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,,In gewissem Grad sind wir wirklich das Wesen, das die anderen in uns hineinsehen, Freunde wie Feinde. Und umgekehrt!  Auch wir sind die Verfasser der anderen; wir sind auf eine heimliche und unentrinnbare Weise verantwortlich für das Gesicht, das sie uns zeigen, verantwortlich nicht für ihre Anlage, aber für die Ausschöpfung ihrer Anlage. (…) Wir halten uns für den Spiegel und ahnen nur selten, wie sehr der andere seinerseits eben der Spiegel unseres erstarrten Menschenbildes ist, unser Erzeugnis, unser Opfer - .“
Max Frisch, Tagebuch 1946 - 1949

Andorra - Klassenspiel Klasse 12

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Ist es Ihnen noch  - angesichts der Flüchtlingsströme - möglich, an Ihre eigenen Sorgen oder an die Schulabschlüsse Ihrer Kinder zu denken?
Umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Gerade ein starkes und hilfsbereites System hat ein Recht darauf, auf seine (Belastungs-) Grenzen zu achten, damit es auch morgen noch die Unterstützung anbieten kann, die man von ihm erhofft. Wie man es auch wendet und dreht, das Thema Flüchtlinge werden wir so schnell nicht mehr los. Ob wir uns aus gutem Grund distanzieren oder die Türen weit aufmachen, die Richtschnur, an der wir unser Verhalten messen (lassen müssen), ist die Not derjenigen, die an unsere Tür bzw. Grenzen klopfen. Soweit ich mich erinnern kann, hat noch nie ein Thema so lange täglich die Schlagzeilen von Presse und Politik bestimmt. Das ganze Land ist in Atem gehalten. Wir haben eine gemeinsame Frage und wir müssen Antworten finden. Ob wir es wollen oder nicht. Selbst der Skandal um VW rückt in die zweite Reihe; eigentlich undenkbar angesichts der wirtschaftlichen Konsequenzen.

Vielleicht haben uns die Flüchtlinge mehr zu sagen, als dass sie in großer Not sind? Vielleicht halten uns die Flüchtenden den Spiegel vor, und wir müssen (aushalten) lernen hineinzuschauen. Ihre Flucht könnte ein Bild sein für unsere eigene Flucht. Unsere Flucht vor der realen Welt in die Welt der Displays. Unsere Flucht vor der Erkenntnis, dass unser Verhalten weitreichende Konsequenzen hat.
Nicht nur VW wollte (Auto-) Weltmeister werden. Alle großen Konzerne wollen ständig Weltmeister, Marktführer werden. Aber es gibt keine Gewinner ohne Verlierer! Wir schicken stolz und mit Nachdruck unsere Nachrichten, Bilder, Waren und Geldströme um die ganze Welt. Aber die Menschen sollen vor den Grenzen haltmachen und diese respektieren. Nur, wie viel Achtung und Respekt bringen wir auf gegenüber Mensch, Tier und Pflanze, Erde, Luft und Wasser?
Herr Winterkorn ist vor Jahren gefragt worden - als er sein Ziel formulierte, endlich Toyota überholen zu wollen -, ob er wirklich vorhabe, auf diesem Weg China und das gesamte Weltklima mit normalen Verbrennungsmotoren zu beglücken. Als einzige Antwort, und damit endete dann das lange Interview, sagte er: ,, Wenn wir es nicht machen, machen es die anderen.“ Mit diesen Worten sind der Horizont, der Weitblick und die Fähigkeit (Wille) vieler mächtiger Konzerne, die Auswirkungen ihres Handelns mitzubedenken,  klar beschrieben. Die Folgen werden auf die Gemeinschaft verteilt. Die Flüchtlingsströme durchbrechen nicht die Konzernmauern. Sie kommen zu uns. Wir können sie nicht an den Grenzen aufhalten, die unsere Waren und Spekulationsgeschäfte schon lange und leichtfüßig überspringen.
Zitat eines professionellen Schleppers:,,Je mehr ihr eure Grenzen dicht macht, umso größer ist unser Geschäft.“
Bisher sind wir in die Welt gereist, um uns am Fremden, am neuen Eindruck zu erfreuen. Nun sind wir aufgefordert, im Fremden vor allem den anderen Menschen zu erkennen. Die Globalisierung ist in erster Linie ein Warenstrom, an dem sich alle Welt erfreuen soll. Religion und Hautfarbe spielen keine Rolle mehr, solange der Kunde zahlt.
Es ist Zeit, sich nun auch an den Menschen zu erfreuen. Der Andere, der Fremde verliert sein Fremdsein, wenn man ihm die Chance gibt, näher zu kommen. Allzuoft steht nur unser Bild vom anderen zwischen uns. Diesen Weg des Sich-Annäherns und Erkennens wollen wir gerne mit unseren Schülern gehen. Sie fordern ihn geradezu ein als reale Welterfahrung, derer sie so nötig bedürfen. Erste Schritte dafür sind mit der Flensburger Einrichtung für unbegleitete Flüchtlinge begonnen worden. Zudem wurden sechs syrische Kinder in die unteren Klassen aufgenommen. Sie haben bis zu zwei Jahren Flucht hinter sich….

Der November mit seinen Gedenk- und Trauertagen könnte seine Schwere verlieren, wenn wir die Toten als Verbündete sehen könnten, die Mut zusprechen wollen, auf unser Herz zu hören. Nur mit dem Herzen ist überhaupt eine Verbindung zu ihnen und den Lebenden möglich.

Mit herzlichen Grüßen
          Reinhard Elsler

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 16.11.2015
  • 30.11.2015
  • 14.12.2015
  • 11.01.2016

bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage

Novmber 2015

  • 09.11. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 3a
  • 09.11. | 19:30 Uhr | Elternabend Klasse 12
  • 13.11. | 14:00 Uhr | Winterputz
  • 14.11. | 10:00 Uhr | Winterputz
  • 14.11. | Volleyball-Kreisliga-Spieltag SV Waldorf
  • 21.11. | Erlebnisbasar
  • 30.11. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 1b

Dezember 2015

  • 01.12. | 19:30 Uhr | Elternabend Klasse 1a
  • 08.12. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 2b
  • 12.12. | 10:00 | öffentliche Monatsfeier
  • 18.12. | Zeit noch nicht bekannt | Oberuferer Christgeburtsspiel
  • 19.12. | erster Ferientag

externe Termine

  • Christengemeinschaft, Tondernweg 5, 24939 Flensburg
    Freitag, 13. November 20 Uhr, Vortrag mit Bildern von Hildegard Wilske
    "Die Ostsee" - Geologische Entwicklung eines Landschaftsraumes
     Freitag, 20. November 20 Uhr, Vortrag mit Musik von Joern Mosebekk
    "Norwegens verborgene Geschichte und ihre Beziehung zur inneren Entwicklung des Menschen"
    Mit Harfe und anderen Instrumenten - Musik aus verschiedenen Kulturen
     24. Dezember 16.30 Uhr, "Lichterstunde" - Eine besinnliche Einstimmung auf die Weihnacht für Groß und Klein mit einer Geschichte und gemeinsamem Singen
     Sonntag 3. Januar 2016 17 Uhr, "Das Traumlied des Olav Åsteson"
    Ein 700 Jahre altes Norwegisches Volkslied,  gesungen und mit Harfe begleitet  von Joern Mosebekk (Norwegisches Original, Einführung in Deutscher Sprache) 

Herzliche Einladung zum Erlebnisbasar 2015

Liebe Eltern, Schüler, Lehrer und Freunde unserer Schule,

nun ist es fast so weit. Am Samstag, dem 21. November, findet unser alljährlicher Erlebnisbasar in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr statt und wir wünschen euch und allen Gästen, trotz der anstehenden Arbeit, einen schönen, erfüllenden Tag an unserer Schule. Es wird einige, wie wir hoffen, bereichernde Neuerungen geben. Für die Kinder gibt es zusätzlich zu den bereits liebgewonnenen Aktivitäten Folgendes neu im Programm: Im Raum der 1a wird es einen Märchenwald geben, in dem die Kinder bis zur vierten Klasse sich einen Lebkuchen vom Haus der Hexe stibitzen, um ihn dann anschließend im Buchbinderaum nebenan wie gewohnt verzieren zu können. Die 3b wird uns dieses Jahr mit dem „Moosgärtlein“ erfreuen. Hier können kleine wie große Kinder sich auf einer Baumscheibe ihren eigenen Zwergengarten mit vielen schönen Naturmaterialien und einem Filzzwerg selber gestalten. Die Schüler der 8b bereichern in ihrem Klassenraum unseren Basar mit einem schuleigenen Edelstein- und Mineralienstand. Die Kinder bis zur vierten Klasse können hier als Aktion Edelsteine sieben. Des Weiteren wird es als kulinarische Erweiterung einen Würstchenstand der 9b geben sowie Fischbrötchen von der 9a. Die diesjährige Tombola von der 12b wird keine Nieten mehr haben, sondern für die „Nicht“-Gewinner Trostpreise. Für die Tombola nehmen wir gerne noch neuwertige große Preise sowie Trostpreise entgegen. Diese können gerne in der Hausmeisterei, mit einem Schild „Tombola“ versehen, abgegeben werden. 
Für die Erwachsenen möchten wir gerne hier zwei Highlights hervorheben. Zum einen wird es einen Kalligraphie-Workshop in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr geben (Kosten 5,--€ Materialanteil sowie gerne eine kleine Spende für die Leiterin). Da dieser Kurs auf 10 Plätze begrenzt ist, könnt ihr euch gerne ab sofort bei jennifer.weidmann(at)gmx.de hierfür anmelden. Des Weiteren wird es im "Polsterraum" im OG des Hauptgebäudes während der Basarzeit erholsame Mini-Kopf-Hand-Massagen auf Spendenbasis geben. Auch freuen wir uns sehr, euch wieder ein Eurythmiemärchen im Großen Saal präsentieren zu können. Es beginnt um 14:00 Uhr. Auftakt des Basars wird um 11:00 Uhr die musikalische Eröffnung des Musikensembles der fünften Klasse im Musikcafé im kleinen Saal sein. Danach freuen sich Aussteller sowie die einzelnen Klassen über regen Besuch an ihren Ständen. Sternenkarten für die Kinderaktivitäten können im Foyer des Hauptgebäudes sowie im Kindergarten erstanden werden.  Der Abschluss wird nach alter Tradition ein Konzert der „Schrägen Vögel“ im Großen Saal um ca. 17:15 Uhr sein.  Wir hoffen sehr, dass für jedes Mitglied unserer Schulgemeinschaft neben der Arbeit auch ein Moment des Genießens am Basartag dabei sein wird. Wir freuen uns schon sehr, diesen besonderen Tag in unserem Schuljahresverlauf mit euch feiern zu dürfen.

Euer Basakreis
Karoline David, Kathrin Hungershausen, Ina Stark, Silke Petersen und Jennifer Weidmann

P.S. Über folgende Spenden würden wir uns sehr freuen:
•    AB SOFORT: Bücher für das Antiquariat, gut erhaltene Kleidung für den Second Hand sowie Tombola Preise
•    Am Freitag, den 20. November: ganz viel Tannengrün und andere dekorative Naturmaterialien, Äpfel für die Saftpresse,
•    Am Basartag, den 21. November: Kuchen und Herzhaftes für unsere Cafés, Suppen für unser Suppencafé, Torten für das Musikcafé (bitte Beschilderung mit Zutatenauflistung beilegen.)
•    Wir danken alle für Ihre tatkräftige Unterstützung !

                                       Dr. med. Klaus Hadamovsky

                                           † 28. September 2015

              Herzlich danken möchte ich allen, die meinem Mann und mir in
         seinen letzten Lebenstagen hilfreich zur Seite standen, die mich in der
             Zeit des Abschieds auf so vielfältige Weise begleitet, unterstützt,
                        getröstet haben, die mich wissen ließen, was ihnen
             Klaus Hadamovsky – viele nannten ihn Kay – als Mitmensch, als
                                        Arzt, als Freund bedeutet hat.

                                                                           Im Namen der Familie ….…………
            Flensburg, Oktober 2015                           Angelika Caliebe-Hadamovsky





Erste Begegnungen

Die Oberstufenklassen hatten am diesjährigen WOW-Day (2.10.2015) einen gemeinsamen "Tag des Flüchtlings" organisiert zu dem viele außenstehende Sachkundige, Helfer, Paten, Schüler aus anderen Schulen ... eingeladen waren. Wir bedanken uns bei Frau Simone Lange, Frau Drita Haxijaj und den Herren Rohrhuber, Brückner, Schulz, Rademacher, Storjohann sowie Pelle Hansen für die Bereitschaft, diesen intensiven Tag mitzugestalten.
Daraus haben sich nun einige Initiativen entwickelt, die wir alle gespannt begleiten.
Am Dienstag, dem 10. November bekamen wir Besuch. 19 "UMF" (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) aus dem Haus Norderhofenden waren von der Klasse 11 zu ersten Begegnungen eingeladen worden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa gingen die Meisten zum gemeinsamen Fußballspielen in die Sporthalle. Wenige von ihnen waren beim Malen oder anderen Unterrichten (z.B. Musik oder Werken) dabei. Nächsten Dienstag geht es weiter.

Henning Fitsch

Antwort aus Namibia

Liebe Leser!

Vor einem Jahr haben wir von den Basareinnahmen einen Teil an einen Waldorfkindergarten in Namibia gespendet. Auf unseren persönlichen Brief bekamen wir nun Antwort. Hier ein Auszug daraus:
Liebe Kollegen,
so sehr haben wir uns über die schönen Fotos und die finanzielle Zuwendung gefreut. Vielen herzlichen Dank dafür!! Wir sind ein kleiner Farmkindergarten mit nur acht Kindern. Die dreizehn großen Geschwister gehen in Windhoek in die einzige Waldorfschule des Landes mit gut 300 anderen Kindern. Insgesamt sind es 24 Kinder auf der Farm Krumhuk, die wir versuchen gut zu begleiten und zu unterstützen. Für Papier - welches hier sehr teuer ist und neue Spieltücher möchten wir Ihre Spende einsetzen ….
Alle guten Wünsche für Sie, Ihre Arbeit und die Kindergartenfamilien
Herzlichst Ihre Corinna Schauenburg (www.krumhuk.de)

(Wir möchten an dieser Stelle noch eine Korrektur aus der letzten Moka Ausgabe vom 21.09.15 auf Seite 8 hinzufügen: Der Kindergarten wurde vom Basar 2014 beim Umbau eines Gruppenraumes, bei der Anschaffung von zwei Gartenbänken und der Spende nach Namibia unterstützt.)

Viele, liebe Grüße vom Basarkreis  des Kindergartens

Buchtipp zu Weihnachten

"Maximale Verdummung von Kindern"
Für seine Thesen zur "Digitalen Demenz" ist Professor Manfred Spitzer geschmäht und gefeiert worden - Jetzt ist sein neues Buch da.

Freie Presse:  Was ist schlecht daran, wenn ein Kind scheinbar intuitiv auf einem Touchscreen herumwischt oder -tippt? Zeigen sich hier nicht auch Lerneffekte?

Manfred Spitzer: In Wahrheit ist es das Verheerendste für die Gehirnentwicklung. Gerade kleine Kinder müssen die Dinge ergreifen, um sie zu begreifen! Es ist nachgewiesen, dass die sensomotorische Entwicklung entscheidend für die Entwicklung höherer geistiger Leistungen ist. Schauen Sie einem vierjährigen Kind zu, wie es mit einer Nadel, einem Schlüssel oder anderen komplizierten Gegenständen wunderbar hantiert. Diese Handgriffe lernt es nicht, wenn es mit immer gleicher Handbewegung über eine Glasoberfläche wischt. Das ist eine maximale Verdummung der Sensomotorik. Man muss deshalb vor der Benutzung von Tablets im Kindergarten-Alter warnen.

FP: Das heißt, Sie argumentieren auch dagegen, Kinder altersgerechte Apps nutzen zu lassen?

MS: Ja, die sind Quatsch. Leute, die damit Geld verdienen, erzählen Ihnen natürlich was anderes. Aber da geht es um Kommerz, nicht um die Kinder.
 ...
Prof. Manfred Spitzer ist ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm.

ECOSIA - die Suchmaschine

Liebe Waldorfeltern, liebe Waldorfschülerinnen und -schüler,

in der letzten Epoche haben wir uns auch mit der schlimmen Situation des brasilianischen Regenwaldes beschäftigt.
Wir haben in diesem Zusammenhang eine gute Möglichkeit gefunden, wie jeder von uns problemlos Umweltprojekte dort unterstützen kann. Heutezutage benutzen die meisten von uns mehrmals täglich das Internet. Wenn man die Suchmaschine ECOSIA benutzt, spendet der Betreiber 80% seiner Einnahmen in einem transparenten Verfahren für solche Projekte. Im letzten Jahr waren es über 500.000 $, die zur Verfügung gestellt werden konnten.

Wir bitten Sie/Euch mitzumachen, da man hier mit wenig Anstrengung viel erreichen kann.

Die  11A

Liebe Schulgemeinschaft und Freunde von Kultur und Suppe

Nach einem gelungenen Einführungsabend zum Thema "Bruttonationalglück in Bhutan" möchten wir unsere Reihe über das "Glück" fortsetzen mit dem Dokumentarfilm :
"What Happiness is. Auf der Suche nach dem Glück." von Harald Friedl
Alle sind dazu herzlich eingeladen. Vorher gibt es wie immer den Teller wohlschmeckende Suppe und anschließend freuen wir uns auf ein interessantes Gespräch, am Freitag, dem 27.11.2015 ab 19 Uhr in der Mensa der Waldorfschule Flensburg.

Kleinanzeigen

Kleinanzeigen per Mail senden an ...
moka@waldorfschule-flensburg.de
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Hat noch jemand C-Flöten mit Barok-Griff günstig abzugeben?
Wir freuen uns darauf! Familie Krüger: 04642-923965
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T’ai-Chi im Amphitheater als Gelassenheitstraining
Meditation in Bewegung erfahren mit Kerstin Klingenschmid für die Schulgemeinschaft
freitags von 8.00h - 8.30h - keine Anmeldung erforderlich
Motto “Gemeinschaft & Bewegung” kostenfreier Kurs in Zusammenarbeit mit Kultur & Suppe und der Initiative zur Förderung des Ladenhofes an der FWS FL e. V. 
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Erfahrener Fremdsprachenlehrer bietet Nachhilfeunterricht in den Fächern Englisch und Französisch an. Gezielte Vorbereitung auf das Abitur ist auch möglich. Rückfragen unter: 0045 74 60 80 84. Michael Bennett

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Achim Langer, Malte Pontoppidan, Oliver Weidmann  

Vorstand
Ilka Blumenstein, Reinhard Elsler, Lars Erichsen, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Karoline David, Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Reinhard Elsler, Ingo Fliege, Karola Haack, Dorothea Hillendahl, Michael Schmid   
Koordination: Ingo Fliege (04632-875087)

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint Mitte Januar 2016 Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 15.01.2016 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

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