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Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Ein neues Schuljahr hat begonnen und es liegt eigentlich nahe, auf ein weites Feld voller Möglichkeiten zu schauen, die sich nun jedem Kind zusammen mit seiner Klasse eröffnen.
Neue Epochen, Herausforderungen, Fertigkeiten und „Prüfungen“ warten. Aber es fällt schwer ungetrübt seinen Blick darauf zu richten. Allzusehr drängen sich die Bilder der Menschen dazwischen, die alles andere als ein weites Feld an Möglichkeiten zur Verfügung haben. Nicht einmal ein Dach, nicht einmal ein Bett, in dem sie in Ruhe schlafen können.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Erde immer wieder aufbegehrt, vielleicht auch nur aufstöhnt oder auch nur ein Zeichen sendet. Aber diese verheerenden Orkane und Wassermassen, Dürren und Beben waren bisher woanders. In Deutschland, in Europa sind wir nahezu verschont geblieben.
Aber nun rütteln nicht Stürme an unseren Dächern, sondern es klopfen Menschen an unseren Türen. Menschenströme haben sich aufgemacht nach Europa, in das bislang verschonte Europa.

Unser Wohlstand – durch TV und Handy in Länder und Hütten getragen – ist für viele, sehr viele Menschen unermesslich. Und wir müssen nun für das fehlende Gleichgewicht eine Antwort finden. Wir müssen Zusammenhänge erkennen. Deutschland, eine führende Exportnation, hat Öl, Gas, Bodenschätze aller Art importieren und dank seines Know-Hows Waren für die Welt prodozieren dürfen. Aber die meisten Rechnungen für Öl, Gas, Gold, Coltan, Eisen, Uran, sind nicht im Sinne der Bürger ausgestellt worden, denen die Schätze gehörten, sondern wir haben die Geschäfte mit den Mächtigen und Reichen dieser Länder gemacht. Bevor wir die Schätze aus dem Boden holten, hätten wir Sorge tragen müssen, dass es dem Land – der Natur und den Menschen – gut geht. Und wenn nicht, hätten wir die Schätze im Land lassen müssen.
„Dann hätten es die Anderen getan!“  Tja – mit diesem Gedanken haben wir uns betäubt.
Aber nun kommen die (ausgebeuteten) Menschen persönlich. Und die Fragen, die wir damals und gestern uns nicht gestellt haben, müssen wir heute beantworten.

Vielleicht können wir wirklich erst dann wieder richtig Schule machen, wenn wir die Geschichtsbücher auf Vordermann gebracht haben: Die Geschichte der (globalen) Wirtschaft mit ihren Folgekosten für Natur und Mensch, ist viel viel mehr, als die Bilanz des Bruttosozialproduktes. Das ist die Aufgabe derjenigen, die jetzt zur Schule gehen, bzw. studieren. Dazu braucht es einen unbestechlichen Blick, ein großes Herz und Mut. Die Michaelizeit, auf die wir uns nun besinnen, dient der Erinnerung, dass wir in diesem Kampf mit dem Drachen nicht allein sind!

      Sobald wir ihn aufnehmen!


Mit herzlichen Grüßen
    Ihr Reinhard Elsler












Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 21.09.2015
  • 05.10.2015
  • 02.11.2015

bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage

September 2015

  • 23.09. | 19:30 Uhr | Elternabend Klasse 9b
  • 25.09. | 19:30 Uhr | Klassenspiel Klasse 12 - Andorra von Max Frisch
  • 26.09. | 19:30 Uhr | Klassenspiel Klasse 12 - Andorra von Max Frisch
  • 27.09. | 17:00 Uhr | Klassenspiel Klasse 12 - Andorra von Max Frisch
  • 29.09. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 3b
  • 29.09. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 4b

Oktober 2015

  • 06.10. | 20:00 Uhr | Elternabend Klasse 2b
  • 09.10. | 19:00 Uhr | Kultur und Suppe - siehe auch Termine auf der Homepage
  • 12.10. | WOW-Day | unsere Schülerinnen und Schüler gehen arbeiten - der Erlös kommt Waldorfschulen Weltweit zugute - siehe auch www.freunde-waldorf.de/wow-day

November 2015

  • 03.11. | 20:00 Uhr | Mitgliederversammlung
  • 13.11. | 14:00 Uhr | Winterputz
  • 14.11. | 10:00 Uhr | Winterputz
  • 21.11. | Erlebnisbasar
Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Herzlich Willkommen liebe Klassen 1a und 1b

Neue Angebote am Nachmittag

Das neue Schuljahr hat an Fahrt aufgenommen und der Hort freut sich über die neuen Kinder. Unsere Schwimmgruppe geht nun jeden Mittwoch ins Campusbad und am Montag dürfen an der Kletterwand in der Sporthalle Erfahrungen gesammelt werden. Dienstags ist zukünftig Trommeln geplant, wenn wir dafür genügend Interessenten haben. Es sind für alle Nachmittage noch freie Plätze vorhanden und wir nehmen gerne weitere Anmeldungen entgegen.
Ferienbetreuung in den Herbsferien
In den Herbstferien bieten wir erneut Ferienbetreuung in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr an. Nachdem in den Sommerferien wegen zu geringer Kinderzahl die Betreuung nicht stattfinden konnte, hoffen wir nun auf zahlreiche Anmeldungen und ereignisreiche Ferien. Für die weitere Planung benötigen wir die Anmeldung für die Herbstferien kurzfristig in schriftlicher Form. Es wird kein besonderes Formular dafür benötigt.
Es grüßt herzlich im Namen des Hortteams Ilka Brück

ANDORRA von Max Frisch – Einladung zum Zwölftklass-Spiel

Nun sind wir alle in der 12. Klasse und bevor wir uns auf unsere Abschlüsse vorbereiten, haben wir ein Theaterstück geprobt, das wir für Sie
am Freitag, den 25. September und
am Samstag, den 26. September jeweils um 19:30 Uhr
sowie am Sonntag, den 27. September um 17:00 Uhr
aufführen möchten.
Max Frisch hat Andorra zwar schon 1961 geschrieben, aber es ist heute aktueller denn je. Es geht um Intoleranz und Ausgrenzung und um die Auswirkungen von Vorurteilen, die Menschen anderen Menschen gegenüber haben.
Wir hoffen, dass es ein für Sie spannender Abend bzw. Nachmittag wird und freuen uns, wenn Sie in großer Zahl unser Publikum und unsere Gäste sein werden.

Für die 12. Klasse: Julia Beckmann

Wer nicht teilhaben lässt, verneint den Menschen

Elias Elsler ist ein ehemaliger Schüler unserer Schule und heute tätig in der Verfahrensberatung für Asylsuchende in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster. Im August reiste er entlang der sogenannten Balkanroute auf dem Weg, den die Flüchtlinge auf der Suche nach Schutz Richtung Europa nehmen. Im Folgenden berichtet er von seinen Erfahrungen.
(Die Fragen stellte Constanze Hafner)

C.H.: Elias, nach Deinem Studium der Friedens- und Konfliktforschung arbeitest Du heute beim Deutschen Roten Kreuz in der Asylverfahrensberatung. Wie kommst Du dazu und was genau dürfen wir uns darunter vorstellen?
Elias Elsler: Ich habe die ersten zwei Jahre nach der Schulzeit in Ländern des sogenannten globalen Südens verbracht, in Südafrika und Südamerika, und aus dieser Zeit eine große Empathie für das Schicksal der Menschen außerhalb Europas mit zurück gebracht. Während meines Bachelorstudiums und der ersten Hälfte des Masterstudiums habe ich mich vorwiegend mit Fragen der Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. Das betrifft beispielsweise die Versöhnung von ehemals verfeindeten Gruppen in Bürgerkriegen. Schließlich habe ich mir aber die Frage gestellt, welche Herausforderung mir für den Frieden in Europa am stärksten am Herzen liegt, und so habe ich mich auf die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik spezialisiert.
Beim Deutschen Roten Kreuz arbeite ich jetzt in der Erstaufnahmeeinrichtung, EAE, für Flüchtlinge in Neumünster. Hier wurden bis vor kurzem alle Flüchtlinge in Schleswig-Holstein registriert und einer medizinischen Erstuntersuchung unterzogen, bevor sie auf die Kreise verteilt wurden. Jetzt gibt es mehrere weitere EAEs in Schleswig-Holstein. Auch Flensburg soll eine bekommen. Meine Aufgabe in der Verfahrensberatung ist die Erstberatung zum Asylverfahren, das die Menschen ab Ankunft in Deutschland erwartet. Viele Flüchtlinge freuen sich nach teils dramatischer und oftmals schrecklicher Flucht endlich angekommen zu sein, ihnen stehen aber unter Umständen jahrelanges Warten und Bangen bevor. Es gibt einige Pflichten, die sie beachten müssen, z.B. müssen sie immer ihre aktuelle Adresse ans Bundesamt schicken, und vor allem haben sie beim Bundesamt die Anhörung zu ihren persönlichen Fluchtgründen. Flüchtlingsschutz kann nur unter eng definierten Voraussetzungen, wie persönlicher Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen, gewährt werden, aber es kommt auch auf die Glaubwürdigkeit an.
Momentan ist die EAE in allen Bereichen dermaßen überlastet, dass ich auch in der Zimmerbelegung aushelfe, wobei sehr viele Menschen, auch besonders Schutzbedürftige, wie Schwangere, Kinder oder Kranke, immer wieder auf den Fluren schlafen müssen.

C.H.: Du bist Anfang August nach Griechenland und über die sogenannte Balkanroute gereist. Was hat Dich dazu bewogen, was waren Deine Eindrücke, was hast Du gelernt?
E.E.: Ich hatte mich schon in der Masterabschlussarbeit damit beschäftigt, wie es sein kann, dass die EU sich als Friedensnobelpreisträger für seine Menschenrechte rühmt, an den Außengrenzen diese aber systematisch durch die militärische Abriegelung verletzt. So hatte ich schon länger vor, mir einen direkten Eindruck unserer Außengrenze zu verschaffen. Denn Deutschland teilt sich aufgrund der Aufhebung der innereuropäischen Grenzkontrollen (derzeit sind sie teilweise wieder aktiviert) die Außengrenzen. Da schon vor Jahren die Einreisemöglichkeiten über Spanien erschwert wurden und die Fahrt übers Mittelmeer so gefährlich ist, wurde die Balkanroute in den letzten Jahren immer häufiger gewählt. Von der Türkei reisen die flüchtenden Menschen aus dem Nahen Osten und Zentralasien nach Griechenland und die EU ein. Dort sind die Seewege oftmals nur wenige 10 Kilometer weit bis zu den griechischen Inseln. Von Griechenland aus reisen die Menschen auf dem Weg nach Zentral- und Nordeuropa wieder aus der EU aus und durch Mazedonien nach Serbien weiter, um in Ungarn wieder in die EU einzureisen. Ich wollte sehen, was die flüchtenden Menschen auf dieser Reise erleben – aber auch, warum so viele Menschen aus dieser Region selber in Deutschland Asyl beantragen.
Erste Station war die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Hunderte Menschen liefen dort an der Bundesstraße und Eisenbahnlinie entlang. In krasser Hitze und nur mit den paar Sachen, die sie im Rucksack tragen können. Dort habe ich ein paar Tage eine Gruppe von Freiwilligen begleitet. Wir haben Essen und Wasser vorbereitet, zur Grenze gefahren und dort oder auf dem Weg ausgegeben. Kleinkinder, deren Mütter und Menschen mit Beinverletzungen haben wir, wenn möglich, im Auto mitgenommen. Mit einem Notfallkoffer haben wir an der Grenze kleine Wunden und die verbrannte Haut der Kinder versorgt. Glücklicherweise war die Grenze seit wenigen Wochen legal passierbar. Zuvor hatte die Bundespolizei die Grenze mit Waffengewalt verteidigt. Die Menschen konnten nur mit Hilfe der mafiösen Schleuser nach Mazedonien einreisen. Uns wurde berichtet, wie die Menschen, die kein Geld für die Schleuser hatten, nachts versuchten in Gruppen über die Grenze zu kommen. Wie sich die Männer mit Stöcken und Steinen bewaffnet haben, die Kinder und Frauen in die Mitte nahmen, dann aber oft von den Schleusern beschossen wurden. Die griechischen Freiwilligen mussten dieses Jahr sehr viele Verletzte ins Krankenhaus fahren.
Die Lösung dieses Dramas, das von Amnesty International gut dokumentiert ist, aber ansonsten nicht die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit erreichte, war, die Einreise und Weiterreise zu erlauben. Seitdem haben die menschenverachtenden Schleuser keine Geschäftsgrundlage mehr, weil sie schlicht nicht mehr benötigt werden.
Und das ist meine Überzeugung: Meines Erachtens gibt es kein „Flüchtlingsproblem“. Denn Menschen sind für mich nie das Problem. Es gibt ein Problem damit, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten ihre Idee von Staatlichkeit organisieren: Dass manche Menschen, vorwiegend der reichen und stabilen Staaten, frei einreisen dürfen und anderen Menschen aus komplizierten Staaten die legale Einreise verwehrt wird. Und in Deutschland haben wir jetzt das Problem, dass die Strukturen der Unterbringung und Versorgung nicht an die steigende Zahl von Schutzsuchenden angepasst werden. Aber nicht der Mensch ist das Problem, sondern die Art, wie wir mit ihm umgehen. Wenn wir uns also fragen, wie die schlimmen Ereignisse um ertrinkende, erstickende und misshandelte Menschen an den Grenzen vermieden werden können, dann ist die Antwort: legale Einreisemöglichkeiten schaffen. Jetzt, wo Ungarn seine Grenze schließt und Österreich und Deutschland teilweise mitziehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch Serbien und Mazedonien ihre Grenzen wieder abriegeln. Dann geht das brutale Schleusergeschäft auch dort wieder los. Bei der Alternativroute durch den Westbalkan, also Albanien, Montenegro, Bosnien und Kosovo, treffen die Flüchtlinge auf die Gefahr der immer noch nicht geräumten Antipersonenminen aus den Balkankriegen der 90er Jahre.
Anschließend habe ich noch Albanien und Kosovo besucht. Asylsuchende aus diesen Ländern erhalten zum sehr großen Teil keine Flüchtlingsanerkennung in Deutschland. Denn sie können keine persönliche Betroffenheit von Menschenrechtsverletzungen, wie im Falle eines Krieges, geltend machen. Für die beispielsweise als Roma verfolgten Menschen sieht das Flüchtlingsrecht zwar den Schutz vor massiver und anhaltender Diskriminierung vor. Das bedeutet, dass ihnen Bildung, legales Wohnen, Arbeit und Gesundheitsversorgung versagt wird. Diese Art der Bedrohung wird ihnen jedoch entgegen der Proteste aller Menschenrechtsorganisationen von Deutschland regelmäßig nicht zugesprochen.
Ich habe auch Menschen in Albanien getroffen, die seit zehn Jahren das Haus nicht verlassen haben, weil sie von Blutrache bedroht sind. Die Polizei reagiert nur im Falle einer Straftat – aber dann ist es zu spät. Ursprünglich gab es Regeln für die Blutrache, wer in welcher Reihenfolge bedroht ist. Diese Regeln werden aber nicht mehr eingehalten. Wenn jetzt die Ehre einer Familie von einer Person verletzt wurde, sind somit alle seine Verwandten von Rache bedroht. Auch diese Bedrohung wird in Deutschland nur sehr selten anerkannt.
Eine Vielzahl der in Deutschland Asylsuchenden aus dem Balkan sagt mir in meiner Beratung, dass sie gut ausgebildet sind und Arbeit suchen. Das konnte ich auf dem Balkan gut nachvollziehen. Die Politik nimmt kaum Rücksicht auf die Nöte der Menschen, und eine Arbeit findet man oftmals nur mit Hilfe von Beziehungen oder Bestechung. Die Strukturen sind schrecklich, aber die Menschen sind toll. Die Gastfreundschaft ist unschlagbar und die jungen Menschen wirken so tatkräftig. Ich würde sie sofort als meine Kollegen aufnehmen, egal in welcher Tätigkeit. Sie stecken voller Tatkraft. Und das ist meine zweite Überzeugung, die ich aus der Reise gewonnen habe. Die als „Wirtschaftsflüchtlinge“ beschimpften Menschen vom Balkan sind eine Chance, sie werden uns bereichern. Wir müssen ihnen nur gangbare Arbeitsmöglichkeiten bieten. Denn jetzt ist für sie die Einreise zwar legal, aber es herrscht die Fehlinformation, dass ein Asylgesuch der erste Schritt sei, um Arbeit zu finden – ihnen droht jedoch vielmehr eine fünfjährige Wiedereinreisesperre, wenn ihr Asylgesuch abgelehnt wird.
C.H.: Unter großen Strapazen suchen die fliehenden Menschen nach einem Platz in Europa, wo sie, so hoffen sie, im Schutz der Menschenrechte in Frieden und Freiheit leben können. Was ist Deiner Meinung nach das Wichtigste, das wir  - ganz konkret – für sie tun können?
E.E.: Zuerst einmal pathetisch: Öffnet Eure Herzen. Es sind Eure neuen Mitmenschen, Eure zukünftigen Freunde und Freundinnen. Eine vermeintliche Einheit aus Volk-Staatsgebiet-Herrschaft ist immer noch das Konzept des Nationalismus und war der Fluch des 20. Jahrhunderts, mit Deutschland als Protagonisten. Diese Einheit hat es nie gegeben. Flensburg ist ein gutes Beispiel! Dieser Irrglaube, dass ein Mensch an den Ort gehöre, an dem er geboren wurde, besteht aber immer noch in vielen Bereichen der Politik, Kultur und unseren Köpfen. Und die Lehre muss sein, den Menschen nicht als Fremden zu sehen, nur weil er von einem anderen Ort kommt. Die Erde gehört allen Menschen – wer nicht teilhaben lässt, verneint den Menschen.
Es gibt viele Möglichkeiten, konkret aktiv zu werden. Schaut Euch um, wer hat noch ein Zimmer, eine Einliegerwohnung zu vermieten? Ihr dürft Euch auch Eure Mitbewohner aussuchen. Flüchtlinge aufzunehmen entlastet die öffentliche Verwaltung ganz entscheidend, und nimmt den Menschengegnern damit die Luft aus den Segeln. Die Mietkosten zahlt dabei die Gemeinde. Man braucht nur keine Berührungsangst zu haben! Geht auf die Menschen zu. Überlegt, was Ihr als Schüler oder Eltern gerne in Eurer Freizeit macht und ladet sie ein teilzunehmen. Ladet sie ein mit Euch zusammen auf die Waldorfschule zu gehen. Überlegt Euch, was Ihr Euch wünschen würdet, was Eure Nöte wären, wenn Ihr in ihrer Situation wäret, und handelt entsprechend. Es gibt viele Flüchtlingsnetzwerke. Dort könnt Ihr Euch beispielsweise als Integrationslotsen engagieren. Seht es nicht als Verpflichtung fürs ganze Leben, probiert es einfach mal aus. Es wird Euch Freude bereiten. Je mehr wir uns als Gesellschaft für die neuen Mitmenschen engagieren, umso mehr werden wir als neue Gesellschaft gewinnen.

C.H.: Herzlichen Dank, Elias, dass Du Dir für uns die Zeit genommen hast, um von Deinen für uns alle so wichtigen Erfahrungen zu berichten. Wir freuen uns, wenn wir Dich am 2. Oktober zum Oberstufen-Projekttag in Flensburg begrüßen dürfen.
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2. Oktober 2015 - Tag des Flüchtlings - Projekttag für die Oberstufe

Im Juni diesen Jahres hatten wir die Rendsburger Theatergruppe Szol Ha bei uns zu Gast. Die SchülerInnen unserer Oberstufe sowie aus anderen Flensburger Schulen erlebten die von Flüchtlingen selbst erarbeitete Szenenfolge, in der die Beteiligten ihre persönlichen Schicksale sehr offen und eindringlich darstellten: die Gründe ihrer Flucht, deren unsägliche Strapazen und das quälende Labyrinth der Asylverfahren in unserem Land. Wir Zuschauer begriffen schnell, dass hier keine ausgedachte Geschichte, sondern blanke Lebenswirklichkeit auf die Bühne gestellt wurde.
    Inzwischen sind drei Monate vergangen und der Zustrom der Schutzsuchenden nach Europa hat zugenommen. Auch Flensburg erlebt seit einigen Wochen noch konkreter, dass es eine Station auf der Reise-Route vieler Flüchtlinge ist. So hat sich der Bahnhof dank vieler hilfsbereiter Flensburger in ein rund um die Uhr besetztes Versorgungszentrum für die erschöpften und verzweifelten Menschen auf der Durchreise verwandelt.
     Uns alle bewegen die Schicksale der von Krieg und Verfolgung aus ihren Herkunftsländern vertriebenen Menschen. Jeder Flüchtling, der in der Hoffnung auf ein Leben in Frieden und Sicherheit auf seinem Weg zu uns den Tod findet, lässt uns drängender erkennen, dass wir unser globales Zusammenleben völlig neu regeln müssen. Und uns treiben viele Fragen um in einer Situation, in der täglich neue Konstellationen entstehen, auf die reagiert werden muss.

Am Freitag, den 2. Oktober 2015,  (09:30 Uhr) werden unsere OberstufenschülerInnen im Rahmen eines Projekttages Gelegenheit haben, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die an unterschiedlichen Stellen mit Flüchtlingen arbeiten und leben. Eingeladen sind
Peter Rohrhuber, Koordinator für Integration der Stadt Flensburg;
Malte Schulz, Haus Norderhofenden, Betreuer von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen,
Pelle Hansen, Mitglied der Flensburger Stadtrates, Initiative „Buntes Flensburg“, einer der Koordinatoren der Hilfseinsätze am Flensburger Bahnhof;
Elias Elsler, Deutsches Rotes Kreuz, zuständig für die Erstberatung von Asylsuchenden in der Erstaufnahmeeinrichtung Neumünster;
Drita Haxijaj, 28 Jahre mit Migrationshintergrund,Pädagogin in Flensburg, seit einem Jahr Flüchtlingshelferin;
Simone Lange, Mitglied der Landtages, Initiative „Buntes Flensburg“; (angefragt)

Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

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Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

WOW-Day WOW-Day WOW-Day WOW-Day WOW-Day WOW-Day WOW-Day

Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Schule wieder am WOW-Day.  Die Kampagne Waldorf One World wird von den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. in Kooperation mit dem European Council for Steiner Waldorf Education und dem Bund der Freien Waldorfschulen organisiert und betreut.  Seit 1994 helfen so jährlich inzwischen mehrere tausend Waldorfschüler in aller Welt von Berlin bis Riga, von Bangkok bis Buenos Aires Spendengelder zu sammeln, mit denen Waldorfinitiativen weltweit gefördert werden. Unsere Schule ist seit 2009 regelmäßig mit dabei.
In diesem Jahr findet unser
WOW-Day
(anders als im Jahreskalender vermerkt)
am Montag, den 12. Oktober 2015 statt.
Wir danken schon heute allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihren tatkräftigen Einsatz und den freundlichen Arbeit-Gebern und -Geberinnen für Ihre Unterstützung!

Constanze Hafner

Unser Schulhof ist jetzt so richtig fertig - und schön geworden.

Praktika an unserer Schule


Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die so vielfältig mitgeholfen haben, dass das Halbjahrespraktikum unserer 10. Klasse (siehe Moka Juni) starten konnte und alle einen Platz gefunden haben. Die ersten intensiven Eindrücke und Erfahrungen sind gesammelt und ich wünsche allen Beteiligten - Schülerinnen und Betrieben -, dass sie am Ende mit Freude und Wertschätzung auf die gemeinsame Zeit blicken können. Wir werden berichten.
Berichten möchte ich auch von dem Sozialpraktikum unserer 11. Klassen. Wir schicken unsere Schülerinnen in diesem Alter in die Krankenhäuser, Behinderten-Werkstätten, Altenheime u.s.w., weil sie nun in der Lage sind, sich diesen seelischen Grenzerfahrungen über einen längeren Zeitraum auszusetzen und sich den großen Fragen des Lebens mit ihrer ganzen Person zu stellen. Dabei gilt es mitunter auch Widerstände zu überwinden, weil viele sich beruflich keineswegs in diesen Arbeitsfeldern sehen und sie den Wert einer solchen Erfahrung erst erfassen müssen.
Die nun folgende Praktikumsbescheinung gibt einen guten Eindruck in die reichen Erfahrungen, die unsere 11.Klässlerinnen in ihrem Praktikum machen können:

"Tom B. hat im Pflegeheim xxx als Praktikant gearbeitet. Er war vom 22.06.15 — 10.07.15 in Vollzeit im Betreuungsbereich eingesetzt.
Obwohl es nicht seine Wunschpraktikumsstelle war, hat Tom sich sehr schnell vor Ort orientiert.
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es Menschen gibt, vor allem auch so junge, die keinerlei Berührungsängste haben, sich engagieren, Fröhlichkeit und Natürlichkeit einbringen.
Tom hat sich in diesen 3 Wochen um viele Bewohner gekümmert, aber intensiv um 3 Menschen, die schon für uns eine Herausforderung sind.
Alle dement, der eine Mann sehr fordernd, manchmal auch handgreiflich, der zweite Mann mit viel auslandender Motorik, die Frau allein durch ihre lange Kriegsgefangenschaft sehr verhaltensauffällig.
Tom ist auf ihre Wünsche und Bedürfnisse eingegangen, hat gesungen, gespielt, Getränke organisiert, mit der Holzwerkbank gespielt, er hat bei Veranstaltungen geholfen. Was mich persönlich sehr gefreut hat: kein abfälliges Wort, keine Stigmatisierung.
Er hat sie so wie sie sind angenommen, sich mit ihnen beschäftigt, Wünsche und Bedürfnisse wahrgenommen.
Vielen Dank für ein schönes Praktikum. Besonderen Dank von mir auch für das Abwaschen, als die Geschirrspülmaschine kaputt war. Vielen Dank von den Bewohnern und Kollegen"
(die Einrichtungsleitung)


        Reinhard Elsler





Liebe Eltern

Um die Säulen unserer Schulgemeinschaft tragfähig zu erhalten, sucht der Elternrat in diesem Jahr wieder Eltern, die bereit sind durch ihr Engagement die Schule zu unterstützen, zu bereichern und neue Ideen zu verwirklichen.
Der Elternrat und jeder Elternvertreter sind das Bindeglied zwischen der Elternschaft und dem Kollegium. Sie unterstützen, informieren, vermitteln und organisieren.
Der Elternrat hat Vertreter in sämtlichen Konferenzen, im Vorstand und im Basarkreis.
So entsteht ein eng verwobenes Netz, welches einen Teil des Fundaments unserer Schule bilden kann.
Um sich mit dem Elternrat in Verbindung zu setzen, Kritik zu äußern, Vorschläge und Ideen weiter zu geben und Fragen zu stellen, steht ab sofort eine neue E-Mail Adresse zur Verfügung.
Bitte mailen Sie an: Elternrat@waldorfschule-flensburg.de. Oder wenden Sie sich gern an Karoline David oder Kathrin Hungershausen.
Wir wünschen uns neue Mitglieder mit Ideen und Tatkraft, die uns unterstützen und bereichern. Die Termine für die Treffen des Elternrates entnehmen sie dem bunten Jahreskalender.
Für den Elternrat
            Karoline David

Basar 2015

Liebe Schulgemeinschaft,

auch wenn man es kaum glauben mag, aber nicht mehr lange und es ist wieder Zeit für den alljährlichen Erlebnisbasar unserer Schule. Auf Hochtouren arbeitet der Basarkreis daran, dass das organisatorische Grundgerüst aufgebaut wird - mit Altbewährtem, aber auch Neuerungen, die hoffentlich eine Bereicherung des Basars darstellen werden.
Dank vieler fleißiger Helfer (Schüler, Lehrer, Eltern, aber auch Großeltern und Freunde der Schule) ist es uns gemeinsam gelungen den letzten Basar zu einem schönen Erlebnis für die Schule und unsere Gäste werden zu lassen. Aktionen, Workshops, Cafés, Aussteller, die Schrägen Vögel, und nicht zu vergessen die schöne Eurythmieaufführung haben hierfür einen bunten erfüllenden Rahmen geschaffen. Durch das eingenommene Geld konnten wir einige wichtige Projekte unserer Schulgemeinschaft finanziell unterstützen.  So konnte der Kindergarten endlich die dringend benötigte Krippenstube ausbauen und eine auflagengerechte Gartengestaltung realisieren. Die Minna Roeder hat eine neue Segelausrüstung erhalten, die Klasse 1a einen funktionierenden Ofen. Die Einarbeitungszeit von Dr. King wurde erleichtert. Nicht zuletzt waren wir in der Lage der Waldorfschule im Erdbeben erschütterten Nepal eine vernünftige Summe als Soforthilfe zur Verfügung zu stellen, damit ein einigermaßen stabiles Umfeld für die traumatisierten Kinder geschaffen werden konnte. Dies alles wäre nicht möglich gewesen, hätten wir uns als Gemeinschaft nicht für einen Tag zusammengefunden und angepackt. Auch wenn es viel Arbeit und Einsatz erfordert, freuen wir uns als Basarkreis darauf, wieder so einen wundervollen Tag mit Euch am 21. November 2015 zu gestalten.
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Mit-machen-wollen, Austeller-sein-wollen, Bastelfeen und Dekohelden, nehmt Kontakt auf unter: jennifer.weidmann(at)gmx.de

Wir wünschen Euch bis dahin eine gesegnete Herbstzeit
                                     Für den Basarkreis Jennifer Weidmann


Junge Waldorf-Philharmonie: Wir gehen auf Tournee – und DU?

Deutschland ist groß, aber ist es groß genug? Aus der Sicht der Jungen Waldorf-Philharmonie lautet die Antwort »Nein!«.
Als Orchesterprojekt für junge Musiker aus ganz Deutschland und darüber hinaus wird die Junge Waldorf-Philharmonie zum ersten Mal in den Osterferien 2016 zu einer Konzerttournee ins Ausland aufbrechen. Sie wurde eingeladen, bei der internationalen Welt-Lehrer- und Erziehertagung das große Abschlusskonzert im Goetheanum zu spielen. Außer diesem Auftritt vor 1000 Lehrern und Erziehern aus der ganzen Welt wird es noch Konzerte in Wien (AT), München und Ludwigsburg geben. Auf dem Programm stehen Dvoraks Violinkonzert, die fünfte Sinfonie von Tschaikowsky und die Ouvertüre zu der Oper „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck.
Die Junge Waldorf-Philharmonie wird eigenständig von Schüler und Studenten für gleichaltrige Musiker organisiert. Damit ist sie deutschlandweit einzigartig und begeistert seit jeher jedes Jahr Musiker und Zuhörer. Neben den intensiven Proben wird auch immer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, von Tanzabend, Casino oder Bad-taste Party, geboten. Langeweile ist hier fehl am Platz.

Werde Teil der Jungen Waldorf-Philharmonie:
Ab sofort kann man sich für das nächste Projekt (18.03.16 – 03.04.16) anmelden.
Informationen sind in der Anmeldebroschüre unter www.orchester.waldorfschueler.de zu finden.

Volleyball an der Waldorfschule

Wir lieben es, am Abend nochmal eben den Hammer rauszuholen – auch wenn der Ball im Netz landet oder ein Block den Versuch unterbindet. Technisch sind wir durchwachsen aufgestellt, aber hinter dem Ball sind wir engagiert und lautstark dabei.
Wir, das sind Oberstufenschülerinnen und -schüler, Ehemalige, Eltern und Lehrerinnen der Waldorfschule Flensburg. Wir treffen uns jeden Mittwoch Abend um 20 Uhr und gehen um 22 Uhr mit einem leichten Lächeln aus der Turnhalle …
Wer immer dabei sein möchte – einfach mal reinschnuppern! Wir freuen uns auf neue Gesichter.

Mittwochs während der Schulzeit, 20-22 Uhr, Turnhalle der Waldorfschule Flensburg

Waldorfschüler sprinten mit

Zum 10. Mal fand am vorletzten Tag des Schuljahres in Flensburg der Staffeltag der Schulen statt. Bei dieser größten Schulsportveranstaltung des Landes sind die gesamten Flensburger Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften ins Stadion in Mürwik eingeladen. Dort finden Mannschafts-Sprintwettbewerbe von der 1. bis zur 12. Klasse statt. Terminlich fällt diese Veranstaltung mit dem traditionellen "Umzugstag" der Waldorfschule zusammen, deshalb ist deren Teilnahme leider nicht geschlossen möglich. Nun hat sich ein Kompromiss gefunden: Die Waldorfschüler nehmen klassenübergreifend mit 2 Mannschaften (je 8 LäuferInnen) der Stufen 7-9 und 10-12 teil. In diesem Jahr waren dies eine jüngere Mädchenstaffel und eine Jungenmannschaft der höheren Klassen. Beide verpassten den Einzug in den Finallauf knapp und belegten in der Gesamtwertung jeweils den 8. Platz.
                        Stefan Riedel 

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moka@waldorfschule-flensburg.de
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Heilende Bewegung
1.Eurythmie in der Frühe
Eurythmische und Heileurythmische Grundlagen zum Kennen- und Erlebenlernen für Eltern und andere Interessierte jeden Alters (ab 18 Jahren), wie auch für alle diejenigen, die durch Bewegung wohltuende Harmonisierung suchen, das kann beispielsweise anregende Belebung wie auch beruhigende Entspannung bedeuten. Wer 1x zum Schnuppern kommen möchte, ist am 15.09. willkommen.
Dienstag, 08:05 bis 09:00 Uhr im rechten Eurythmiesaal.
Beginn: Dienstag, den 15.09.2015 5x /40,-€, Ermäßigung nur nach Rücksprache
2. Auch der bestehende Kurs Eurythmie für Menschen in der 2. Lebenshälfte ist ab Septmber wieder offen Neue aufzunehmen, auch ohne Vorkenntnisse und besondere Begabungen
Dienstag 18:00 - 19:00 Uhr Ort: Eurythmiesaal Freie Waldorfschule Flensburg
Beginn: 01.09.2015  7x/70,-€ (und nach den Herbstferien ab 03. 11.2015  7x/70,-€)
Anmeldung  bis 31.08. bzw. 02.11.2015
Ab Teilnahme 10x als Präventionskurs bei der Securvita anerkannt.
3. Einzel- Heileurythmie auf Ärztliche Verordnung / Einzel-Behandlungen zur Prävention nach Absprache
Kontakt Tel.:04602/9679612 www.heileurythmie-flensburg.de
Susanne Stegmeyer, Eurythmielehrerin und Heileurythmistin in eigener Praxis.
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Kindermädchen / Ersatzomi
Wir suchen eine feste, liebevolle und fröhliche Betreuung für ein achtjähriges Kind. Hauptsächlich geht es um den Mittwochnachmittag. Alles weitere würde ich bei Interesse gerne persönlich besprechen.
Mail: anniheinze@gmx.de / Tel: 0179 900 20 90
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Wer unterstützt uns 2x wöchentlich vormittags im Haushalt und mit vegetarischen Kochkenntnissen in Tastrup?
Gisela und Detlev Meißner - 0461-96187 - Fax   96137 -017 24 19 77 77
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Wer ist interessiert an Austausch über / Durchsetzung von Übernahme der Schülerbeförderungskosten (Busfahrkarte / Zugfahrkarte) zur Waldorfschule aus dem Kreis Schleswig-Flensburg ? Kontakt: Sabine Jost Tel.04636/9797887, Email airamenibas(at)t-online.de
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Nachmieter für wunderschöne helle, ruhige ca. 100 m² große 4-Zimmer-Altbau-Wohnung in der Moltkestraße in einem sehr familienfreundlichen Haus zum 01.11. gesucht! Wir haben vor einem Jahr in zwei Zimmern dank der hohen Decken eine Spiel- und Schlafebene eingebaut, die wir gerne gegen Abstand da lassen würden. Daher erhöht sich die Größe der Wohnung entsprechend. Kaltmiete EUR 725,00. Christine Weber oder Jacob Wassermann  0461-40887590 / 0174-9541495 / christineweberhh(at)aol.com
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Wir suchen ein neues Zuhause mit 3-4 Zimmern, gerne ländlich...Wer uns weiter helfen kann, erreicht uns unter der Tel. 04634/9399456.  Vielen Dank! T. Pickert

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Achim Langer, Malte Pontoppidan, Oliver Weidmann  

Vorstand
Ilka Blumenstein, Reinhard Elsler, Lars Erichsen, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Karoline David, Kathrin Hungershausen, info[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Reinhard Elsler, Ingo Fliege, Karola Haack, Dorothea Hillendahl, Michael Schmid   
Koordination: Ingo Fliege (04632-875087)

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint Mitte Novmeber. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 10.11.2015 an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

Bitte senden Sie Ihren Text nur im TXT-Format oder in Form einer Mail (nur Mailtext - nicht als Anhang) ein. Danke !