitätssicherung, der Lehrerausbildung und des Übergangs vom Kindergarten in die Schule arbeitet. Neu eingerichtet wurde die Bundeskonferenz, in der Delegierte der Waldorfeinrichtungen aus allen Regionen vertreten sind, um den Bundesvorstand in allen wesentlichen Fragen zu beraten. Im Namen des neu gewählten Vorstands dankte Birgitt Beckers dem abgetretenen Vorstand für sein großes Engagement in der Vergangenheit. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass die Schulbewegung weiterhin auf fruchtbare Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des alten Vorstandes setzt.

Über den Bund der Freien Waldorfschulen e.V.:
Die deutschen Waldorfschulen haben sich zu einem Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr. Korporative Mitglieder sind derzeit 208 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen sowie acht Seminare/Hochschulen für Waldorfpädagogik. Daneben gibt es rund 1.900 persönliche Mitglieder.

Die erste Waldorfschule wurde 1919 in Stuttgart eröffnet. Nach 87 Jahren Waldorfpädagogik gibt es heute weltweit über 1.000 Waldorfschulen sowie 2.000 Kindergärten und Förder-Einrichtungen in allen Erdteilen, darunter auch in Israel, Südafrika und Ostasien.

Thekla Walker, Peter Augustin

Shuttle-Service KTS-Waldorfschule

Liebe Eltern,

wussten Sie eigentlich, dass seit drei Jahren eine Mitfahrmöglichkeit mit den Schulbussen aus dem Angeliter Kreis zur KTS besteht und dass von dort eine Shuttle-Verbindung zur Waldorfschule existiert? Leider wird diese Verbindung kaum genutzt.

Wenn Sie fragen dazu haben, wenden Sie sich gerne an Frau Stratmann-Gesk, Tel. 04636-8361.


Bei dieser Gelegenheit möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Busparkplätze vor der Schule unbedingt frei gehalten werden müssen, weil die Schüler sonst beim Ein- und Aussteigen gefährdet sind!

Die Spielverderber oder Das Erbe der Narren

Klassenspiel der Klasse 12b nach Michael Ende

Das Ehepaar Geryon reist mit der gemeinsamen Tochter Ninive - auf die Einladung eines unbekannten Erblassers hin - in dessen geheimnisvolles Schloss, da er sie als Erbin eingesetzt hat. Auch andere Erben begegnen Ihnen im Schloss: Eine zwielichtige Baronin, ein Kleinkrimineller, eine blinde Bäuerin...

Der Direktor Geryon ist vorsichtig: Denn seine Tochter hat das Schloss schon ein wenig erkundet... und ist dabei einem sonderbaren Mann begegnet. Und dieser Mann lässt ihn über seine Tochter warnen. Vor Betrug...

Auf einmal scheint auch das Schloss kein gewöhnlicher Bau mehr zu sein: Vögel schwirren darin umher, die Räume sind viel größer als es von außen erscheint. Und plötzlich verschwinden Fenster und Türen und das Schloss wird zum Gefängnis...

Jakob Jochimsen

Bügel statt Bildung

Vor anderthalb Jahrhunderten (1864) verlor das Königreich Dänemark beim Deutsch-Dänischen Krieg einen bedeutenden Teil seines Territoriums. Der Krieg hatte das Land bis zum Äußersten strapaziert und es stand vor einer wirtschaftlichen Katastrophe. Wie reagierte König Christian IX? Er verdoppelte die Bildungsausgaben und rechtfertigte dies vor seinem entsetzten Kabinett mit den Worten: "Arm sind wir schon! Wenn wir jetzt auch noch dumm werden, haben wir das Recht auf einen eigenen Staat verloren."

Was für ernste Worte! Wie man es viel "chilliger" machen kann, hat uns gerade unsere Schleswig-Holsteinische Landesregierung vorgeführt: Während nämlich den freien Schulen mit großem Bedauern mitgeteilt wurde, dass sie auch in den nächsten Jahren leider nicht mit einer Finanzierung rechnen könnten, die den tatsächlichen, an den staatlichen Schulen ermittelten, Schülerkosten entspricht, weil der Landeshaushalt keinerlei Spielraum dafür lasse, zeigte die Regierung an anderer Stelle, dass sie durchaus gewillt ist, Innovationen und Kreativität im Land zu fördern. Nur setzte sie eben die Prioritäten etwas anders, als es die Eltern und LehrerInnen der ca. 5000 Schülerinnen und Schüler der freien Schulen in ihrem egoistischen Wunsch, aus eigener Verantwortung Schule betreiben zu können, vielleicht getan hätten.

Nein, die Landesregierung blickte weiter: Es gilt, die Kunst zu fördern - dies aber gezielt! In Weiterentwicklung einer Idee des verstorbenen Joseph Beuys schwang sie sich zu der Erkenntnis auf: "Jede Flasche eine Künstlerin!" Aber auch diese Erkenntnis war durchaus nicht abstrakt, sondern ganz konkret gemeint: Eine Flasche erfüllt ihren Zweck nur, wenn sie geöffnet werden kann. Nun ist es einer der bedeutenden Beiträge Schleswig-Holsteins zur deutschen Kultur, dass der original Flensburger Bügelverschluss alle Wirrnisse der 68-er, der Globalisierung und des Flaschenpfandes unbeschadet überstanden hat. Sogar mein Sohn widmete der berühmten "Beugelboddelflasche" eine enthusiastische Email, als er sie während eines längeren Südamerikaaufenthaltes in einem peruanischen Supermarktregal entdeckte. Aber, so werden Sie sich fragen, was hat das mit der Weisheit unserer Regierung zu tun? Nun, sie befand völlig zu Recht, dass das berühmte "plopp" beim Öffnen einer Bügelflasche nicht mehr in zeitgemäßer Intonation erklingt. In den Zeiten des Hip-Hop, des Rap und der Weltmusik gilt es, einen frischen Sound zu generieren, der der kulturellen Bedeutung dieser Flaschen angemessen ist. Wie gesagt, jede Flasche soll eine Künstlerin sein! Daher soll im Haushalt zwar an den Zuschüssen für die freien Schulen gespart werden (was diese immer noch zu verhindern suchen), aber die doppelte Summe, nämlich 1,5 Millionen Euro, wurden der Flensburger Brauerei als Zuschuss für die Weiterentwicklung ihres Bügelverschlusses zugesagt.

Wir meinen: Das ist wirklich vorausschauend! Denken Sie sich nur, liebe Leserinnen und Leser, was geschehen würde, wenn wir unsere Bildung durch den freien Zugang zu den freien Schulen aufwerten würden! Es käme zum Wettbewerb um gute pädagogische Ideen, die Schulen würden sich viel schneller entwickeln als heute, vermutlich würde das Bildungsniveau insgesamt ansteigen! So ist es jedenfalls in den Ländern, die freie und staatliche Schulen gleichberechtigt finanzieren. Was aber würde das für den Bierkonsum bedeuten? Würde er am Ende zurückgehen?

Wie auch immer: Es ist allemal sinnvoller, in das akustische Erlebnis einer sich öffnenden Bierflasche zu investieren als in dieses ungewisse Etwas "Bildung". Wir danken der Landesregierung und schämen uns ein bisschen dafür, dass wir immer noch daran glauben, dass wir ein freies Schulwesen brauchen. Nachdem wir vor einigen Jahren von Nordrhein-Westphalen gelernt haben "Kinder statt Inder", lernen wir jetzt dazu: "Bügel statt Bildung". Mehr Innovation geht nicht.

Henning Kullak-Ublick

(Fairerweise möchten wir die geneigte Leserin und den geneigten Leser darauf
hinweisen, dass das Geld für unseren "Flensburger Bügel" nicht aus dem Bildungshaushalt, sondern vom "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)" stammt, welcher dem Land Schleswig-Holstein zwischen 2007-2013 im Rahmen des Ziels "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" 374 Mio. Euro zur Verfügung stellt, um die Attraktivität der Region zu steigern und deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Aus dem gleichen Fonds werden weitere Projekte gefördert.)

Basar 2007

Liebe MoKa-Leser/in, es ist wieder so weit:

Am 24.11.2007 findet unser alljährlicher Basar statt. Mit der Hilfe aller Schüler, Eltern und Lehrer verwandelt sich unsere Schule  in ein buntes Markttreiben. Damit es ein vielfältiges Angebot gibt wird schon an einigen Stellen fleißig gearbeitet.

Erinnern wollen wir besonders an folgendes:

3 Dinge aus den Elternhäusern
Liebevoll gestaltete Kerzen, Karten, Gestecke, Bilder, Mobiles, ...
Jede Familie spendet drei möglichst selbst hergestellte Dinge. Daraus wird ein Stand zusammengestellt, der von einer Oberstufenklasse betreut wird.
Die "3 Dinge" bitte in der Hausmeisterei abgeben.

Äpfel
Für die Apfelpresse brauchen wir wieder viele Äpfel, die am Basartag frisch gepresst werden.
Bitte ebenfalls an der Hausmeisterei abgeben.

Tannengrün
Zum Schmücken der Schule und für die Kranzbinderei benötigen wir Tannenzweige.
Bitte an der Hausmeisterei abgeben.

Kuchenspenden
Kuchen und Salziges für die Kaffees bitte am Basartag abgeben.

Pflanzen
Stauden und  Kräuter für den Verkauf im Gartenbau.
Bitte im Gartenbau abgeben.

Hilfe, gern auch zeitweise

  • Schmücken am Freitag, den 23.11.2007, 11.30 bis 15.00 Uhr
  • Aufbau der Stände am Freitag, den 23.11.2007, 11.30 bis 17.00 Uhr
  • Organisation am Samstag, den 24.11.2007, 9.00 bis 18.00 Uhr
  • Z.b.V. am Samstag, den 24.11.2007, 9.00 bis 18.00 Uhr
  • Mandelbäckerei am Samstag, den 24.11.2007, 9.00 bis 17.00 Uhr
  • Abbau am Samstag, den 24.11.2007, 17.00 bis ? Uhr

Bitte nennen Sie uns Ihre Möglichkeiten  und Wünsche, wir teilen Sie dann ein.
Wir freuen uns auf diesen besonderen Tag!

Der Basarkreis

Sternschnuppen - eine Reise durch die Nacht

Sternschnuppen
Eine Reise durch die Nacht

Mit Abendliedern, Wiegenliedern
Gedichten und einer ordentlichen
Gute Nacht Geschichte
einmal um die Erde

Gesang und Sprache: Ute Meuser
Klavier: Ronald Balg

Schlaflieder sind aus der Mode gekommen, der Mond ist längst erobert, die Sterne als Gesteinsbrocken analysiert und ihre Bahnen vermessen. Die Nacht hat Dank des elektrischen Lichts ihre Schrecken, aber auch ihren Zauber verloren.

Sonnenuntergänge werden als Postkartenidylle am Meer in Rot und Lila gerne genommen, möglichst mit Whisky on the rocks und, je nach Geschmack, leiser Geigenmusik oder ordentlichem Rock.

Und die sternklaren Nächte am Strand von "Chillanien"? Die heimliche, romantische Sehnsucht, wenn der Vollmond scheint? Die plötzliche, erschreckende Stille, die eintritt, wenn es einmal wirklich dunkel ist, weil der Strom ausgefallen ist?

Wir laden Sie ein, hemmungslos von den Schönheiten der Nacht zu träumen am Samstag, dem 10.11.07 um 21:00 Uhr in die Wrangelstraße 3

Bringen Sie ruhig ihr Lieblingskissen mit.

"Faust" mit dem jungen theater spactaculum

Das "junge theater spectaculum", dass am Freitag, dem 30.11.07 um 10:00 eine Schüler- und um 20:00 Uhr eine Abendaufführung an unserer Schule geben wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen und jung gebliebenen Menschen, die Modernität des Klassischen zu vermitteln und so großartige Texte wie den Faust einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Das aus 60 Mitgliedern bestehende Ensemble setzt sich zusammen aus kunstinteressierten Schülern, Eltern, Lehrern und Ehemaligen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Preetz. Diese gründeten vor  17 Jahren einen gemeinnützigen Kulturverein, der landesweit die selbst geschriebenen Musicals "Zoff", "Mensch, Menschin!", "Nova", "Brandsatz", "Von Luft und Liebe", "Ben liebt Anna", "Ein Tag zu viel" , "Die Mutprobe" sowie eine klassische Inszenierung von Brechts "Gutem Menschen von Sezuan" produziert und aufgeführt hat.

Die Aufführungen von "Faust I" werden ab November 2007 im Kieler Schloss, in der Stadthalle Neumünster, im Kolosseum in Lübeck, an der Freien Waldorfschule Flensburg, in Itzehoe, Preetz und Plön zu sehen sein.
Goethes großer Wunsch war es gewesen, einen Komponisten zu finden, der seinen Faust vertont, doch verschiedene Vorschläge führten nicht zu dem gewünschten Gesamtkonzept. "Mozart hätte den Faust komponieren müssen!" fiel ihm aber leider erst 1829 ein (Gespräch mit Eckermann, 12.02.1829). Da war Mozart jedoch bereits 38  Jahre tot. Wenn es auch nachträglich nicht möglich ist, den Wunsch Goethes zu erfüllen, so hat den pensionierten und höchst engagierten Deutschlehrer, Gunter Hagelberg, besonders dieser Ansatz interessiert. So werden einzelne Szenen und Monologe durch einen 30-köpfigen Chor, Sologesang und ein Live-Quintett ergänzt.  Dazu dient die Musik von Mozart, Brahms und Rheinberger  sowie eigene Kompositionen aus dem Bereich Rock/Jazz in den Szenen Hexenküche, Walpurgisnacht und kraftvolle Passagen Mephistos und Fausts.

Der Text bleibt in dieser Fassung im Wesentlichen dem goethischen Original treu, wobei zusätzliche Liedtexte dem gestrichenen Wortmaterial zum Teil kollagenartig entnommen wurden. Nur "Auerbachs Keller" wird deutlich in unsere Zeit gehoben.

Wir würden uns freuen, auch Sie zu diesem sicher lohnenswerten Gastspiel an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Karten für die Vormittags- und Abendveranstaltung sind im Schulbüro oder an der Abendkasse erhältlich (Erwachsene 10,00 EUR, Schüler 5,00 EUR). Es haben sich bereits auch andere Flensburger Schulen angekündigt. Weitere sind willkommen (Schulklassen 7,00 EUR pro Schüler, begleitende Lehrer frei).

Viel Spaß beim Faust wünscht Ihnen
Der Veranstaltungskreis

Lille havn

Auch in diesem Jahr hält der Verein Lille havn zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien eine Auswahl an hochwertiger, handgefertigter Puppenkleidung in seiner Beratungsstelle (Schularztpraxis) zum Verkauf bereit.
Außerdem wird es wieder einen Stand beim Basar geben, wo auch ein Teil der Modelle auf einer kleinen Modenschau zu sehn sein werden.
Bringen Sie bei Interesse am besten die Puppenkinder zur Anprobe mit.

Angelika Caliebe-Hadamovsky
Mitarbeiterin des Vereins Lille Havn

Elternrat

Kennen Sie ein Waserradmobile?

Es funktioniert so: Durch das Fließen des Wassers werden viele einzelne Wasserrädchen in Bewegung gebracht, für den Betrachter ein faszinierendes Schauspiel von großer Stimmigkeit.

Das eine Rädchen speist sozusagen das andere oder mehrere gleichzeitig. Unten wird dann das Wasser aufgefangen und wieder heraufgepumpt.

Ein immer in Bewegung bleibender Wasserlauf.

Das Fließen des Wassers kommt aber nur dadurch zustande, weil es einerseits durch die Pumpe in Bewegung gebracht wird und andererseits, weil die einzelnen Rädchen sich bewegen. Steht eines der Rädchen still, kann es passieren, dass eins oder mehrere der angrenzenden Rädchen dadurch stillstehen.

Es funktioniert also nur flüssig, wenn das gesamte Mobile in Bewegung ist!

Im Elternrat verstehen wir uns als einen Teil des Mobiles "Freie Waldorfschule Flensburg". Ein permanenter und flüssiger Austausch zwischen den Klassen, den Elternhäusern und Lehrern machen eine qualitativ gute Schule. In vielen Kreisen sowie in den Konferenzen sind delegierte Mitglieder des Elternrates vertreten, um an dieser Qualität, welche wir sozusagen selber machen, mitzuwirken. Jeder kann das, welcher daran teilhaben möchte, unsere Schule noch besser zu machen.

Nach dem Motto: Gut ist gut, besser ist besser ... freuen wir uns über jedes neue Mitglied im Elternrat.

An dieser Stelle also nun regelmäßig die Berichte aus dem Elternrats-Protokoll.

Sylvia Isler

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Herr Bennett, Herr Fitsch, Herr Kullak-Ublick, Herr Röh, Herr Schmid, Herr Tilly

Vorstand
Herr Koch, Herr Kullak-Ublick, Herr Langer, Herr Riedel, Frau Schläger-Carstensen.
Beisitzerin aus dem Kindergarten: Frau Friede, Koordination: Herr Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Frau Brück (04631-8705), Herr Carstensen (04638-1529)

Vertrauenskreis
Herr Elsler (04608-6775), Herr Fliege (04632-875087), Frau Haack-Jugert (0461-9091299), Frau Hillendahl (04638-7523), Frau Boderius (04602-750), Herr Schmid (04602-1386)