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Liebe Leserinnen und Leser

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich  von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

(Friedrich Hebbel)


Wenn Sie dieses Gedicht in aller Ruhe auf sich wirken lasssen,werden Sie merken, dass es plötzlich ganz egal ist, welches "schlechte Wetter" wir mal wieder draußen haben. In Ihnen entsteht dieser zauberhafte Herbsttag, auf den wir jedes Jahr von Neuem warten und den wir, wenn wir ihn erleben dürfen, nur als glücklichen Moment beschreiben würden.
Was die Natur mit ihrer ganzen Farbenpracht und Sinnesfülle in uns erwecken kann, das vermag auch unsere Sprache. Sie ist das Ausdrucksmittel des Menschen. Jeder möchte gehört, wahrgenommen und verstanden werden. Wer nicht zu Worte kommt, fühlt sich verletzt und manchmal sogar mundtot gemacht. Andererseits können wir mit unserem Wort, das wir für andere einlegen, dafür sorgen,dass der Andere seine Worte findet.
Die Zeit der Schwerter, die ins Herz treffen, ist vorbei; umso mehr spüren wir die Wucht des Wortes, wenn es uns bis ins Mark erschüttert hat. Am 29. September hat die  Michaelizeit begonnen. Unsere Kinder kennen den Drachenkämpfer mit dem Schwert. Wir Erwachsene können diesen Drachenkampf jeden Tag von neuem bestehen, indem wir vorleben, wie heilsam unsere Sprache sein kann und wie mutig man sein kann, nur weil man dem Anderen sein Wort gegeben hat.
Reinhard Elsler

Termine

Elternrat Mo. 20:00 Uhr

  • 24.10.2011
  • 07.11.2011

Oktober 2011

  • 04.10.2011 | erster Schultag nach der Masern-Sperre
  • 04.10.2011 | Waldorf-one-World (WOW-Day) Schülerinnen und Schüler unterstützen Projekte an Waldorfschulen z.B. in Afrika oder Indien durch ihre Arbeit
  • 04.10.2011 | 20:00 Uhr | Kindergartengesamtelternabend: "Die Waldorfschule stellt sich vor."
  • 05.10.2011 | 20:00 Uhr | Elternabend 1b - Schwerpunktthema: Religion
  • 25.10.2011 | 20:00 Uhr | Mitgliederversammlung
  • 31.10.2011 | 20:00 Uhr | Elternabend 2b

Herbstferien

  • 10. Oktober bis 22. Oktober 2011

November 2011

  • 01.11.2011 | 19:45 Uhr | Elternabend 5a
  • 07.11.2011 | 20:00 Uhr | Elternabend 10b
  • 08.11.2011 | 20:00 Uhr | Elternabend 5b
  • 09.11.2011 | 20:00 Uhr | Elternabend 7b
  • 19.11.2011 | save the date - Erlebnisbasar (mehr Infos im nächsten Moka)

Hausaufgabenbetreuung ab 4.Klasse

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

angeboten wird eine Hausaufgaben-Betreuung für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse mit dem Ziel, beim Bearbeiten der täglichen Hausaufgaben zu helfen, ggf.auch beim Erüben von Grundlagen zu unterstützen (leider nicht in Französisch) und die konzentrierte Eigenarbeit zu stärken.
Zeit: jeden Donnerstag von 13.45 Uhr bis 15.30 Uhr - ab Donnerstag, den 27.Oktober
Wo: im Raum der Klasse 7b
Anmeldungen: bitte über die Klassenlehrer-innen bzw. Klassenbetreuer-innen
Die Teilnahme sollte verbindlich sein.
Kosten entstehen keine.

Karl-Dietrich Wilske

Das Brot vom Korn - Bericht aus einer Epoche

Der Weizen wurde geerntet !

Relativ spät – aufgrund der sehr regnerischen Wetterlage in diesem Jahr ging die Epoche „Vom Korn zum Brot“ am 23. August in die zweite Phase. Die Klasse 4b von Herrn Köhn fuhr zu dem Acker, den die Klasse im März mit Sommerweizen bestellt hatte. Dort sollte nun mit Sicheln das Feld abgeerntet werden.
Die Kinder bekamen ausführliche Anleitung durch Herrn Genzmer und Peter und Hellmuth Claußen, denn das Korn sollte ja nicht einfach nur „ab“, sondern – damit es noch weiterhin gut trocknen kann, gleich in Garben gebunden werden. Herr Gensmer und Hellmuth Claußen kannten die Technik noch gut. Innerhalb sehr kurzer Zeit konnten die Kinder weitgehend selbständig eigene Garben binden.
Das Ernten selbst organisierte sich fast von alleine. Viele Kinder entschieden sich für die reine „Mähtätigkeit“ und schnitten das Korn in langen Halmen ab. Einige Kinder bündelten das abgesichelte Korn und banden dann mit Hilfe von anderen Kindern eine Garbe daraus. Nach ungefähr einer Stunde war das 35 x 15 m große Feld abgemäht.
Nun wurden alle Erntehelfer dazu aufgefordert, auf dem Boden alles einzusammeln, was beim Abschneiden und Bündeln heruntergefallen war. Das war nochmal eine erhebliche Menge. Nach insgesamt fast zwei Stunden war der kleine Anhänger beladen und wurde auf den Bauernhof in die Halle gebracht. Die Klasse machte einen Spaziergang zum Hof zurück. Dort gab es noch ein Stück Kuchen, bevor die „Heimreise“ angetreten wurde.
Aufgrund der allgemeinen Luftfeuchtigkeit und den schlechten Wetterprognosen entschied Herr Köhn sich, die Garben an einem der nächsten Tage mit dem Schulanhänger abzuholen, damit das Korn in der Schule häufiger gewendet und evtl. im Heizungsraum richtig durchtrocknen kann. Ausgedroschen wird das Korn dann, wenn es schön durchgetrocknet ist, in der Schule.

 

 

Die 12 Geschworenen - Rückblick

    oder: ein Plädoyer für den Zweifel
Das Banner über dem Eingangsportal trug eine geheimnisvolle Botschaft : Wir dürfen zweifeln!
Ist "zweifeln dürfen" ein Vorteil? Ist "sich einer Sache sicher sein" nicht viel angenehmer?! Und wenn man sich nicht sicher ist und trotzdem eine Entscheidung fällen muss? Gibt es überhaupt eine Freiheit ohne Zweifel?

Rund um das Theaterstück unserer 12. Klasse gab es viele Momente des Zweifelns. Es fing bei der Stückauswahl an, setzte sich bei der Rollenverteilung fort (20 Mädchen sollten Männerrollen spielen) und zog sich fast durch jeden Probentag, denn so viel Text für 12 Hauptrollen, die nie den Raum verlassen dürfen, in drei Wochen zu lernen, erforderte ein enormes Maß an Disziplin, Fleiß,  Verantwortungsgefühl ("jetzt bloß nicht krank werden"), Nachsicht und Humor. Unser Spiel hing mehr als einmal am seidenen Faden und das Vertrauen, dass das Stück schon funktionieren würde, wenn alle ihre Einsätze, ihre Texte und Regieanweisungen beherrschten, wurde mächtig strapaziert. 

Gleichzeitig bauten die Schüler/Innen bis in die Sonntage hinein am Bühnenbild und diese Einsätze bis an die Grenze der Erschöpfung waren im selben Atemzug die Quelle unserer Zuversicht:"das kann doch nicht alles umsonst gewesen sein!" Die Frage,ob die Mädchen die Männerrollen als Frauen oder umgeschminkte Männer spielen sollten,war eine quälende, bis wir entschieden hatten:alle spielen Männer und zwar so gut, dass keiner mehr über diese Frage nachdenken muss. Im Vordergrund sollte der Text stehen, der eine einzige, lange "Redeschlacht" war auf der Urteilsgrundlage von 12 ganz unterschiedlichen Biographien. So groß die Erschöpfung nach jeder Aufführung war, so groß war auch die Freude dieses Theaterstück und am Ende alle Zweifel gemeistert zu haben.

Obwohl wir doch gerade dafür plädieren wollten: für den Zweifel!
  R.Elsler

 

 

Minna Röder - unser Schulschiff

Ein wunderbarer Segelausflug

Am Freitag, Anfang September trafen sich wir drei Jungen mit Hannes und Michael Körkemeyer zum Segeln.
Am Lüttfischerhafen verstauten wir zunächst unser kleines Gepäck, dann machten wir die Minna und das Beiboot klar.
Gegen 15.00 Uhr liefen wir aus dem Lüttfischerhafen aus. Nach den verregneten Ferien hatten wir Glück, es war sonnig und trocken. Mit gutem Wind segelten wir gen Steilküste vor Holnis. Dort ankerten wir nach ca. 3 Stunden Segeln und schlugen unser Zelt auf. Um an den Strand zu kommen, benutzten wir das Beiboot als Fähre.
Am Lagerplatz bauten wir uns u.a. einen Ofen und machten anschließend Feuer
- die Koteletts mit Möhren und Brot schmeckten köstlich!
Die Nacht war klar und kühl – wir beide hatten Wache - und -  wir hatten unseren Spaß!
Am nächsten Morgen schipperten wir beide im Beiboot los - wir amüsierten uns bestens! Pünktlich zum Frühstück waren wir zurück. Hannes briet Spiegeleier - äußerst schmackhaft! Nach dem Abwasch machten wir die Minna flott, es klappte alles gut.
Auf dem Weg zum Hafen kam uns bei flauem Wind das Regattafeld entgegen. Es war sehr interessant, die vielen verschiedenen Schiffe zu betrachten. Am späten Nachmittag liefen wir unter kräftigem Pullen wieder im Lüttfischerhafen ein.
Hannes, es war ein tolles Wochenende - danke dafür!
Jonas und Tammo, Klasse 7A

 

BELLA MINNA

Wenn ich an Schultagen vormittags mit dem Rad am Hafen längs fahre und ahnungslos meine Einkaufsliste wiederhole, weil ich sie wiedermal nicht aufgeschrieben habe, dann kann es sein, dass ein zauberhaftes Bild mich aus dem Konzept bringt: 3 Rote Segel über einem einmastigen hölzernen Boot, darunter lauter kleine orange Schwimmwesten. Daneben ein Kahn ähnlicher Bauart mit weißen Segeln. Und dazu blauer Himmel und Sonne :-) ....
So muss es früher einmal ausgesehen haben, wenn in Flensburg die Fischer ausfuhren, umgeben natürlich damals von großen Seglern, die man heutzutage nur selten mal unter Segeln sieht.
Was für ein Gefühl ist es wohl, als Kind bei so einem Schulsegeltörn dabei zu sein? Was verbinden unsere Kleinklassensegler mit diesen Erlebnissen? Was werden sie in Zukunft damit verbinden, woran werden sie sich erinnern?
Das letzte Mal, als ich dabei sein durfte, wurde ich direkt an der Kaimauer eingesammelt. Es war die ABBI, die mich an Bord nahm, besetzt mit einer munteren Gruppe von kleinen Jungs samt einer Mutter am Steuer und Hannes unserem Kapitän. Ein schönes Erlebnis mit dieser aufgeschlossenen kleinen Bande auf dem Wasser unterwegs zu sein. Als wir wenig später den Hafen bei den ersten Regentropfen erreichten, dachte ich bei mir: Auch im Leben werden wir manches Mal unvorbereitet von Regen überrascht. Wie oft gibt es Situationen, in denen der Lebenssturm unvermittelt losbricht? Vielleicht sollten wir viel häufiger auch bei schlechtem Wetter etwas wagen. Vielleicht brauchen unsere Kinder einmal die Erfahrung, dass sie jedem Wetter gewachsen sind.
Es ist ein großes Geschenk, das den Kindern der Waldorfschule Flensburg von dem kleinen Verein „Minna Roeder e.V.“ gegeben wird: die Möglichkeit Lebenserfahrungen zu machen in einer nicht gespielten, nicht gestellten, nicht erfundenen oder von Pädagogen entwickelten und nur zum Lernen geschaffenen Situation: Beim Segeln auf den alten Holzbooten Lernen bedeutet einzutauchen in uralte Grunderfahrungen, die immer noch wesentlich sind. Dafür braucht es Menschen, die Lebendigkeit mit einbringen. Menschen, die das Schiff unterhalten. Tatkräftige und bereitwillige Menschen, die etwas wagen, denn es ist schon ein Abenteuer. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, es lohnt sich!
Vielleicht haben Sie Lust sich an diesem Geschenk zu beteiligen. Vielleicht möchten Sie es kennenlernen. Wenn Sie Lust haben mitzumachen, dann kommen Sie uns besuchen am Museumshafen. Eine sehr schöne Gelegenheit hierzu bietet die APFELFAHRT vom 14.-16.OKTOBER bei der wir am Sa und So von 10-17h mit unserer Saftpresse Apfelsaft pressen und Waffeln backen, nachdem wir am Freitag die Äpfel zusammen mit der Flotte des Museumshafen geholt haben.
Anita Leitenberger

Kontakt: Anita Leitenberger 0461 4943494, Johannes Luckhardt 04633 536

 

Gesamtelternabend des Elternrates

Auf dem letzten Gesamt-Elternabend wurde das Thema der Handy-Nutzung in den Klassen 1- 6 ausführlich besprochen.

Da es berechtigte Zweifel daran gibt, dass der Gebrauch von Handys für Kinder bis zum 14. Lebensjahr gesundheitlich unbedenklich ist und Handys mit mehr Funktionen als zum Telefonieren notwendig für Unruhe im Schulaltag sorgen, stimmten viele der anwesenden Eltern zu, die vorgeschlagenen Einschränkungen des Handygebrauches umzusetzen. (Näheres demnächst schriftlich an alle betroffenen Elternhäuser.)

Die verfahrenstechnische Realisierung lag allen sehr am Herzen, damit dieses wichtige Thema nicht an den äußeren Umständen scheitern möge. Es werden gerade verschiedene Optionen geprüft.
Der Elternrat

Rückblick Schulpflegewochenende - Bitte Lesen!

Zunächst einen großen Dank an alle Familien, die sich am letzten und den vorhergehenden Schulpflegewochenenden tatkräftig beteiligt haben. Sie alle tragen wesentlich dazu bei, den schönen Eindruck, den unsere Schule und das sie umgebende Gelände machen, stets wieder zu bekräftigen und zu erfrischen.

Leider gibt es mittlerweile viele Eltern, die sich dabei mangels Beteiligung eines Großteils der anderen Familien im Stich gelassen fühlen. Von ihnen wurden wir gebeten, uns mit Nachdruck dazu zu äußern. Dies geschieht nun auf diesem Wege; die unten stehenden Zahlen sprechen für sich.

Viele, für die Gesundheit der Kinder und Lehrer und für den Werterhalt der Räume notwendige Arbeiten können nur mit zahlreicher Mithilfe ins Auge gefasst und bewältigt werden. Daher werden Aufgaben zurückgestellt oder nicht ausgeführt. Dem Nachhaltigkeitsgedanken ist dies abträglich, weil die Folgekosten hoch sind und eine Regelmäßigkeit in Pflege und Umgang den Wertverlust vermindern können (Folgen u.a: hohes Erkältungs- und Allergierisiko durch Hausstäube von Heizungen und raue, offene Böden)-

  • Übernahme von Raumpatenschaften in den Klassen- und Fachräumen
  • Themen- und raumgebundene Verantwortlichkeiten (beispielsweise für Heizungen, Lampen, Fußbödenrenovierungen mit Maschinen) nach Absprache und Einweisung.
  • Wie im Gelände schon erfolgreich gehandhabt: Übernahme von "Revieren" zur Beetpflege durch Familien oder Klassen.

Nun die Auswertung der Rücklaufzettel vom vorigen Schuljahr:

  • Herbsputz 2010 Zusagen: 42
  • Winterputz 2010 Zusagen: 52
  • Frühjahrsputz 2011 Zusagen: 66
  • Sommerputz 2011 Zusagen: 50

Teilnahme einzelner Elternhäuser (Vereinsmitgliedschaft: 310 Elternhäuser):

  •   1 Familie   4 Wochenenden
  • 15 Familien 3 Wochenenden
  • 47 Familien 2 Wochenenden
  • 70 Familien 1 Wochenenden
  • Zahl der Rückgabezettel ist etwa doppelt so hoch wie die der Zusagen
  • Manche kommen ohne Anmeldung
  • Manche kommen trotz Anmeldung nicht oder nur kurz
  • In der Regel sind fast ebenso viele Kinder wie Erwachsene auf dem Schulgelände
  • Etliche "Ehrenamtliche" haben seit Jahren freiwillige Aufgabenfelder außerhalb der Schulpflege-Wochenenden in Arbeit.

Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass die Schule weder dem Staat noch der Stadt, sondern uns, den Vereinsmitgliedern gehört und unsere Verbundenheit und unser Verantwortungsgefühl der nachfolgenden Generation ein kostbares Erbe hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen für den
Baukreis H. Langen
Putzkreis F. Elsler

Unsere Hausordnung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die Konferenz der Lehrerinnen und Lehrer hat die Hausordnung überarbeitet und mit Zustimmung von Vorstand und Elternrat und Beteiligung der Schülervertretung einiges geändert und inzwischen auch beschlossen.

Die dazugehörige "Anlage Medien" ist in aller Munde. Der aktuelle Diskussionsstand (noch nicht endgültig verabschiedet) kann hier nachgelesen werden.

Unter diesem Stichwort haben Elternrat, Schülervertretung und Lehrervertreter sich vorgenommen, die Nebenwirkungen dieser Techniken ins Bewusstsein zu heben, ohne die Vorteile zu verteufeln. Bitte bringen Sie sich in diese inhaltliche Arbeit, die das Zusammenleben und -arbeiten an dieser Schule tief berührt, mit Engagement ein.

 

Vorsicht Spannung ! - Technik AG bietet Einführungskurs

In der Technik AG werden Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse für die Bereiche Licht und Ton ausgebildet. SchülerInnen, die an dieser Ausbildung teilgenommen haben, dürfen dann Veranstaltungen (Klassenspiele, Eurythmie, Musical, Vermietungen... etc) technisch begleiten und durchführen.

Die Technik AG trifft sich jeden Dienstag in der Zeit von 13:45 Uhr bis 15:00 Uhr.

Die Plätze der AG sind auf maximal 5-6 Leute begrenzt.

Die AG wird als Ensemble gewertet, also auch zertifiziert.

 

Wer Lust hat melde sich bitte !

Da die Plätze begrenzt sind, möchten wir euch um eine kurze Bewerbung per Mail an:
technik.waldorfschule.flensburg@googlemail.com
bitten.

Teilt uns auch mit, für welchen Bereich der Ausbildung ihr euch interessiert.
(Ton oder Licht)
Voraussetzungen: technisches Verständnis, Kreativität, musikalisches Gehör (Tontechnik), Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Nur Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse bis 9. Klasse werden neu ausgebildet.

10 Jahre lille havn

Wir haben das 10-jährige Jubiläum Lille havn  am 30. September gebührend gefeiert. Zu einer reichgedeckten Kaffeetafel kamen Menschen, die den Verein unterstützen, - nutzen und begleiten – darunter auch viele dänische Gäste – , in unserer Mensa zusammen. Verschiedene Beiträge vermittelten die Geschichte und Wirksamkeit des Vereins. Im Anschluss daran sprach Dr. Hadamovsky die einleitenden Worte zur Eröffnung der Ausstellung der bildnerischen Werke; in ihnen greift die Künstlerin Anette Slaatto aus Kopenhagen michaelische Impulse auf. Die Bilder werden noch eine Zeit lang in der Mensa zu sehen sein.
Die Gelegenheit miteinander noch mehr ins Gespräch zu kommen bot der Abendimbiss. Dem Elternrat sei herzlich Dank gesagt für die festliche Verpflegung.

Den Höhepunkt des Festes bildete die öffentliche gut besuchte Abendveranstaltung im Großen Saal. Die Michaelslegende wurde von Eurythmisten und Schülern der Freien Waldorfschulen Eckernförde und Flensburg zur Aufführung gebracht, nach einem Text von K.Hadamovsky und Musik von Per NØrgaard. Es schloss sich ein musikalisch anspruchsvolles Kammerkonzert an. Annette Slaatto (Viola) und Hans Andersen (Klavier), beide aus Kopenhagen, interpretierten hervorragend Werke von Arvo Pärt, Per Nørgaard und Benjamin Britten. Das mit diesem Abendprogramm reich beschenkte Publikum würdigte die Darbietungen mit einem langen, langen Applaus.

M. FENDRICH

Mitgliederversammlung - warum eigentlich ?

Liebe Leserinnen und Leser,
die meisten von Ihnen sind Mitglieder im Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Flensburg e.V.
Sie erhalten also in den nächsten Tagen mit der Post die Einladung zur Mitgliederversammlung dieses Vereins, der Träger der Waldorfschule und der Waldorfkindertagesstätte ist.
Der Termin ist übrigens Dienstag, der 25. Oktober 2011, also gleich nach den Herbstferien.
Der Blick in das aktuelle Verzeichnis sagt, dass es heute genau 805 Mitglieder des Vereins gibt!
Wie kommt es, dass in den letzten Jahren gerade mal 5% bzw. 35 bis 45 Mitglieder den Weg zu diesem einmal jährlichen Treffen gefunden haben?

Vor 20 Jahren wurde das Hauptgebäude mit Klassen- und Fachräumen, Lehrerzimmer, Großem Saal ... teilweise fertiggestellt und in den Schulbetrieb eingeführt. In dieser Zeit beherrschte ein Thema alle Gespräche und Sitzungen: Die Sorge um die Existenz der Schule bzw. des Kindergartens. Die Sorgen hatten maßgeblich mit den Baukosten und deren Finanzierung zu tun. 1995 erlebten wir eine Versammlung, die im Großen Saal stattfinden musste, damit fast 300 Personen teilnehmen konnten. Man kann schon sagen, dass es in diesen Sitzungen "hoch herging". Aber getragen war diese Gemeinschaft vom Ziel, die Probleme gemeinsam zu lösen - im Gespräch miteinander.

Heute können wir auf verschiedene Bauprojekte (Werkstatt-2004, Mensa-2008, Sporthalle-2009, Kindergartengruppe-2010) zurückblicken, die mit günstiger Bezuschussung und unter Beteiligung vieler Elternhäuser realisiert werden konnten, ohne dass die Mitgliederversammlung zu einem Ventil für Sorge oder Angst werden musste.
Für den verantwortlichen Vorstand stellt sich trotzdem die Frage: Wird das, was wir ehrenamtlich im Auftrag dieser 805 Mitglieder tun (oder nicht tun), eigentlich wahrgenommen?
Wir möchten die Verantwortung und Fragen, die damit zusammenhängen, gerne mit allen teilen!

Hören Sie die Berichte, stellen Sie Fragen, bringen Sie sich ein ... Kommen Sie !

Herzliche Grüße
Der Vorstand - Dörte Schläger-Carstensen, Inge Wichelhaus, Reinhard Elsler, Henning Kullak-Ublick, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel, Franz Voß
und Henning Fitsch

Lernen durch Begegnung - Kongress zur Oberstufe

Vom 30.09.-2.10.2011 fand an der Waldorfschule Hannover-Maschsee der diesjährige Kongress des Bundes der Freien Waldorfschule statt. Aufgegriffen wurde ein Thema, das von Eltern, Schülern und Lehrern gleichermaßen als dringend beratungs- und meistens auch als reformbedürftig erlebt wird: unsere Waldorfoberstufe.

Der Jahreskongress wurde jetzt zum dritten Mal durchgeführt und ist so konzipiert, dass er allen interessierten LehrerInnen, Eltern und OberstufenschülerInnen offensteht. Die Einladungen gingen kurz vor dem Sommerferien an alle Schulen und so kamen 600 Teilnehmer zusammen.

Nach einem Eröffnungsvortrag, in welchem Michael Zech seinen Finger in einige offene Wunden legte (Durchschnittlichkeit, Anpassung, Beliebigkeit), stand der erste Abschnitt am nächsten Morgen den Schülern verschiedener Waldorfschulen zur Verfügung, um den Kongressteilnehmern ihr Bild der aktuellen Situation an den Waldorfoberstufen zu schildern. Die sehr lebendigen, humorvollen und geistreichen Beiträge waren dann die Basis, auf der sich eine große Zahl von Arbeitsgruppen mit zentralen Fragen zur Oberstufe befasste.

Deutlich wurde, dass die besonderen Qualitäten der Waldorfschule nicht nur in den zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern auch in einem anspruchsvollen, zum eigenen Denken anregenden Unterricht gesehen werden, dass diese Qualtitäten aber durch deutlich verbesserte Aus- und Weiterbildungsangebote einerseits, durch eine klare Positionierung jeder einzelnen Schule zu zentralen Herzstücken der Oberstufe andererseits dringend verbessert werden müssen. Also: Qualitätsverbesserung durch mehr statt weniger "Waldorf", durch eine leistungsfördernde Lernkultur - die Differenzierungen zulässt, ohne in die Falle der staatlichen Selektionsmechanismen zu tappen -, durch eine stärkere Einbeziehung der Oberstufen-SchülerInnen in curriculare und andere Gestaltungsfragen.

Der Kongress wurde von den meisten Teilnehmern als sehr fruchtbar und anregend empfunden. Schade, dass man vergeblich nach Flensburgern Ausschau hielt, aber vielleicht ändert sich das ja beim nächsten Kongress, der vermutlich Fragen rund um die Schulführung und unsere so genannte Selbstverwaltung aufgreift.

Henning Kullak-Ublick

Bundespressekonferenz in Kiel am 29.09.2011

Kiel/Stuttgart, 29.9.2011/CU. Das zivilgesellschaftliche Engagement von Bürgern zugunsten des Bildungswesens in Deutschland ist zukunftsweisend und sollte von den verantwortlichen Politikern in seiner Bedeutung anerkannt und angemessen gefördert werden. Dies forderten Vertreter der deutschen Waldorfschulen vor der Landespressekonferenz in Kiel. Wissenschaftler renommierter Bildungsforschungsinstitute belegten dort das steigende Elternengagement und die anhaltende Dynamik im freien Schulwesen mit neuesten Zahlen.

Prof. Steffen Koolmann vom Institut für Bildungsökonomie, Mannheim und der Alanus Hochschule, Alfter, wies darauf hin, dass von den Waldorfeltern erhebliche finanzielle Beiträge geleistet würden. 2009 seien dies beispielsweise bundesweit 154 Millionen Euro gewesen. Helmut E. Klein, Senior Researcher des Kompetenzfeldes Schulische Bildung beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln betonte, dass die öffentliche Hand durch die Existenz freier Schulen bei betriebswirtschaftlicher Kostenrechnung 2,4 Milliarden Euro jährlich einspart. Das IW hatte in seiner jüngsten Studie die chronische Unterfinanzierung des freien Schulwesens in Deutschland kritisiert und darauf hingewiesen, dass dadurch wichtige Impulse für die Erneuerung des Bildungswesens verschenkt würden. Die Zahl der Schüler an freien Schulen in Deutschland ist nach Angaben des IW seit den 90er Jahren in Deutschland kontinuierlich gestiegen, insgesamt um 65 Prozent seit 1992. 2009 gab es an allgemein-bildenden Schulen in freier Trägerschaft über 700.000 Schüler, an beruflichen Schulen noch weitere 240.500.

„Es ist ersichtlich, dass hier ein Paradigmenwechsel vor sich geht, weg vom staatlich-zentralistischen Bildungssystem hin zu einem zivilgesellschaftlich-pluralistischen“, sagte Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied beim BdFWS. Schon längst hätten Eltern und engagierte Pädagogen die Initiative bei der Gestaltung des Schulwesens übernommen.

Dieser bundesweit zu beobachtende Trend werde aber von der Politik allzu oft noch nicht als Chance, sondern als Bedrohung des staatlichen Schulmonopols betrachtet. „Statt diese Entwicklung durch eine trägerneutrale Finanzierung von Schulplätzen zu unterstützen, erleben wir Abwehrreflexe von den Länderparlamenten, die die Eltern dafür bestrafen, dass sie von ihrer Wahlfreiheit Gebrauch machen. Aktuelles Beispiel dafür ist Brandenburg“, so Kullak-Ublick weiter. Es gehe nicht um Almosen, notwendig sei vielmehr eine echte Wahlfreiheit der Eltern durch die gleichberechtigte Förderung staatlicher und freier Schulen. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung dürfe der Staat auch bei angespannter Haushalts-lage nicht einseitig zu Lasten der freien Schulträger sparen. „Viel effektiver wäre es, unsere beispiellose Bildungsbürokratie radikal abzubauen und die frei werdenden Mittel in die Stärkung der pädagogischen Arbeit vor Ort zu investieren. Die freien Schulen zeigen ja gerade, dass es auch ohne pädagogische Planwirtschaft geht“, betonte Kullak-Ublick.

Thomas Felmy, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Schleswig-Hol-stein, belegte am Beispiel des Schulbaufonds des Landes, wie sich die mangelnde Ausstattung dieses Haushaltspostens auf die Waldorfschulen im Bundesland auswirkt: „An unseren elf Schulen beläuft sich der Investitionsstau auf rund 31 Millionen Euro, bei allen freien Schulen sind es über 67 Millionen. Der Schulbaufonds stellt jährlich nur 550.000 Euro zur Verfügung. Bei 65 Prozent Zuschüssen für Neubauten und 25 Prozent für Renovierungen dauert es genau 77 Jahre und elf Monate, bis der Bedarf der Schulen gedeckt sein wird. So steht die Zukunft unserer Schulen noch nicht einmal in den Sternen.

Auch die These vom wachsenden Engagement der Bürger zugunsten neuer Schulen lasse sich in Schleswig-Holstein nach verfolgen. Während die staatlichen Schulen sich seit 2005 durch Schließung und Kooperation um 81 Schulen vermindert hätten, stünden bei den Waldorfschulen drei neue Gründungsinitiativen in den Startlöchern und zwar in Bargteheide, Plön und Mölln. Auch von kirchlicher Seite würden sieben Schulgründungen vorbereitet. Felmy kündigte an, dass die freien Schulen zum ersten Mal gemeinsam in den Landtagswahlkampf ziehen werden. In Schleswig-Holstein wird im Mai eine neue Regierung gewählt.

Prof. Steffen Koolmann wies in seinem Beitrag auch darauf hin, dass sich die Finanzierung der Waldorfschulen in den letzten Jahren ständig weiter zulasten der Elternbeiträge verschoben hat. Hatte der Anteil der Landeszuschüsse im Jahr 2000 noch 70,6 Prozent betragen, so war er 2009 bereits auf 68,4 Prozent gesunken, entsprechend stiegen die Elternbeiträge an. Die finanziellen Elternleistungen pro Schüler an einer Waldorfschule belaufen sich im Bundesdurchschnitt der Waldorfschulen auf nunmehr ca. 1.850,- Euro im Jahr. „Damit fangen die Eltern die Minderleistungen der öffentlichen Finanzhilfe ab. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, was von den Eltern zusätzlich an ehrenamtlicher Arbeit geleistet wird“, erläuterte Prof. Koolmann.

Helmut E. Klein vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln sah in der chronischen Unterfinanzierung eine staatlich gewollte Wettbewerbsbenachteiligung der freien Schulen und einen Verstoß gegen das Grundgesetz. „Durch die Finanzierungslücke, die regelmäßig bei den freien Schulen entsteht, wird die verfassungsmäßig hinnehmbare Grenze für die Elternbeiträge in fast jedem Bundesland überschritten“, betonte er. Nach einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg liegt die Höhe des zumutbaren Schulgelds bei monatlich 70 Euro pro Kind. Bei Schulen im Aufbau belaufe sich der Beitrag aber oft auf monatlich 250 Euro und mehr, da die Eltern auch die Baufinanzierung mittragen müssten. Es sei wissenschaftlich belegt, dass die Qualität des freien Schulwesens sich hinsichtlich Förderkultur, Schulklima und Chancengerechtigkeit positiv vom staatlichen Schulwesen abhebe. Es sei nicht zu verstehen, dass in Deutschland nicht mehr Wert auf die Förderung des freien Schulwesens gelegt werde. Im OECD-Durchschnitt betrage der Anteil der  Schüler an Schulen in freier Trägerschaft 13,7 Prozent, in Deutschland lediglich 7,2 Prozent.

Auf der Tagesordnung in Kiel stand auch der Einsatz von Waldorfschülern zugunsten benachteiligter Kinder in Entwicklungsländern beim jährlichen WOW-Day als ein Beispiel für gesellschaftliches Engagement der freien Schulen weit über ihre eigenen Belange hinaus.

Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
Die derzeit 226 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr.

Presse: taz, Welt

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„Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“.
Jeden Montag um 17.45 Uhr - 18.45 Uhr in der Freien Waldorfschule, Eurythmiesaal links
Anmeldung bei Leon Hahn 04352 956430

Fundsache des Monats

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

jeden Tag werden in der Hausmeisterei Kleidungsstücke und andere Fundsachen abgegeben. Über jeden Monat sammelt sich mindestens ein blauer Sack mit Kleidungsstücken an. Diese Kleidung landet dann im Second Hand Markt des Basars oder anschließend im Altkleidercontainer.
Wer das nicht möchte, sollte zumindest einen Namen in seine Jacke schreiben - dann findet sie den Weg zu ihrem Träger zurück.
Wir wundern uns hier oft darüber, welche Werte so unachtsam behandelt werden ... hier ein Beispiel: Eine fast neue Jacke - Größe 152 - kann bei Herrn Hansen abgeholt werden.

 

Der vollständige Flyer ist auf der Homepage der Stadt Flensburg zu finden.

Aktuelles:
Einzelne Elternhäuser haben bereits Zuschüsse zu den Fahrtkosten zur Waldorfschule erhalten. Das Teilhabepaket hat in dieser Hinsicht nichts mit den Regelungen des Schulgesetzes in S-H zu tun. Bei Ablehnung eines Antrages empfiehlt der Bürgerbeauftragte in Kiel, den Bescheid vom Sozialgericht überprüfen zu lassen ...


Alle Kinder von Empfängern von Wohngeld, Kinderzuschlag und ALG II haben Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe.
Es gibt z.B. Zuschüsse zum Schulbedarf (70 € + 30 € im Jahr). Für die Teilnahme an Vereins-, Kultur- oder Ferienangeboten werden 10,00 € monatlich gewährt.
Eintägige Ausflüge und Mittagessen an der Schule werden bezuschusst. Besonders wichtig ist, dass auch alle Klassenfahrten über dieses Förderpaket übernommen  werden. Antragsformulare können im Schulbüro abgeholt werden.

Weitere Informationen finden Sie ....  www.bildungspaket-flensburg.de  

Die Antragswege sind in den Behörden nur teilweise eingespielt.
Auch wenn der Weg noch steinig ist, achten Sie bei der Antragstellung unbedingt auf die Einhaltung der Fristen.
Übrigens, beim Sozialgericht kann man persönlich / mündlich seine Klage zur Niederschrift bringen. Man braucht dort keinen Anwalt und hat auch keine Kosten.
Entscheidungen fallen in der Regeln innerhalb kurzer Zeit.
Herzliche Grüße

Henning Fitsch

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Reinhard Elsler, Petra Janner-Schmid, Holger Langen, Lotte Mertes, Malte Pontoppidan

Vorstand
Inge Wichelhaus, Reinhard Elsler, Henning Kullak-Ublick, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel, Dörte Schläger-Carstensen, Franz Voß | Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Jörg Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de

Redaktion

Jörg Carstensen, Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Henrik Köhn, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint Anfang November. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 28.10.2011 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

Wie man eine .txt Datei erstellt:
Starttaste - Programm - Zubehör - Editor ... Es öffnet sich eine Datei, in die Sie Ihren Text wie auf einer Schreibmaschine eintippen können. Wenn Sie Datei - Speichern klicken wird die Datei automatisch unter dem von Ihnen gewählten Namen.TXT gespeichert. Dieses Format kann ohne lästige Steuerzeichen in den Moka-Teil der Homepage kopiert werden.
Bitte senden Sie Ihren Text in diesem Format ein. Danke