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Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser !

Vielleicht sollte man nicht im Sommer bei 30° im Schatten darüber abstimmen (nachdenken) lassen, ob man aus der EU austreten möchte. In der warmen Zeit, wo das Denken eher schwerfällt, wo man sich ganz nach außen, in die Natur hinein ausbreiten möchte, in die Luft, ins Wasser eintauchen, mit den Elementen verschmelzen und - wenn man Kind genug ist - auf jeden Baum klettern möchte bzw. sich in den Schatten eines solchen legen. So richtig ernsthaft nachdenken kann man viel besser im Winter, wo man ganz bei sich ist, auch ganz bei sich sein muss, um sich gegebenenfalls gegen die Naturgewalten wappnen zu können. Im Sommer fühlt man sich viel leichter unbesiegbar, mit den Göttern im Bunde, stark genug, die Nacht unter dem sternenübersäten Firmament zu verbringen.

Die Flüchtlingsströme haben im Sommer Hochkonjunktur.
Die ganze Welt ist im Sommer in Bewegung. Wir machen uns auf die Reise, um von der einen Welt in die andere wechseln zu können. Die Einen freiwillig und voller Freude, die Anderen, um ihr Leben zu retten oder erträglich zu machen. Dies alles geschieht jetzt, in diesen Tagen und Wochen, in denen der Sommer seinem Höhepunkt entgegenstrebt. Die Erde saugt sich voll mit Licht und Wärme, dass man den Eindruck gewinnen kann, sie möchte eine zweite Sonne werden (Juni, Sternzeichen Zwilling). Und dank des immer wärmer werdenden Wassers in Meer und Flüssen wird die Erde bis in den August (Löwe) hinein auch immer wärmer und wohliger. Allein, wer genau hinschaut, nimmt eine kleine, doch immer deutlicher werdende Veränderung wahr. Zu Johanni hat die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht. Auf dem Höhepunkt angekommen, zieht sie sich wieder zurück (Juli, Krebs) und die Tage werden nach und nach wieder kürzer. Die Natur hält uns in ihrem Streben nach Fülle gleichzeitig vor Augen: Es gibt kein grenzenloses Wachstum! Es gibt nur ein Ein- und Ausatmen. Und zwischen diesen Polen wachsen wir, im gesunden Maß und Tempo. Das Johannifest könnten wir ganz neu entdecken als das Fest des bewussten, geistvollen Wachstums. Denn alles Vorgaukeln von grenzenlosem Wachstum, weiter, weiter, mehr, mehr, um Arbeitsplätze zu sichern, ist ein sinnloses Handeln hinter einem Aberglauben her. Handeln wider besseren Wissens ist ein Akt der Entfremdung und macht krank. Weil ich die Gesetze, nach denen ich handeln soll, in mir gar nicht finden kann.

Wir sind alle in der Gefahr, unser Maß nicht mehr zu finden. Wir staunen über  die Maßlosigkeit. Und wenn aus dem Staunen Wut wird, dann wählen wir die Trumps, Le Pens, Gaulands, Johnsons, weil diese ganz laut schreien, dass sie das rechte Maß noch kennten. Und gleichzeitig schüren sie die Urängste einer Gesellschaft, die sich bereits desorientiert fühlt. Denn Wachstum, der große Leitgedanke, mit dem wir alle groß geworden sind, ist kein Wert an sich. Wachstum allein schafft kein Vertrauen. In der Wirtschaft sind Schulden- und Müllberge all zu oft die Kehrseite der "Währung" Wachstum. So ist z.B. das Grundnahrungsmittel Wasser zum Schmiermittel der industriellen Wirtschaft geworden. Während viele Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser mehr haben. Und wir produzieren T-Shirts, die Hunderte von Litern Wasser in der Herstellung verschlingen und verschmutzen, die nicht einmal getragen werden. Wir brauchen ganz andere Ideen als das schiere Wachsen um jeden Preis. Wir müssen zuallererst erkennen, wo das Wachsen in uns seinen Platz hat und wo es ungesund ist.
Der Sommer und die Sonne, sie wollen uns ermuntern, uns auf der Erde wohlzufühlen. Sie sind ein Bild der Großzügigkeit, die sich zusammen mit der Wärme ausbreitet. Sie erinnern uns aber auch an die Beschränkung im Überfluss, ans gesunde Maßhalten, um lebendig zu bleiben. Käme die Sonne uns zu nah, wir würden verbrennen, würde sie sich ein wenig entfernen, wir würden erfrieren. Allein das geheimnisvolle, feinjustierte Gleichgewicht zwischen Sonne und Erde lässt Leben zu und sollte unser Lehrmeister sein. Nur im Einklang mit dem, was wir sonnenhaftes Verhalten nennen, lässt sich eine friedliche Zukunft denken.
Wo die Menschen (im Sommer) sich auf den Weg machen, um sich zu besuchen.
Und nicht, weil sie voreinander auf der Flucht sind.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen  warmen und sonnigen Sommer und schöne Ferien, wohin auch immer die Reise geht.

Mit herzlichen Grüßen
                  Reinhard Elsler

In eigener Sache ...

dieser Moka kommt leider etwas zu spät ... Dies liegt an der dünn besetzten Redaktion und der hohen Arbeitsdichte in den letzten Wochen vor den Ferien. Er sollte vor 14 Tagen erscheinen um die letzten Aktivitäten vor den Ferien (Monatsfeier, Stoffwechsel, u.a.) anzukündigen und eine schöne Zeit zu wünschen.

Nun sind Rückblicke und Vorblicke zusammengekommen, die Sie in den Ferien anschauen können. Vielleicht entsteht ja auch der Wunsch aktiv zu werden ... es gibt viele Möglichkeiten. ... Geh aus mein Herz ...

Ihr
   Henning Fitsch

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender
  • 12.09.2016
  • 26.09.2016
  • 14.11.2016
  • 28.11.2016
  • 12.12.2016


September 2016

  • 05.09.2016 | erster Schultag nach den Sommerferien
  • 09.09.2016 | 09:00 | Einschulungsfeier für die neue erste Klasse
  • 09.09.2016 | 20:00 | Drei Könige - Vorbereitungstreffen in der Mensa
  • 16.09.2016 | nachmittags - Präsentation der Jahresarbeiten Klasse 12a
  • 23.09.2016 | 14:00 | Herbstputz - Wochenende
  • 24.09.2016 | 10:00 | Herbstputz - Wochenende
  • 29.09.2016 und weitere Termine | Klassenspiel 12b


weitere Termine

  • Lesungen der Anthroposophischen Gesellschaft - Zweig Flensburg
    - 07.09.2016 | 19:00 | Oberstufenbibliothek | Herr König (Sprachgestalter aus Rendsburg) liest erstmals den 5. Vortrag der Jahreszeitenimaginationen: "Das Miteinanderwirken der vier Engelwesen während des Jahreslaufs"
    - 05.10.2016 | 19:00 | Oberstufenbibliothek | Herr König liest die "Michaeli-Imagination"
  • 28.08.2016 | Abfahrt 13.15, Tondernweg 5, 24939 Flensburg (Die Christengemeinschaft):  Halbinsel Holnis – Landschaft und Geschichte - Landschaftskundlicher Ausflug (mit Frau H. Wilske, Natur- und Landschaftsführerin) - mit Kaffeetrinken im Fährhaus Holnis
  • 16.09.2016 | 20:00 | Vortrag von Dr. K. Schepe - "Mit dem Atem die Sinne beleben - Die anregende Wirkung des freifließenden Atems auf die Sinne"
    Frau Dr. Kornelia Schepe ist langjährig tätige Atemtherapeutin in Flensburg
    Tondernweg 5, 24939 Flensburg (Die Christengemeinschaft)  
    Weitere Informationen unter 0461 41443 oder unter k.schepe[at]t-online.de.

Umbau im Kindergarten

In den Sommerferien wird ein Gruppenraum so umgebaut, dass ein getrennter Ruheraum entsteht. Dort findet ab September dann die Ganztags-Kinderstube unter Leitung von Frau Wassermann statt.


Schülerbeförderung - ein politischer Aufruf - ein Anliegen!

Liebe Schulgemeinschaft!

Seit dem Spätherbst letzten Jahres besuchen sechs syrische Schüler-innen unsere Unter-und Mittelstufe. Sie wohnen mittlerweile in Weding und Haurup. In beiden Fällen sind die Busverbindungen ausreichend gut, aber es gibt Gründe, die uns nach anderen Lösung suchen ließen: Im ersten Winter war es zunächst wichtig, sie zum Eingewöhnen, zur Stabilisierung und Sicherheit abzuholen und zu fahren. Mit vereinten Kräften weniger Fahrer-innen ist uns dies gelungen. Das Modell hat sich aber erschöpft und wir suchen dringend Unterstützer für die Morgen- und Mittagsfahrten. Die beiden syrischen Familien fühlen sich mit den Busfahrkosten im ÖVP überfordert, denn sie haben keine Chance auf Schülerkarten.

Es geht den Kinder wie unseren eigenen Kindern: jede Fahrt nach Flensburg muss einzeln bezahlt werden, sei es Schul-, Arzt-, Sportverein-, Kinobesuch, wohingegen die anderen Schüler aus den Dörfern ihre Schülerkarte für jede diese Fahrten auf dieser Strecke nutzen dürfen. Auch gibt es keinen Anspruch auf Schülerbeförderung für unsere Waldorfschüler-innen. Das Recht auf freie Schulwahl beinhaltet im Fall der Waldorfschulen (durch deren Status als nicht öffentliche Privatschulen im Schulgesetz) nicht auch ein Recht auf Schülerbeförderung. Vielleicht nach dem Motto: "Wer sich eine Privatschule leisten kann, schafft auch die Fahrtkosten“  oder „ …das ist der Tribut, den man für das Recht auf freie Schulwahl zu zahlen hat…. „

Das wirkt diskriminierend hinsichtlich einer gesicherten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für viele unserer Schüler, insbesondere diejenigen Familien mit niedrigem Haushaltbudget. Es könnte auch mit dem Recht auf Bildung und Teilhabe kollidieren.
Ein juristischer Weg macht nur Sinn, wenn vereinte Kräfte dahinter stehen und mit fachlicher, sprich juristischer Unterstützung zu rechnen ist.  Wer kennt Menschen im Umfeld unserer Schule, die sich für Herausforderung erwärmen könnten? Wer hat selber genug Empörung in sich, dieses  leidliche, seit Jahren immer wieder angegangene, aber noch nicht zur Veränderung führende Thema in die Öffentlichkeit und Politik zu tragen?

Für die oben benannte Situation der syrischen Schüler-innen kann ich mir ab Sommer zunächst einige Lösungen vorstellen: von einer Finanzierungsbeteiligung an den Busfahrkarten (eventuell als sachbezogene Spende an die Handewitter Flüchtlingshilfe mit Spendenquittung) bis zu regelmäßigen Mitfahrangeboten für diese Kinder (und gerne auch andere Schüler dieser Schule), alles ist möglich. Vielleicht gibt es auch Oberstufenschüler, die sich berufen fühlen? Diese Anfrage ergeht an ALLE, die sowieso in dieser Richtung zur Schule fahren oder zurück. Es kann auch eine Fahrt in der Woche sein, die hilft, den „Beförderungsplan" zu füllen.
Die zuständigen Behörden kennen nur die Lösung einer Umschulung der Kinder ins DAZ-Zentrum nach Handewitt: das ist eher eine Androhung als Entlastung für diese Eltern, da die Kinder an unserer Schule glücklich sind und bleiben wollen! Es wäre schade, wenn diese für alle Seiten kräfteraubende Anfangszeit des Einlebens nun nicht auch Früchte in der Gemeinschaft tragen dürfte. Auch ein Engagement der Schüler könnte Wirkung zeigen.

Bitte thematisieren Sie dies in ihren Familien!
Wir freuen uns über jede Rückmeldung!

Felicia Elsler
für das Netzwerk „Flüchtlingshilfe Handewitt und Umgebung“
www.fluechtlingshilfe-handewitt.de

Drei Könige - Mitspieler willkommen !

Nach den Sommerferien startet die Probenphase für das Oberuferer Dreikönigspiel mit der Rollenverteilung am Freitag, den 9. September 2016 um 20.00 Uhr in der Stulle. Weitere Termine werden dann abgestimmt. Wir sind eine Gruppe mit Oberstufenschülern, Lehrern, Eltern, Ehemaligen und Zukünftigen. Ihr seht, von daher gibt es keine Ausrede.
Weitere Infos bei Stefan Riedel: familie.riedel[at]einpla.net oder 04602-96664

Bauepoche 3a

In der Bauepoche der Klasse 3a wurden Sockel gemauert und Holz für Tischplatten bearbeitet. Nun kann man dort beim Sitzen am Tisch essen, Hausaufgaben machen oder andere schöne Dinge tun.

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Unser Ladenhof - "Global denken - lokal handeln"

Liebe Schüler, Eltern und Freunde,

seit mehr als 20 Jahren besteht die Buchhandlung Regenbogen an der Waldorfschule,
hat sich aus winzig kleinen Anfängen durch viele Hochs und Tiefs zu dem entwickelt,
was sie jetzt ist.
Auch seit 20 Jahren beziehen wir den größten Teil unserer Bücher von dem
Barsortiment Libri, das die meisten Buchhändler in Flensburg täglich beliefert.
Bis jetzt war es möglich, Bücher, die bis zum Mittag bei uns bestellt waren, am
nächsten Morgen bei uns abzuholen, ein Service, der nur durch ein ausgeklügeltes
System von Bücherwagen funktioniert.
Jetzt sind wir von diesem Großhändler angesprochen worden, unsere Umsätze an
Büchern sind in der letzten Zeit so weit zurück gegangen, dass es sich für ein, auch
scharf kalkulierendes Unternehmen, nicht mehr lohnt uns täglich zu beliefern.

Nun konnten auch wir beobachten, dass im Laufe der Jahre immer weniger Bücher
gekauft wurden. Das Leseverhalten der Menschen und auch die Bezugswege haben
sich verändert, dazu kommen vielfältige elektronische Möglichkeiten der
Informationsbeschaffung.
Auch wenn wir all diese Veränderungen sehen, haben wir doch gehofft, dass die
besondere Situation der Buchhandlung an der Waldorfschule für eine gewisse
Stabilität sorgt.
Das Gebäude des Ladenhofes gehört der „Initiative zur Förderung des Ladenhofes“
und damit den Mitgliedern. Als im Jahre 2007 die alte Baracke der neuen Turnhalle
weichen musste, konnte durch diese Initiative ein Fortbestand der Läden ermöglicht
werden. Das war eine starke Willensbekundung, durch die ersichtlich wurde, dass
dieses Angebot an der Schule gewünscht wurde.
Das Buchgeschäft und auch die anderen beiden Geschäfte sind ganz öffentliche
Geschäfte, die Miete an die Initiative zur Förderung des Ladenhofes zahlen.
Alle Mitarbeiter der Buchhandlung sind aus der Elternschaft der Schule
hervorgegangen und arbeiten weitgehend ehrenamtlich. Die Arbeitskraft kann man
als Geschenk an die Schule und an die Elternschaft sehen.

Auch bei einer Reduzierung der Bücherlieferungen kann die Buchhandlung erst einmal
weiter bestehen, aber die besondere Serviceleistung, dass die meisten Bücher in
weniger als 24 Stunden geliefert werden können, fällt dann weg, dies wird besonders
die Lehrer und Schüler treffen, die darauf angewiesen sind, die Bücher möglichst
schnell zu bekommen.

In Gesprächen haben wir festgestellt, dass viele Menschen diese Zusammenhänge
kaum kennen und möchten Sie deshalb auf diesem Weg darüber informieren. Es wäre
schön, wenn wir es als Gemeinschaft schaffen würden, diesen täglichen Lieferservice
aufrecht zu erhalten.

Bis bald bei uns in der Buchhandlung Regenbogen

Anne Leppin      Kathrin Westemeier      Nicoline Rosemann

Helgolandreise – ein Rückblick

Am 20.5.2016 haben wir uns mit 23 Schülern und Eltern unserer Schule von Büsum aus, auf die Fähre nach Helgoland begeben. Zum Glück hatten wir ruhige See, so dass alle mit ruhigem Magen auf der Hochseeinsel ankamen. Dort bezogen wir die Sporthalle der kleinen Inselschule als Schlafquartier und erkundeten danach die Laufstrecke, welche an interessanten historischen Punkten vorbei führte. Dann ging es zur "Nudelparty" in die Jugendherberge, in der wir über das Wochenende verpflegt wurden. Am Samstag früh begaben sich die Läufer, nach individueller Stärkung, an den Startpunkt des Helgoländer Unterlandes, wo es für 17 Schüler/innen und Eltern auf die 5,8 Kilometer lange Mini-Marathon Laufstrecke ging und 2 sportliche Väter die Herausforderung der Marathonstrecke über 42,195 km annahmen. Die landschaftlich schöne und anspruchsvolle Strecke führte vom Unterland, 60 Höhenmeter hinauf aufs Oberland, weiter an der Klippenkante und der langen Anna vorbei. Mit Blick auf das Meer und Schiffe sowie seltene Vogelarten wie Baßtölpel und Trottellummen ging es wieder hinunter zum Ziel. Die Marathonis hatten die Runde noch dreimal zu laufen. Alle kamen an!!! Am gleichen Tag erkundete ein Teil der Gruppe die Helgoland vorgelagerte Düne, auf der es Kegelrobben und Seehunde zu bestaunen gab. Die Taschen wurden gut mit Steinen und Muscheln gefüllt. Abends ab 18.00 Uhr fand die Siegerehrung statt, bei der Mats Scherdin, 11. Klasse, als 3. Gesamtsieger der 5,8 Kilometer einen Pokal und einen Preis entgegen nehmen konnte. Auch Hans-Jürgen Gregersen wurde als 1. seiner Altersklasse mit einem Pokal bedacht. Zudem gelang ihm gemeinsam mit Stefan Riedel und einem Freund aus Süddeutschland der Sieg in der Mannschaftswertung des Marathon. Nach der Siegerehrung feierten einige bei Livemusik und Fußballübertragung bis spät in die Nacht, der Rest ging früh schlafen. Am Sonntag verteilte sich die Gruppe auf Insel und Düne, bis wir uns um 15.00 Uhr am Fähranleger wieder trafen, um in die Börteboote zu steigen, die uns für die Heimreise zur „Funny Girl“ übersetzten. Alle waren erschöpft, aber glücklich! Dieses Wochenende war eine schöne Erfahrung mit sportlicher Herausforderung, die wir gerne im nächsten Jahr wiederholen wollen.

         Lena Füsser und Iris Meschke

Weltweite Gesamtliste der Waldorfschulen und -kindergärten

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute erstmals eine Gesamtliste der Waldorfschulen und Waldorfkindergärten weltweit, sowie der Ausbildungsstätten für Waldorferzieher und Waldorflehrer zusenden zu können. Wir haben die erweiterte und aktualisierte Weltliste auf unsere Webseite gestellt (www.freunde-waldorf.de) ...

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Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Franziska Basselli, Simone Voigt, Ariane Waldheim, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Malte Pontoppidan

Vorstand
Ilka Blumenstein, Reinhard Elsler, Lars Erichsen, Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Stefan Riedel
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Karoline David, Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Reinhard Elsler, Ingo Fliege, Karola Haack, Dorothea Hillendahl, Michael Schmid   
Koordination: Ingo Fliege (04632-875087)

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint. ;-)
Beiträge hierfür senden Sie bitte an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

Bitte senden Sie Ihren Text nur im TXT-Format oder in Form einer Mail (nur Mailtext - nicht als Anhang) ein.
Das ist ernst gemeint - handschriftliche Texte können wir nicht auch noch erfassen.
Danke !