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Monatskalender März 2016 - Ostern

Die wichtigste Funktion der Schule besteht darin, sowohl ein Symbol für den Sprung ins Ungewisse zu sein, als auch den Freiraum zu bieten, der den Sprung ermöglicht.
Sobald die Schule (nota bene vom griechischen schole, ,,frei sein von öffentlichen Pflichten“) diesen Freiraum nicht mehr gewähren will, wird sie zum Element eines vollkommen willkürlichen ideologischen oder ökonomischen Systems. Und als solches lehrt sie die Kinder weder Lösungen für noch unbekannte, zukünftige Probleme zu finden, noch wird sie es schaffen, irgendwelche Bedürfnisse zu wecken. Eigenverantwortung ist unerlässlich bei solch einem Sprung.
aus: Coen Simon, Warten macht glücklich


Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Man kommt manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schauen Sie sich nur unsere Frühlingsboten an. Die allerfeinsten und zartesten Blumen haben sich zwischen Frost und Eis und trotz bitterer Kälte aus dem Boden geschoben, hervorgelockt von wenigen ersten warmen Sonnenstrahlen und immer mit dem betörenden Ton in der Stimme: ,,Seht her und nur Mut, das Leben ist stärker!"
Der Frühling und das gesamte Ostergeschehen sind das jährliche Versprechen an den Menschen, dass es mit neuen (Auferstehungs-)Kräften weitergeht. Wir müssen sie nur wahrnehmen. In uns Menschen spiegelt sich der Moment des Lebens. Unser Bewusstsein stellt dafür den Spiegel scharf. Aber auch unser Mut, mit dem wir bereit sind, das Neue zu denken. Wir kennen alle das Gefühl von mut- und kraftlosen Gedanken, die keinen Funken schlagen, weil sie einen Zustand festhalten, der nicht unseren wahren Möglichkeiten entspricht.

,,Kinder dürfen auf Bäumen nicht höher als 80 cm klettern!“ So lautet ein Gesetz, das Kinder schützen will, die auf Schulhöfen und in Kita-Einrichtungen auf die übermütige Idee kommen, auf Bäume zu klettern. Versicherungen möchten sich vor Kosten schützen, ist die eine Seite der Botschaft dieses Gesetzes, die andere Seite lautet: Klettern auf Bäumen ist für Kinder gefährlich. Und zwar nicht, weil dort wilde Tiere hausen, sondern weil sie es nicht (mehr) können. (Wie haben wir bloß das Laufenlernen überlebt - ohne Sturzhelm?!)
Das Drama dieser Kinderschutzgesetze vor Gefahren (eine Klassenfahrt ist die sicherste Version für einen ahnungslosen Lehrer, ins Gefängnis zu kommen, darum muss ich mir auch weitere Beispiele ersparen) ist, dass diese Gesetze sich fast ausschließlich auf die körperliche Unversehrtheit beziehen. Beulen und Quetschungen lassen sich halt leicht feststellen. Nimmt man aber z.B. ein Handy/Smartphone/PC in die Hand, dann scheint es weltweit nur eine Reaktion zu geben: Keine Gefahr / Je früher umso besser / Wir alle müssen lernen, geschickt damit umzugehen!
Als ich Vater wurde, habe ich genau das beim Anblick unserer schönen und schon recht hohen Birke gedacht. Ein Handy gab es noch nicht. Nun hat sich das Blatt um 180° gedreht. Die Bäume sind zur Bedrohung geworden und die wahren Gefahren des Handys mitsamt seinen Strahlen sind in der Unendlichkeit des www. verborgen bzw. unser Blick rutscht an der glatten Oberfläche der Geräte ab und kann nichts feststellen.

Sind Sie schon einmal zum Arzt gegangen und haben zu hören bekommen: Ihr Kind muss sitzen, 3,4,5 Stunden, jeden Tag, auch am Wochenende, auf seinem Stuhl, in leicht gekrümmter Haltung? Ich glaube Sie würden hellhörig werden. ,,Ihr Kind braucht Bewegung, frische Luft, körperliche Anstrengungen, Spielkameraden!“ Das ist immer noch eine große Wahrheit. Was ist aus ihr geworden? An dieser einen Empfehlung eines jeden Kinderarztes können wir erkennen, wo wir - weltweit - gelandet sind. Wir haben die (Eigen-)Bewegung geopfert auf dem Altar von Facebook, Minecraft und CoKG. Wir lassen uns bewegen - vor allem seelisch, emotional - und merken nicht, bzw. wollen es nicht wahrhaben, dass die Dosis das Gift macht und dass am Ende einer jeden Bilderflut immer auch ein Porno oder Gewaltvideo lauert - wie der böse Wolf im Märchen. Aber (an) Märchen glauben (verstehen) wir leider nicht mehr. Wir halten die Kinder vom Abenteuer des Bäumekletterns fern und ,,speisen“ sie mit von Energiedrinks gesponserten Extremsportarten via Bildschirm ab. Das ist gemein und hinterhältig und wir sollten, nein müssen darüber sprechen.(Forscher haben übrigens herausgefunden, dass Kinder ganz natürlich (instinktiv) und von sich aus nur so hoch in Bäume klettern, wie sie sich sicher fühlen).
Wir könnten nun die länger und wärmer werdenden Tage als Aufruf verstehen, als Frühlings- und Ostergruß:
Schau dich um, Vater und Sohn, Mutter und Tochter, was die Welt sonst noch zu bieten hat, jenseits von Whatsapp-Nachrichten und Computerspielen. Ostern erzählt von Tod und Auferstehung mitten im Leben. Mediziner sprechen von erstarrten Bewegungen beim Blick auf einen Bildschirm (therapeutische Maßnahme nach Augenoperationen). Unsere Kinder sind genug vor dem Bildschirm zur Ruhe gestellt worden (M.Spitzer). Wir sollten sie wieder aufstehen lassen. Und zurückschicken in die Bäume. Jetzt, wo diese sich wieder aufmachen, ihre Millionen und Abermillionen Blätter uns entgegenzustrecken. Kinder spüren in den Bäumen Schutz und Geborgenheit und saugen diese schier unendliche Lebenskraft auf, die durch jeden Baum pulsiert. Jeder Baum ist ein lebendiger Ostergruß. Sein Schutz sollte uns am Herzen liegen. Dieses Wunderbauwerk der Natur, das uns allen das Staunen leicht macht, ist keine Gefahr für Kinder, sondern wir sind in Gefahr ohne sie.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir die echten Gefahren von den ,,falschen“ Gefahren unterscheiden lernen.
Und ich wünsche uns allen warme, nach Frühling duftende Ostertage, die uns, wenn schon nicht in die Bäume, so doch mit Freude in die Natur locken.

Reinhard Elsler

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 21.03.2016
  • 11.04.2016
  • 25.04.2016
  • 09.05.2016

bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage

März 2016

  • 14.03.2016 | 20:00 | Elternabend Klasse 7b
  • 18.03.2016 | vormittags | Fahrradfreitag
  • 18.03.2016 | 19:00 | Kultur und Suppe (siehe Text unten)
  • 24.03.2016 | erster Ferientag

April 2016

  • 15.04.2016 | Zeiten noch nicht festgelegt | Jahresarbeiten Klasse 8b
  • 16.04.2016 | ... | Jahresarbeiten Klasse 8b
  • 19.04.2016 | 20:00 | Elternabend Klasse 1a
  • 19.04.2016 | 20:00 | Elternabend Klasse 2b
  • 25.04. bis 29.04.2016 Ensemble-Freizeit

Mai 2016

  • 2., 3., und 4. Mai - bewegliche Ferientage / 5. Mai - Himmelfahrt / 6. Mai - Ferientag

weitere Termine

  • Lesungen der Anthroposophischen Gesellschaft - Zweig Flensburg
    Herr König aus Rendsburg liest die Jahreszeitenimaginationen.
    Dies findet an folgenden Terminen jeweils um 19:00 Uhr in der Oberstufenbibliothek statt.
    - 13.03.2016 (Ostern) - 06.07.2016 (Johanni) - 07.09.2016 (5. Vortrag)
    - 05.10.2016 (Michaeli) - 14.12.2016 (Weihnachten)
  • Verein Lillehavn:
    - 29. April 2016 (Freitag) - 20:00 Uhr - Vortrag Frau Dr. Barbara Treß : "Aus Fremdem Eigenes machen - die Bauchspeicheldrüse" - Kleiner Saal
  • Christengemeinschaft:
    - 20. März 2016 (Sonntag) - 16:00 Uhr - Ostergrassäen mit Geschichte und Singen. 
    Die Christengemeinschaft in 24939 Flensburg, Tondernweg 5





aus "Friedo und der Zirkus" Klasse 6b

Fahrradservice an unserer Schule

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

an bestimmten Freitagen während der Schulzeit, die ich rechtzeitig bekanntgebe, möchte ich mich um Eure Fahrräder kümmern. Der nächste Termin ist der kommende Freitag, 18.03.2016.
Es geht um Sicherheitscheck und "kleine" Reparaturen, (z. B. Kabeldefekte, zu wenig Luft, ein Platter, Licht fiel aus, trockene Kette, es klappert usw.). Während des Unterrichtes repariere ich Euer Fahrrad, so dass Ihr wieder gut nach Hause radeln könnt. Ist der Defekt zu groß, finden wir andere Lösungen.

Angebot und Bitte an die Lehrer:
Informiert Eure Schüler, auch im Hinblick auf anstehende offizielle Fahrradprüfungen.
Sollten Sie eine Klassenfahrradtour planen, fühle ich mich angesprochen tätig zu werden.

Kontakt: Hans-Jürgen Gregersen, Kosweg 2, 24983 Handewitt
Mail: hans-j.gregersen(at)t-online.de, Mobil: 0172 5965662 oder 04630-338

Mit freundlichen Grüßen und Dank für die Mühen
Hans-Jürgen Gregersen

Klettern im Fun & Sport Center Damp

Eine Kooperation unseres Sportvereins mit dem Deutschen Alpenverein Flensburg ermöglicht ab sofort etwa monatliche Fahrten nach Damp mit ermäßigtem Eintritt von 3.- Euro pro Person. Der nächste Termin ist kommenden Samstag, den 19. März. Die Anfahrt erfolgt mit Privat PKW, wir treffen uns um 10.00 Uhr an der Sporthalle oder um etwa 11.00 Uhr direkt in Damp.
Für alle, die Damp noch nicht kennen: Die vielseitige Kletteranlage ist 9 m hoch und hat viele Möglichkeiten sowohl für Anfänger als auch sehr anspruchsvolle Routen, teilweise mit Überhang. Außerdem gibt es dort eine Indoor Skater-Anlage mit ebenem Rundkurs und tollen Rampen, ein Ballspielfeld sowie Badminton- und Squashhallen. Auch für die Kleinen sind unterschiedliche Angebote im Center. Sport- und Spielgeräte dürfen gerne mitgebracht werden, ansonsten können sie gegen Gebühr ausgeliehen werden.
Anmeldung bitte bei Stefan Riedel, Tel. 04602-96664, Mail: familie.riedel@einpla.net

Kultur & Suppe - "Auf der Suche nach dem Glück"

Freitag, 18. März 2016, 19:00 Uhr
Kultur & Suppe
Der 3. Teil unserer Reihe "Auf der Suche nach dem Glück" kündigt sich an.
Nach dem gelungenen Einführungsabend zum Thema "Bruttonationalglück in Bhutan" und dem Film "What Happiness is. Auf der Suche nach dem Glück." von Harald Friedl laden wir jetzt wieder in "Die Werkstatt" ein.
Von einem Zitat zum anderen ist es ein langer Weg - oder auch nicht :
"Sei in diesem Augenblick glücklich, das genügt. Wir brauchen nicht mehr als den Augenblick." (Mutter Teresa)
 "Glück ist kein persönliches Anliegen, es ist etwas, das wir nur gemeinschaftlich aufbauen können." (Ha Vinh Tho)
Wir möchten gemeinsam mit Euch / Ihnen versuchen, dem Glück auf die Spur zu kommen, es transparent und erfahrbar zu machen.
Was ist Glück? - Gibt es überhaupt eine allgemeingültige Definition von Glück?
Fragen über Fragen, die wir gerne in Gesprächsgruppen miteinander erörtern würden, um hoffentlich einer Antwort näher zu kommen.
Wir laden alle herzlich ein zu einem Teller "glücklichmachender?" Suppe und zu sicherlich inspirierenden Gesprächen.

Herzlichst
das Kultur & Suppe Team  

Übung der Feuerwehr auf dem Schulgelände

Am Abend des 23.02.1016 probte die Flensburger Feuerwehr auf unserem Gelände den Ernstfall. Ab 18 Uhr begann die Jugendfeuerwehr mit den Vorbereitungen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr waren die Räume 1a, Buchbinden, Turnhalle und WC komplett vernebelt; jegliche Feuerwehrromantik verblasste ab diesem Zeitpunkt. Die hochmodernen Fahrzeuge dominierten hell erleuchtet das Schulgelände. Menschen in Signalfarben rollten Schläuche ab, bauten mobile Beleuchtungseinheiten auf, zogen Atemschutzgeräte auf und suchten den Brandherd sowie die Vermissten; auch eine Wärmebildkamera spürte die gut versteckten Jugendlichen auf. Die professionelle Übung endete mit einer Einsatzbesprechung gegen 21 Uhr.

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Veranstaltungen für alle, die (vielleicht?) WaldorflehrerIn werden möchten ...

Infotag am Waldorflehrerseminar in Kiel
Am Freitag, 18.03.2016 finden Sie in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr umfassende Informationen ...
siehe auch: www.waldorfseminarkiel.de

Tag des Waldorflehrers an der Alanus Hochschule


In Deutschland gibt es derzeit mehr als 230 Waldorfschulen, die – nicht zuletzt aufgrund steigender Schülerzahlen – jährlich etwa 600 neue Lehrer suchen.
Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bildet Waldorflehrer aus und richtet am 19. März und 21. Mai jeweils einen „Tag des Waldorflehrers“ aus, bei dem Interessierte sich ausführlich über das Berufsbild informieren können. Fachvorträge, Einblicke in Studien über die Berufszufriedenheit sowie Beratungsgespräche bieten ein abwechslungsreiches Programm, das auch für tätige Waldorflehrer interessant ist. Die Teilnahme ist kostenfrei.

„Besonders der Bedarf an Waldorfklassenlehrern ist hoch“, betont Jost Schieren, Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule. Aber auch Fach- und Oberstufenlehrer für Naturwissenschaften, Sprachen, Geschichte und andere Fächer würden bundesweit nachgefragt, so der Professor für Waldorfpädagogik und Leiter des Masterstudiengangs Pädagogik. Der Teilzeitstudiengang qualifiziert in sechs Semestern für die Tätigkeit als Waldorflehrer. „Im Zentrum des Studiums steht eine vertiefte, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Reform- und Waldorfpädagogik in der heutigen Erziehungswirklichkeit“, so Schieren.  Darüber hinaus gelte ein besonderes Augenmerk der Ausbildung waldorfpädagogischer Fähigkeiten sowie wissenschaftlicher und allgemeiner pädagogischer Kompetenzen und der Entwicklung einer authentischen Persönlichkeit. Weitere Informationen zum Masterstudiengang unter www.alanus.edu/waldorfpaedagogik.

Der „Tag des Waldorflehrers“ am 19. März findet im Rahmen der Tage der offenen Tür statt, zu denen die  Alanus Hochschule vom 18. bis 20. März einlädt. An diesem langen Kultur- und Informationswochenende erhalten Besucher Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule. Das ausführliche Programm ist zu finden unter www.alanus.edu/augenblickmal. Der „Tag des Waldorflehrers“ findet darüber hinaus am Samstag, 21. Mai 2016 statt.

 

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Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Franziska Basselli, Simone Voigt, Ariane Waldheim, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Malte Pontoppidan

Vorstand
Ilka Blumenstein, Reinhard Elsler, Lars Erichsen, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Karoline David, Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Reinhard Elsler, Ingo Fliege, Karola Haack, Dorothea Hillendahl, Michael Schmid   
Koordination: Ingo Fliege (04632-875087)

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint Ende April. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 22.04.2016 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

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