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Monatskalender September 2012

Der Großvater und der Enkel
Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch, und die Augen wurden ihm naß. Einmal auch konnten seine zitterigen Hände das Schüsselchen nicht fest halten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte aber nichts und seufzte nur. Da kauften sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus mußte er nun essen. Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. 'Was machst du da?' fragte der Vater. 'Ich mache ein Tröglein,' antwortete das Kind, 'daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.' Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mit essen, sagten auch nichts wenn er ein wenig verschüttete.
Jacob Grimm 1785 - 1863 u. Wilhelm Grimm 1786 - 1859


Liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Kinder ahmen nach. Nicht ein bisschen sondern ganz und gar. Insbesondere in den ersten sieben Lebensjahren. Sie ahmen unsere Handlungen nach, tauchen in unsere Gedankenwelt ein, leben in unserer Gefühlssphäre- in unserer ATMOSPHÄRE. Sie atmen uns ein. Unser Staunen, unseren Widerwillen. Sie begeben sich täglich mit uns auf den steinigen Acker der Wirklichkeit, auf dem wir jeden Morgen aufs Neue versuchen unseren Worten Taten folgen zu lassen, nachdem wir  die  Nacht, den Schlaf, die Welt der Ideen durchwandert haben.
Wir tragen also große Verantwortung, sind die Vorbilder (wie lange noch?) und müssen uns von Zeit zu Zeit bewusst machen, wo die Reise hingehen soll und fragen ob die Richtung noch stimmt.

Ein neues Schuljahr ist immer ein Anlass aufs neue zu schauen, aufs Neue schauen zu können. Die Fenster zu putzen und Verstaubtes hinaus zutragen.
In diesem Jahr wagen wir einen ganz großen Blick: Zusammen mit der gesamten deutschen Waldorfschulbewegung treffen wir uns in Flensburg, um in einem gemeinsamen KONGRESS mit Schülern, Eltern, Lehrern und den Bundesdelegierten den vielfältigen Aspekten der SELBSTVERWALTUNG auf den Grund zu gehen.

Warum ist dieses Thema so wichtig, warum soll eine Bildungseinrichtung nicht von einem Direktor/ Ministerium sondern von den Tätigen der Einrichtung selbst verwaltet werden?
Wenn die Tätigen, die Lehrer, die Dozenten und auch die Eltern sich nicht selbst verwalten, sondern verwaltet werden, leben sie einen Zustand vor, in dem Forschen, Entdecken, Neugierde und Initiative in einzelnen Fachbereichen sich ausleben dürfen, aber unter Umständen da fehlen, wo sie ebenfalls dringend benötigt werden: Im Interesse für den einzelnen Schüler, im sozialen Miteinander, im kleinen wie großen gesellschaftlichen Kontext.
Wenn die Ministerien Ziel- und Wegbeschreibung für sich beanspruchen, sind die Lehrer doch eigentlich aus der Verantwortung raus....und sollen doch Verantwortung für die ihnen anvertrauten Schülern übernehmen. An welcher Stelle sollen sie Initiative ergreifen, wo dürfen sie ihrer Intuition folgen?
Gelungener Unterricht hat aber nichts mit fremden Zielvorgaben zu tun, sondern damit ob die Lehrer/innen es schaffen den Funken der Begeisterung, der Initiative, des Gestaltungswillens auf die Schüler/innen und das Schulleben zu übertragen.
Wenn wir es nicht vorleben wollen, wie sollen die Schüler/innen sich selbst verantworten lernen?

Selbstverwaltung ist der Ausdruck eines freien Geisteslebens, wie Rudolf Steiner es als unerlässlich beschrieben hat im Hinblick auf eine Neugestaltung des menschlichen Zusammenlebens in einer zukunftsfähigen Form.
Die Selbstverwaltung ist der notwendige Schritt, um in uns die Kräfte zur Entfaltung und Entwicklung kommen zu lassen, die  der Freiheit im Geistesleben  und ihren beiden Schwestern, der Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben  und der Gleichheit im Rechtsleben  dienen.
Diese Form der Dreigliederung des sozialen Organismus ist einerseits Formprinzip , andererseits hohes Ideal, welche es gilt mit Forschergeist und Neubesinnung und Bereitschaft zum Perspektivenwechsel zu ergründen.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren die viel besungenen Ideale der Französischen Revolution. Rudolf Steiner hat uns angeregt, sie durch die wesensgemäße Zuordnung zu den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zukunftsfähig und nachhaltig nutzbar zu machen.
In diesem Sinne laden wir sie herzlich zum Kongress ein,
                                Ihr Reinhard Elsler

Lesen Sie in dieser Ausgabe

  • Termine
  • Einschulungsfeier für unsere 1. Klasse
  • Präsentation der Jahresarbeiten der 12a
  • Klassenspiel der 12b - "Gnadentod"
  • Wir sind eine Erbengemeinschaft
  • Herbstputz
  • Einschulung 2013
  • Vortrag von Henning Kullak-Ublick
  • Kongress an unserer Schule
  • Michaelifeier
  • a capella Chor-Projekt
  • Laufgruppe
  • Käptn Bullerjahns Enkel
  • Verkauf des "Roten Ladenhofs"
  • Bildungs- und Teilhabepaket
  • Kleinanzeigen und Allerlei
  • Ansprechpartner / Redaktionsschluss

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Mensa

  • Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 10.09.2012
  • 24.09.2012
  • 22.10.2012

August 2012

  • 31.08.2012 | 20:00 Uhr | Klassenspiel 12b - "Gnadentod" von Ingrid Storz

September 2012

  • 01.09.2012 | 20:00 Uhr | Klassenspiel 12b - "Gnadentod" von Ingrid Storz
  • 02.09.2012 | 17:30 Uhr | Klassenspiel 12b - "Gnadentod" von Ingrid Storz - siehe Text weiter unten -
  • 03.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 1
  • 04.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 3b
  • 07.09.2012 | 17:00 Uhr | Buchhandlung Regenbogen | Geschichten von Käptn Bullerjahn - Autorenlesung mit Kay Hadamovsky- siehe Text
  • 11.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 10a
  • 12.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 2a
  • 14.09.2012 | 20:00 Uhr | Kleiner Saal | Vortrag von Henning Kullak-Ublick: "Erziehung für eine globalisierte Welt - damit unsere Kinder heute lernen, was sie morgen brauchen!"
  • 19.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 6b
  • 19.09.2012 | 20:00 Uhr | Informationselternabend Einschulung 2013 im Raum der Klasse 3b
  • 19.09.2012 | 10:00 Uhr | Klassenspiel 6a - Arion
  • 20.09.2012 | 10:00 Uhr | Klassenspiel 6a - Arion
  • 21.09.2012 | 15:30 Uhr | Klassenspiel 6a - Arion
  • 21.09.2012 | 15:00 bis 18:00 Uhr | Herbstputz
  • 22.09.2012 | 10:00 bis 16:00 Uhr | Herbstputz - siehe Text
  • 26.09.2012 | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 6a
  • 28.09 bis 30.09.2012 | Kongress in Flensburg | siehe Text, Elternabend, Ranzenpost ...
  • 30.09.2012 | 20:00 Uhr | Michaeli-Feier von Lille Havn - siehe Text

Oktober 2012

  • 23.10.2012 | 20:00 Uhr | Mitgliederversammlung - schriftliche Einladung folgt

Externe Termine

  • 15.09.2012 | 19:30 Uhr | "EWIG JUNG" - Broschmann & Finke, großer Saal
  • 16.09.2012 | 19:30 Uhr | "EWIG JUNG"- siehe auch www.brofi.net
  • 30.09.2012 | 16:00 Uhr | Michaelifest für Jung und Alt | Christengemeinschaft, Tondernweg 5, 24939 Flensburg

Einschulungsfeier

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Auch in diesem Jahr, durften alle im Saal Anwesenden eine zauberhafte Einschulungsfeier erleben. Eingerahmt durch das singende Kollegium, dirigiert von Frau Basselli, wurde dieser Feier von Anfang an ein schöner Klang verliehen. “Das Höchste muss man singen, weil man’s nicht sagen kann.” Von ganzem Herzen Dank für diese tief ergreifende Stimmung.
Das Stück der 2. Klasse "Die drei Federn" nahm den Zuschauer mit auf die Reise. Der weiteste Weg führt nach Innen, lernt der Dummling auf seiner Suche. Für uns Erwachsene ist dieser Weg wohl häufig der Schwerste. Ganz anders die Kinder, die meist noch in sich ruhen und durch den Eintritt in die Schule den Weg nach Außen suchen und finden wollen.
Jedes Kind, nachdem Herr Weise den Namen aufgerufen hat, beginnt diesen Weg. Es steigt die Stufen hinauf und tritt symbolisch durch ein Blumentor auf die Bühne und in die Klassengemeinschaft ein. Herr Weise und Frau Jensen begrüßen jedes Kind einzeln und knüpfen damit ein erstes zartes Band zu dem Kind. Die gemeinsame Schulzeit beginnt. Zwischen freudiger Erwartung, zarter Neugier und zurückhaltender Beobachtung erwarten Kinder und Eltern den Weg von der Bühne in ihre Klasse.
“Es steigt ein ewig Klingen zu Gottes Himmel an…” Gerührt und losgelöst von ihrem Schulkind, bleiben die Eltern zurück im Saal um sich anschließend als Elterngemeinschaft im kleinen Saal beim reichhaltigen und wohlschmeckenden Buffet zu finden.
Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben, dass auch in diesem Jahr die Einschulungsfeier zu einem ganz besonderen Moment wurde.

                                Ihr Elternrat

Unsere 1. Klasse

Senkrecht fühl ich mich gestellt
Zwischen Erd und Himmelszelt.
Die Waagerechte weist ins Weite,
In das ich meine Arme breite,
Darin ich Menschenbrüder finde,
Mit denen ich mich froh verbinde.

Dieses Sprüchlein, das wir jeden Morgen gemeinsam sprechen, passt gut zu dem Erlebnis, das man in der 1.Klasse in diesen ersten Schulwochen haben kann. Da sind Kinder, die sich mit einer großen Ernsthaftigkeit aufrichtig in die Schule und ins Leben stellen wollen!
Da sind Kinder, die mit ungeheurer Lern- und Arbeitsbereitschaft die Aufgaben, die die Schule und das Leben an sie stellt, anpacken möchten! Und da sind Kinder, die mit Offenheit und Mut auf ihre Mitmenschen zugehen und eine neue Gemeinschaft bilden!
Diese Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen, ist eine großartige und beglückende Aufgabe und ein wahres Geschenk!
Antoine Weise

Arion - ein Klassenspiel der kleinen Klasse 6a

Arion, der  begabte junge Sänger aus Methymna, folgt einem Ruf an den Hof des Tyrannen Periandros von Korinth. Er erntet großen Ruhm und Reichtum für seine Lieder und sein Spiel auf der Kythara. Nach Gastspielen in fremden Ländern zieht es ihn zurück in die Heimat.

Auf der Schiffsreise fällt er zwielichtigen Gestalten in die Hände, die ihn berauben wollen. Nur durch den Sprung ins Meer entgeht er ihrem Zugriff. Zuvor gewähren ihm die Matrosen den Wunsch, noch ein letztes Mal sein Lied an die Götter zu singen, zu dem ihn die Muse Polyhymnia inspiriert. Nicht nur die rauhen Gesellen, sondern auch der Gott Poseidon ist zutiefst gerührt von seinem Gesang. Er schickt seine Tochter Neride in Gestalt eines Delfins zu Arions Rettung aus ...

Ein kleines, feines Schauspiel zum Anschauen und Zuhören für Jung und Alt.
öffentliche Aufführung am Freitag, 21. September um 15:30 im Kleinen Saal.

Präsentation der Jahresarbeiten der 12a

Jahresarbeiten der Klasse 12a

Willst du dich selbst erkennen,
Blicke in die Welt nach allen Seiten.
Willst du die Welt erkennen,
Schaue in all deine eigenen Tiefen.
            R. Steiner

Sieben Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 12a präsentierten am 24.08.2012 ihre Jahresarbeiten im Kleinen Saal unserer Schule.
Die Nervosität war deutlich spürbar beim Betreten des Saales. Doch sie wich, nachdem die Schüler sich und das Publikum mit einem kleinen musikalischen Auftakt einstimmten.
Laura Steffens begann mit ihrem Vortrag “Aufrecht durchs Leben.” Sie hat sich in ihrer Arbeit mit dem Rücken beschäftigt. Dem Rücken als Bewegungsapparat, dem Aufbau und auch der Ich-Bildung über die Wirbelsäule. Als Praktischen Teil wählte sie verschiedene Kurse zu ihrem Thema.
Jana Niemann, die das Wort übernahm, hat die Stadt Flensburg durch die Linse betrachtet. Mit Licht und Schatten, analog und digital, erarbeitete, sie sich ihre ganz eigene Perspektive. Daraus entstanden qualitativ sehr hochwertige und schöne Aufnahmen, die eindrucksvoll ihre Arbeit widerspiegelten.
Ben Krüger machte aus Zwei Eins. Er baute aus zwei geschenkten Fahrrädern ein Tandem, auf dem die Zuschauer zur Probefahrt eingeladen waren in der Pause. Er entwickelte Ideen zur Umsetzung und stellte sich der Aufgabe, diese dann auch noch zu Papier zu bringen. Das Tandem überlebte alle Probefahrten und auch das Publikum blieb ohne Blessuren.
Nach einer Pause am gespendeten Buffet erzählte Philipp Jordan über die Modelleisenbahn. Eine geerbte Modelleisenbahn wurde von ihm wieder zum Leben erweckt und fuhr eindrucksvoll, bei stimmungsvoller Beleuchtung und entsprechenden Signalen, für die Zuschauer eine Runde. Leider versagte sie dann ihren Dienst, woraufhin eifrige Männer ihre Kindheitsträume versuchten zu retten und fachsimpelten worin das Problem liegen könnte. Vermutlich, aus Sicht einer Frau, nur ein nicht angekündigter Lokführer-Streik!
Maximilian Müller baute als Jahresarbeit eine Sitzecke im eigenen Garten. Mit viel Geduld und Muße lernte er wie wichtig das Abziehen für die spätere Stabilität ist und das ein Fundament mehr manchmal besser ist. Doch nachdem er schon als Kind gern Sandburgen gebaut und gebaggert hat, ist seine Arbeit nun ein Werk, auf das er stolz blickt und gerne Gäste einlädt, bei Feuer und Grill oder auch nur sommerlicher Beleuchtung.
Eine Kräuterspirale entstand durch Jonas Staab. Über die bewusste Ernährung und Ernährungsumstellung kam er zu diesem Thema. Und nachdem er einen Platz ausgemacht hatte, der dazu geeignet war, machte er sich an die Arbeit, eine rechtsgewundene Spirale aus dem Boden entstehen zu lassen. Ihm war wichtig, aus der Ebene etwas zu schaffen, was in die Höhe wächst und dennoch natürlich bleibt.
Sonja Pauls trug als letztes ihre Jahresarbeit vor. Ihr Thema war Manga. Manga ist der japanische Begriff für Comic. In ihrer Jahresarbeit entwickelte sie eine Geschichte, die sie in Bildern zeichnete. Eine Autorin wie Sonja nennt man eine Mangata.
Abgerundet wurde diese Präsentation wieder durch ein kleines Lied, das Instrumental begleitet wurde.
Vielen Dank.
Ihr Elternrat



Gnadentod - Klassenspiel der 12b

Wenn wir heute zurückschauen auf die Zeit des Nationalsozialistischen Regimes in Deutschland und Europa, so sind wir uns einig, wie verabscheuungswürdig die Taten des Systems waren und sind.
Genozid und die Vernichtung von Menschen, die nicht den vermeintlichen Anforderungen entsprachen, moralisch undenkbar für uns heute.
Es geht in dem Theaterstück der 12 b um Euthanasie, den schönen Tod, den die Nazis für Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen vorsahen. Ein Stück, das auf einer wahren Begebenheit fußt - GNADENTOD von Ingrid Storz.
Heutzutage treiben über 90 % der Mütter ihre Kinder mit Behinderungen ab. Ist das nicht auch eine Art Euthanasie ?
           Für und mit der 12b 
                                                     Beate Naefe-Storm 
Aufführungen finden statt am:

  • Freitag, 31. August 2012, Beginn 20:00 Uhr
  • Samstag, 01. September 2012, Beginn 20:00 Uhr
  • Sonntag, 02. September 2012, Beginn 17:30 Uhr

Wir sind eine Erbengemeinschaft

Die Zukunft der Schule, unseres Schulgebäudes, des Geländes und letztlich die Qualität des Umfeldes, in dem unsere Kinder unterrichtet werden, hängt maßgeblich von uns Eltern und Vereinsmitgliedern ab.
Wir sind eine Erbengemeinschaft und im Rahmen unserer Vereinszugehörigkeit und Mitgliedschaft haben wir, wenn auch wenig im Bewusstsein, das Glück, Mitbesitzer des gesamten Schulkomplexes zu sein. Dies bedeutet aber auch, dass jeder von uns Verantwortung übernommen hat und auch verpflichtet ist, diese zu tragen.
Bisher wurde auf freiwilliger Basis versucht an den Schul-Pflege-Wochenenden und über freiwillig übernommene Patenschaften unser Erbe zu pflegen und zu erhalten.
Leider sind es sehr wenige Eltern die ihrer Verantwortung an dieser Stelle in den letzten Jahren nachgekommen sind. So sind es auch diese wenigen Eltern, die helfen die Qualität unserer Schule zu erhalten. Auf Dauer ist dies aber nicht mehr zu leisten.
Die gesundheitlichen Risiken, denen unsere Kinder ausgesetzt sind, durch z.B. nicht gereinigte Heizungen, in denen sich dann über lange Zeit Staub, Pollen und ähnliches ansammelt, das während der Heizperiode frei gesetzt wird und damit die Luftqualität deutlich verschlechtert, sind nicht zu unterschätzen. Allergien, Asthma, Pseudokrupp etc. können dadurch ausgelöst oder verschlimmert werden.
Aber auch die Kosten die in Zukunft auf uns zukommen werden, wenn wir die Aufträge fremd vergeben für Reinigung und Instandhaltung, werden jedes Elternhaus belasten. Eine Glasreinigungsfirma reinigt unsere lichtdurchflutete Schule nicht kostenlos. Ebenso wenig eine Firma, die sich unserer großen, wunderschönen, leider vernachlässigten Außenanlagen annehmen würde. Das sind Kosten, die der gesamte Verein und damit jeder von uns, zu tragen hätte. Es sei an dieser Stelle nur eine vage Zahl zur Verdeutlichung genannt, für die Arbeiten die in unserer Verantwortung liegen, wären Summen in 4-stelliger Höhe monatlich nötig.
Rudolf Steiner veröffentlichte 1905 seine Version des sozialen Hauptgesetzes, was auch unserem System zugrunde liegt.
Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist umso größer, je weniger der Einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von diesen Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt und je mehr seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden.
Wie schön ist es, den Schulhof zu betreten, einen Moment dem arrangierten und gepflegten Garten zu widmen der vor dem Hauptgebäude liegt und dem Gesamtbild eine so wohltuende Komponente verleiht. Sich über Veranstaltungen zu informieren, die sorgfältig sortiert in beleuchteten Vitrinen hängen. Die Schülerarbeiten, die ausgestellt den Eingang schmücken und jedem Eintretenden ein Bild geben über die wundervolle Arbeit zu der unsere Kinder die Möglichkeit an unsrer Schule bekommen. Nur ein paar wenige Momente, die wir einzelnen Paten zu verdanken haben.
Wir als Vereinsmitglieder sollten uns auf unsere Verantwortung dem Nächsten und der Gemeinschaft gegenüber besinnen und vor allem sie unseren Kindern und Pädagogen gegenüber wahrnehmen.
An Michaeli wird an unserer Schule ein Waldorfkongress veranstaltet vom Bund der Freien Waldorfschulen. Infos und Anmeldungen erhalten Sie im Büro. Hierzu werden Gäste aus ganz Deutschland erwartet und auch viele Dozenten werden wir als Gäste an unserer Schule willkommen heißen. Im Hinblick darauf wäre es wünschenswert, wenn wir als Gemeinschaft dafür sorgen, dass sich all die Gäste bei uns wohlfühlen, dass sie ein schönes Bild mit nach Hause nehmen.
Es kann jeder einzelne am Wochenende davor beim Herbstputz einen Pinselstrich zu diesem Bild beitragen.
Aber auch im weiteren Verlauf des Schuljahres sollten wir dieses Bild nicht aus den Augen verlieren und uns auf unser Erbe besinnen.

Bitte halten Sie sich 2 der 4 im Jahreskalender festgesetzten Termine frei und leisten Sie Ihren Teil der Vereinsarbeit.

Ihr Elternrat

Herbstputz

Liebe Eltern unserer Schulgemeinschaft!

Vom 28.09. - 30.09.2012 wird in unserer Waldorfschule der diesjährige Kongress des Bundes der Freien Waldorfschulen mit erwarteten 500 Gästen stattfinden.
Unsere Schule soll zu diesem Zeitpunkt in vollem Glanz erstrahlen. Hierfür erbitten wir ihre Mithilfe am Schulpflegewochenende (21.09. & 22.09.2012).

Da die vergangenen Schulpflegewochenenden nur mäßig besucht wurden, hat sich ein „Pflegestau“ gebildet. Daher ist unsere Hausmeisterei bereit auch an zwei Freitagen, 07.09 & 14.09.2012 bis 18 Uhr, mit Eltern unabhängig vom Schulpflegewochenende zu arbeiten. Hier können diverse Arbeiten getätigt werden:
•    Malerarbeiten: Sockelbereiche innen Hauptgebäude, Dachkastenblenden Mensa, Dorf, Pavillon
•    Zaunbau
•    Pflege der Außenanlagen
•    und Vieles mehr
Wenn Sie die Schule an diesen Tagen unterstützen wollen, geben Sie bitte eine formlose namentliche Anmeldung im Schulbüro ab oder melden sich per e-mail mhansen@waldorfschule-flensburg.de (Hausmeisterei).

Unsere tollen Schulgebäude sowie das einmalige Gelände wurden in der Vergangenheit von Eltern gestaltet und erbaut. Von der ungeheuren Aktivität der Schulgründergeneration, die dieses Ensemble vielfach in Eigenleistung geschaffen hat, dürfen unsere Kinder heute profitieren. Die Verantwortung für unser Gemeinschaftseigentum liegt bei den Eltern und Mitarbeitern, die die heutige Schulgemeinschaft bilden.

Die bisher gewünschte Freiwilligkeit bei der Pflege unserer Immobilie hat nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt, dass jede Familie sich zwei- oder mehrmals im Jahr einen Ruck gibt, und an den Schulpflegewochenenden im Schulhaus und dem Gelände munter tätig wird. Wichtige Erhaltungsmaßnahmen (auch an der Gebäudesubstanz) und andere Pflegemaßnahmen können von den zu  wenigen Mitwirkenden an den Pflegewochenenden nicht geleistet werden, sodass entweder nachhaltige Schäden entstehen oder Firmen beauftragt werden müssen. Beides kostet Geld, das zusätzlich zu den begrenzt vorhandenen Mitteln bereitgestellt werden müsste.
Einige Menschen haben Patenschaften für diverse Aufgaben übernommen und sind selbstständig aktiv.
Die zurückhaltende Beteiligung an den Schulpflegewochenenden hat nun dazu geführt, dass über verpflichtende Vereinbarungen nachgedacht wird. Diese Überlegungen werden in der kommenden Mitgliederversammlung zum Beschluss vorgelegt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen

Brigitte Ochs     Hauswirtschaft        
Henning Fitsch  Geschäftsführung           
Holger Langen  Baukreis            
Stefan Riedel    Vorstand

Einschulung 2013 - Informationsabend

Informationsabend der Kindertagesstätte und der Freien Waldorfschule Flensburg
für alle Eltern der neuen 1. Klassen Schuljahr 2013/14 und Interessierte am Mittwoch, 19. September 2012 um 20:00 Uhr.
„Wie berücksichtigt der Unterricht die Bedürfnisse und die Entwicklungsphasen der Kinder?“ Einführung in die Waldorfpädagogik für Interessierte und Eltern, die ihre Kinder eventuell in der Freien Waldorfschule zum Schuljahr 2013/14 für die 1. Klasse anmelden möchten. Der Abend wird gestaltet von Herrn Christoph Enneking und Frau Heike Freese Veranstaltungsort: Freie Waldorfschule Flensburg, Valentiner Allee 1, 24941 Flensburg, Klasse 3 b. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Pädagogik für eine globalisierte Welt: damit unsere Kinder heute lernen, was sie morgen brauchen.

Öffentlicher Vortrag von Henning Kullak-Ublick
Freitag, den 14. September 2012, 20:00 Uhr
Kleiner Saal der Freien Waldorfschule Flensburg

Unsere Kinder sind das Tor zur Zukunft. Sie sind es, die in Zukunft Lösungen zu den globalen Herausforderungen finden müssen, denen wir heute gegenüberstehen. Das fordert menschliche Fähigkeiten auf Gebieten, die wir erst zu verstehen angefangen haben. Heutige Erziehung muss Kindern ermöglichen, solche Fähigkeiten zu entwickeln, die über reine Tradition und herkömmliches Wissen hinausführen. Lernen muss den Kindern und Jugendlichen heute ein Erfahrungswissen vermitteln, das ihnen inmitten einer global vernetzten Welt eine sichere Orientierung für ihr Urteilen und Handeln gibt. Sinnesschulung, künstlerische Phantasie, kraftvolle Denkerfahrungen und praktische Arbeit sind Elemente dieses Erfahrungswissens, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken.

In seinem Vortrag schlägt Henning Kullak-Ublick eine Brücke zwischen dem pädagogischen Handeln im konkreten Schulalltag und den bildungspolitischen Notwendigkeiten unserer Zeit. „Ein lebendiger Unterricht wird immer darum ringen, den jungen Leuten bei der Entwicklung von Kompetenzen zu helfen, die weit über das hinausreichen, was im Unterricht gerade behandelt wird.“

Henning Kullak-Ublick war von 1984 bis 2010 Klassenlehrer in Flensburg. Er ist im Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen tätig, bei den „Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners“ und der Internationalen Konferenz der Waldorfpädagogischen Bewegung (Haager Kreis). Er ist Mit-Herausgeber der Zeitschrift „Erziehungskunst“ und Gastdozent an verschiedenen Waldorflehrerseminaren. In Schleswig-Holstein initiierte er die Volksinitiative „Schule in Freiheit“.

Kongress der Waldorfschulen in Flensburg

Liebe Oberstufenschülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und Freunde der Waldorfschule Flensburg,

in der Zeit vom Freitag, 28. September, bis Sonntag, 30. September 2012 findet der diesjährige Kongress der Waldorfschulen statt. Dieses Jahr lautet das Thema "Selbstverwaltung - selbst verwalten - selbst walten". Das umfangreiche Programm können Sie unter www.waldorfschule.de/kongress genauer ansehen.

Wir möchten jetzt so richtig um Ihre Unterstützung bei der Durchführung dieser Veranstaltung bitten. Wir rechnen mit ca. 400 Besuchern. An diesem Wochenende werden viele Helfer im Tagungsbüro, in der Küche, bei der Reinigung, beim Kaffeeausschank ... und vielen anderen Stellen verbindlich gebraucht.
Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer zeitlichen Möglichkeiten für Hilfe unter info@waldorfschule-flensburg oder telefonisch bei Frau Strykowski oder Frau Brück unter 0461-903250 oder persönlich im Sekretariat oder ... (es gibt viele Wege, aber sie sollten ins Büro führen, da wir dort den Einsatz koordnieren).

Nochwas: Es ist schön, wenn jeder Raum einladend und freundlich aussieht. Wir bitten deshalb auch um kleine und große (Herbst-)Blumen als Tisch und Raumschmuck.

Danke !
Herzliche Grüße
                         Henning Fitsch

Einladung zur Michaeli-Feier

Wie in den vergangenen Jahren lädt der Verein Lille havn zu einer Michaelsfeier für Erwachsene ein. Es wird gemeinsam an Texten Rudolf Steiners gearbeitet und eine Michaelslegende gelesen, die zum Abschluss eurythmisch dargestellt wird.
Sonntag 30. September 20.00 Uhr
Freie Waldorfschule, Valentiner Allee 1, Flensburg, Eurythmiesaal rechts neben Gr.Saal                 
Die Veranstaltung ist für Kinder nicht geeignet.
Ende ca. 21.30 Uhr
Freiwilliger Kostenbeitrag erbeten

Alles Gute !

Wir beglückwünschen alle Schülerinnen und Schüler, die vor den Sommerferien einen Schulabschluss erringen konnten und nun "in die Welt schauen" ...

 

Einladung zum „a cappella Chor-Projekt“

Viva la voce!
Eltern, Kollegium und Freunde unserer Schulgemeinschaft sind herzlich eingeladen, im neuen Chor mitzusingen.
Das Projekt ist vorerst auf 10 Termine beschränkt und endet mit einer Aufführung.
Erarbeitet wird ein buntes, mehrstimmiges Programm vom Renaissance- Madrigal bis zum Pop- Arrangement.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist beitragsfrei.
Das erste Treffen mit weiterer Terminabsprache findet am Dienstag, 4. September von 19:45- 21:30 Uhr im Musikraum (Hauptgebäude 1. Stock) statt.
Interessierte kommen einfach zum ersten Termin und bringen noch einen Freund oder Freundin mit.
Fragen beantwortet gern Pelle Prieß 0461-6605517.

Die Aktivitäten der Lauf- und Klettergruppe

Lauftag der Schulen:
Am 21. September findet der landesweite Lauftag statt, an dem alle Schülerinnen und Schüler Schleswig-Holsteins eingeladen sind, mit ihren Lehrern und Eltern ausdauernd bis zu 2 Stunden zu laufen. Für die Waldorfschule biete ich diese Möglichkeit im Rahmen unseres Freitagstrainings an. Oberstufenschüler die gerne teilnehmen möchten, besprechen die Freistellung vom Unterricht bitte mit ihren Klassenbetreuern. Dieses Jahr gibt es erstmals leider keine Laufwunder T-Shirts mehr. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde mit einem anhängenden Coupon für ein Gewinnspiel. Wer dabei sein möchte, kommt am 21.09. um 13.30 Uhr zum Eingang unserer Sporthalle.

Der Termin Freitags von 13.30 bis 15.00 wird mittlerweile von bis zu 20 Kindern wahrgenommen! Neue Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sind (auch einmalig) herzlich willkommen. Wir trainieren in diesen 90 Minuten unsere Ausdauer und Schnelligkeit, machen Dehnübungen für die Muskulatur und haben viel Spaß dabei. Zur Kräftigung und als Ausweichprogramm für extreme Witterung nutzen wir auch gerne die Kletterwand. Unser Treffpunkt ist die Sporthalle. Kommt einfach dazu!

Im September gibt es in unserer Region wieder einige Laufveranstaltungen, die ich euch empfehlen möchte. Wer daran Interesse hat, bekommt nähere Informationen im Internet:
Sonntag, 09.09.2012 ab 9.00 Uhr, Handewitter Sommerlauf, www.handewitter-sommerlauf.de
Samstag, 15.09.2012 ab 14.00 Uhr, Grenzlauf Krusau, www.graenseloebet.dk
Sonntag, 23.09.2012 ab 10.45 Uhr, Classic Lauf Leck, www.well-gym.de

Kletteraktion:
Am 14. September von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr ist ein Ausflug in den neuen Hochseilgarten des Martinstift geplant. Eingeladen sind die Laufgruppe, die Gewinnermannschaft der Verlosung beim Eckernförder Staffel-Marathon und für die noch freien Plätze in der Reihenfolge ihrer Anmeldung alle Kinder, die in diesem Jahr an Aktivitäten der Laufgruppe teilgenommen haben. Da wir eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten benötigen, bitte ich um Rückmeldung bis zum 10. September per Mail an:   familie.riedel@versanet.de   oder telefonisch:   04602-96664.

Mit sportlichen Grüßen
Stefan Riedel

Käptn Bullerjahns Enkel

Es war einmal ein Schularzt, der war in seinem zweiten Leben ein Seemann. In seinem dritten Leben erzählte er Geschichten. Natürlich handelten sie von der Seefahrt und was man da so erleben kann.
Als Seemann nannte er sich Käptn Bullerjahn oder Jan Daddel oder auch schon mal Tom Säbelbein, der Schrecken der Sieben Meere, wenn er Lust hatte, ein Seeräuber zu sein. Als er irgendwann anfing, seine Geschichten zu sortieren, da merkte er bald, dass sich welche aus seinem ersten Leben einschlichen oder, noch schlimmer, solche, die er gar nicht selbst erlebt hatte. Es konnte sogar vorkommen, dass er richtiggehend flunkerte. Den Kindern gefielen seine Geschichten trotzdem.
Es dauerte, bis seine eigenen Kinder das mit dem Flunkern entdeckten. Selbstverständlich hatten sie von klein auf die Seemannschaft bei ihm gelernt, und besonders die Jungens hatten die schwierige Frage, ob man ein Mensch oder ein Segler werden will, längst für sich entschieden.
Als sie dann anfingen, immer weiter aufs Meer hinauszufahren, um herauszufinden, was von den Geschichten wahr und was geflunkert war, da war er selbst für so etwas schon zu alt und es gefiel ihm, wenn er Opa Bullerjahn genannt wurde. Er sagte sich: Nun gut, wenn ihr jetzt um die ganze Welt segelt, dann müssen meine Geschichten eben auch um die ganze Welt führen. Und das taten sie dann auch.
Er schrieb sie jetzt richtig ordentlich auf, in Büchern. Das neueste ist soeben erschienen und man kann es richtig kaufen. Opa Bullerjahn gibt sich also die Ehre, alle Kinder von 9-900 Jahren und ihre Eltern zu einem Geschichten- Nachmittag einzuladen:
Geschichten von Käptn Bullerjahn - Autorenlesung mit Kay Hadamovsky

Freitag 7. September  17.00 Uhr
Buchhandlung Regenbogen-Ladenhof-Freie Waldorfschule-Valentiner Allee 1







Neues vom Ladenhof

Schweren Herzens hat der Trägerverein des Ladenhofes sich entschieden, den roten Laden in den Herbstferien zu zerlegen.
Es gab zwar immer wieder Kaufinteressenten, aber nach unterschiedlich langen Zeiten des Schweigens kam es dann nur zu mehr oder weniger klaren Absagen.
Um wenigstens noch einen Bruchteil der Baukosten zu bekommen, bieten wir an, Teile des Ladenhofes zu erwerben. (Stücke der Berliner Mauer werden heute hoch gehandelt, wer weiß, was da noch mit dem Laden passiert????)
Konkret handelt es sich um OSB Platten, das Blechdach (knapp 200 qm), ökologische Dämmplatten in Decke und im Fußboden, Fußboden- und Deckenbalken, z.T. 9 m lang und entsprechend stark und um die berühmten Wandelemente im Format einer OSB-Platte, fertig gedämmt, miteinander verschraubbar.
Dies heißt auch, für Kurzentschlossene ist nun die allerletzte Gelegenheit, das ganze Gebäude zu nehmen, als vollgedämmte Öko- Gartenlaube, Ferienhaus, Werkstatt... . Es ist als Elementbau variabel wiederzuerrichten.
Wer Näheres wissen möchte, meldet sich bitte bei Bernhard von Becker 04635-292353 oder bei Reinhardt Schmidt, Ökontor direkt im neuen Ladenhof.

Bildungs- und Teilhabepaket

Sehr geehrte Eltern,
wie Sie sicherlich wissen, hat die Bundesregierung ein so genanntes Bildungs- und Teilhabepaket beschlossen. Mit diesem Paket wird u. a. das Mittagessen für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen bezuschusst. Der Eigenanteil der Eltern beträgt pro Mahlzeit 1,00 €, den Rest trägt das Sozialzentrum. Eltern können ab sofort einen Antrag in ihrem zuständigen Sozialzentrum/Jobcenter stellen, die dann erteilte Kostenzusage gilt für 6 Monate. An unserer Schule bieten wir täglich in unserer Mensa ein warmes ökologisch vollwertiges und gesundes Essen mit Vor- und Nachspeise an. Der Speiseplan hängt wöchentlich in der Mensa und im Flur des Hauptgebäudes vor dem Büro aus und kann auf unserer Homepage angesehen werden. Nach Vorlage der Kostenzusage können die Schüler in der Buchhaltung bei Frau Hagge Wertmarken für 1,00 €/Essen erwerben. Wir bitten um Verständnis, dass wir die Marken aus organisatorischen Gründen nicht einzeln ausgegeben können, Mindestabgabe sind jeweils 10 Stück. Weitere Informationen zum Bildungspaket finden Sie unter: www.bildungspaket.bmas.de.

Kleinanzeigen und Allerlei

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Was macht einen Zwilling einzigartig ?
Diese Frage stelle ich mir seit Jahren, da meine Schwestern Zwillinge sind. Im Rahmen meiner Jahres-Projektarbeit (12. Klasse) möchte ich sie mir beantworten. Hierfür suche ich Zwillingspaare, die bereit sind einen anonymen Fragebogen auszufüllen, der bei Interesse zugeschickt wird. Dieses würde mir sehr weiterhelfen.
Vielen Dank!  Sieke Dietrich
Handy: 0160-99411356
E-mail: Jahresarbeit-zwillinge@gmx.de
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Wer hat Erfahrungen mit der Haltung und Aufzucht von Schlangen und kann mir dazu Tipps geben?
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Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Reinhard Elsler, Petra Janner-Schmid, Holger Langen, Lotte Mertes, Malte Pontoppidan

Vorstand
Reinhard Elsler, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel, Dörte Schläger-Carstensen, Franz Voß, Inge Wichelhaus | Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Jörg Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de

Redaktion

Jörg Carstensen, Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Henrik Köhn, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint Anfang November 2012. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 25.10.2012 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

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