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Monatskalender April 2019

 

 

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser!

Der Dieselskandal hat die Autoindustrie gerettet, so konnte man im März einen führenden Automanager sprechen hören. Das, worauf sich die deutsche Autoindustrie am stärksten konzentriert hatte, wurde zum größten Problem und gleichzeitig zum Wendepunkt der Entwicklung. So führte der Manager weiter aus. Plötzlich kann es nicht schnell genug gehen mit der E - Mobilität, Milliarden werden in neue Werke investiert, die Politik wird aufgefordert, die Richtung klar vorzugeben, damit keine Zeit mehr verplempert wird. Was gestern noch belächelt wurde, ist heute das erklärte Ziel: eine CO2-neutrale Mobilität.


Auch Greta Thunberg wird belächelt, angefeindet und bestenfalls als „spannendes, soziologisches Phänomen“ angesehen. Diese neunmalklugen „Zeitdeuter“ sind lediglich gespannt, wie lange der Hype der Freitagsdemonstrationen noch anhalten wird. Aber die Beobachter der Welt vergessen, dass es auf diesem Planeten noch echte Teilnehmer gibt, die überhaupt keine Lust mehr haben, der Katastrophe munter entgegenzuleben, sondern die - wie aus einem bösen Traum erwachend - spüren, dass sie die einzigen sind, die noch 1+1 zusammenzählen können und gleichzeitig die Kraft haben, das Ruder noch herumzureißen. Ja!, rufen plötzlich die Politiker (Merkel), haltet durch, bleibt laut und lasst nicht nach, wir brauchen den Druck von außen ( s.o. Dieselskandal). Verrückt, die Politiker, die dafür gewählt, vereidigt und bezahlt werden, dass sie die Lebensbedingungen für alle verbessern, haben den Überblick verloren. Es gibt zu viele Meinungen, Experten und Lobbyisten und für jede Richtung „gute Gründe”. Nun müssen die sich melden, die im Nebel von Gewohnheiten, Bequemlichkeiten und Ängsten (Arbeitsplätze) klar erkennen, dass ein Weiter-so alles nur noch schlimmer macht.


Alle Schulen und Eltern sollten stolz auf ihre Schüler*innen und Kinder sein, wenn diese auf die Straße gehen und für die Rettung der Welt eintreten (und nicht für ein schnelleres Internet). „Wir streiken freitags, weil wir weiter denken als bis zur nächsten Klausur”. Natürlich sind die wütenden Proteste ein Schlag ins Gesicht der Erwachsenen. Denn wir haben die Welt so eingerichtet. Nun müssen wir uns warm anziehen und am besten gleich mit auf die Straße gehen und (viel) weniger Fleisch, Plastik und Flugreisen … für unser Wohlbefinden beanspruchen.


Wir brauchen keine neuen „Tier-Wohl- Labels”, die den Hühnern, Schweinen und Kühen eine Handtuchbreite mehr Lauf- bzw. Drehfläche bieten. Wir brauchen Gesetze, die jede Art von nicht tiergerechter Haltung verbieten. Wenn dann weniger Tiere gehalten werden können, dann ist das nur natürlich, so wie es natürlich ist und gesünder, mehr Gemüse und Obst zu essen. Darum geht es den Schüler*innen um Greta Thunberg. Sie wollen zurück zu dem, was uns allen guttut. Und sie brauchen starke Signale, um wieder Vertrauen zu finden – bloß keine Vertröstungen. Und wenn die Erwachsenen und Politiker das nicht verstehen, müssen sie damit rechnen, dass die Schüler*innen weiter am Freitag die Zeit nutzen, die erwachsenen Entscheidungsträger an das kleine Einmaleins des gesunden Menschenverstandes zu erinnern. Die höhere Mathematik kann ihnen zumindest an diesem Tag gestohlen bleiben. Sie hat Flugzeuge und Atomwaffen gebaut, aber nicht dem Menschen beigebracht, wie man zum Wohle Aller handelt. Das muss nun ganz schnell nachgeholt werden, sonst ist die „Versetzung” wirklich gefährdet.



Die Osterzeit beginnt. Die Natur mit ihrer grenzenlosen und ansteckenden Lust, das Leben wieder aufzunehmen, ist wieder spürbar. Ostern will uns an unsere Auf(er)stehungskräfte erinnern. Jeden Morgen verbinden wir uns (unbewusst) mit genau diesen Kräften. Wir überwinden die Schwere unseres Leibes und spüren sie nicht mehr - sobald wir in den Tag gehen. Überforderungen und sinnlose Handlungen lassen die Schwere wieder einziehen. Die Auferstehungskräfte, die ich jeden Morgen geschenkt bekomme, gehen nur dann nicht verloren, wenn ich mich mit möglichst vielen Handlungen auch identifizieren kann. Wenn die Jugendlichen mit einer gewissen Leichte über den freitäglichen Schulzwang hinweggehen, sollten wir nicht mit unserer erwachsenen Schwerkraft antworten, sondern uns vielmehr Gedanken machen, welche Taten uns selber so viel Leichte schenken, dass wir wieder ernstzunehmende Gesprächspartner für die sich sorgenden Jugendlichen werden. Die Natur bricht jedes Jahr wieder neu auf.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Ostern.

Reinhard Elsler

 

 

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Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Termine

Elternrat (ER)

  • Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 6b (alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender)  

 

April

  • Do. 04.04.2019 bis Mo. 22.04.2019: Osterferien
  • Fr. 26.04. und Sa. 27.04. im Großen Saal: Jahrearbeiten der Klasse 8b
  • Di. 30.04., 20 Uhr: Elternabend 8b

 

Mai

  • Do., 02.05., 10 Uhr, Großer Saal: interne Monatsfeier
  • Sa. 04.05., 10 Uhr, Großer Saal: "satte" Monatsfeier
  • Do. 09.05., Laufseminar und Vortrag an der Waldorfschule mit den Hahnertwins:
    17:30-19 Uhr Laufseminar
    20-21:30 Uhr Vortrag
  • Mi. 15.05., 19:30 Uhr: Elternabend 8a
  • Fr. 17.05. und Sa. 18.05.: Sommerputz
  • Mo. 20.05., 19:30 Uhr im Großen Saal: Ensemble-Präsentation
  • Di. 21.05., 19 Uhr: Elternabend 12b
  • Do. 23.05. und Fr. 24.05. im Kleinen Saal: Klassenspiel 6a



Bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage  

 

 

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Unser erster Oberstufen-Projekttag zum Thema Demokratie

Wir freuen uns sehr, dass wir es geschafft haben, noch vor der Europawahl mit unseren Oberstufenschüler*innen und unseren Gästen über wichtigen Themen der Demokratie ins Gespräch zu kommen.





Fotografischer Rückblick auf das Klassenspiel "Die Regentrude" der 8a

Zukunft der Geschäftsführung

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler,
liebe Freunde von Waldorfschule und Waldorfkindergarten,

seit über 21 Jahren bin ich als Geschäftsführer des Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogik Flensburg e.V.
tätig. In die umfassenden und ständig wachsenden Aufgaben, die der Verein als Träger von Waldorfschule und Waldorfkindergarten in Flensburg zu leisten hat, bin ich über diesen Zeitraum hineingewachsen.


Aus persönlichen Gründen habe ich den Vorstand gebeten, gemeinsam mit mir eine Nachfolge für mich zu finden.
Wir suchen daher eine Persönlichkeit, der oder die in Zukunft die Geschäftsführung übernimmt.
(siehe www.waldorfschule-flensburg.de/stellenboerse)


Der Start soll zum neuen Schuljahr am 01.08.2019 sein.
Für eine Einarbeitung stehe ich gern zur Verfügung.


Henning Fitsch

 

 

Fotografischer Rückblick auf das Klassenspiel "Ein Theaterprojekt" der 12a

Einbrüche in parkende Fahrzeuge

In den letzten Tagen wurden hier zweimal bei parkenden Autos jeweils eine Seitenscheibe eingeschlagen und ein Rucksack gestohlen. Das ist für die Betroffenen sehr schlimm. Zumal für den Dieb kaum Werte zu finden waren, für die Bestohlenen aber z.B. wichtige Unterlagen verloren gegangen sind.


Ich möchte Ihnen deshalb empfehlen, auf Personen, die sich auffällig verhalten, zu achten und keine Taschen, Rucksäcke, ... sichtbar im Auto liegen zu lassen.


Henning Fitsch

 

 

Mit Profitipps zur Bestzeit

Schüler*innen der Freien Waldorfschule Flensburg erhalten bei Vorlage ihres Schülerausweises an der Abendkasse einen vergünstigten Eintritt für 5 €.

 

 

Nachruf zu Hermann Genzmer

Am 16. März 2019 verstarb Herman Genzmer, Mitglied unserer Schulgemeinschaft seit der ersten Stunde.

Der Mensch wird immer mehr Mensch, indem er Ausdruck der Welt wird;
er findet sich, indem er sich nicht sucht,
sondern in Liebe sich wollend der Welt verbindet.

aus den Leitsätzen Rudolf Steiners, GA 26


Wer kannte Ihn nicht, Hermann Genzmer, allgegenwärtig im Umfeld der Waldorfschule! Wenn nicht der Ausdruck „Urgestein” bekannt wäre, müsste er für ihn erfunden worden sein: Den Inhalten der Pädagogik Rudolf Steiners, den Tätigen der Schule verbunden, den Schülern und dem Lernort verpflichtet, stellte er seine Lebens-und Arbeitskräfte, Ideen und Kreativität in vollem Engagement seit 40 Jahren zur Verfügung in Gründungsverein, Vorstand, Kollegium, Elternrat, Schulchor und Baukreis. Über Jahrzehnte fehlte er bei keinem Bauwochenende, dabei stets die Motorsäge im Kofferraum und Holz mit Schraubzwingen befestigt aus dem Autodach.


„Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht ich?” Christa Wolfs in den damaligen Zeitgeist eingeschriebenen Worte könnten die seinen gewesen sein. Jedoch machte er nicht viele Worte über das, was getan werden musste: Er packte es an und wurde damit zum Ermöglicher für andere. Für diejenigen Menschen und Schüler, die er mit seiner Energie mitzog, sachkundig belehrte oder ermutigte in solchen Aufgaben, denen er selbst sich stellte, wo es nach Lösungen zu suchen galt. Immer war Hermann Genzmer bereit zu helfen, er traute nicht nur sich, sondern auch anderen alles zu. Nicht ein intellektueller Handwerker, sondern ein handwerkender Intellektueller, der er war. Zu jeder sichtbaren Handlung konnte er eine Theorie benennen oder nach eigenem „Bedenken” eine solche entwerfen! Und das in praktischer Bildhaftigkeit. Ein Lehrmeister, der er war, konnte er auf diese Weise das Pflanzen, das Beschneiden, das Kultivieren zu einer bleibenden Lehrstunde machen.
Seine Ausbildung beim berufsbegleitenden Seminar für Waldorfpädagogik fiel bei ihm auf fruchtbaren Boden. Lebenslanges lernen und Forschen,  hinsichtlich pädagogischer und lebenspraktischer Fragen nicht nur an den eigenen Kinder ließ ihn immer wieder zum Zuschauer und Beobachter werden. Noch vor zwei Jahren fragte er mich bei einer frühmorgendlichen Begegnung (noch mit Rasiermesser in der Hand) woran man die Schulreife der Kinder erkennen und bestimmen könne. Darüber habe er seit einer diesbezüglichen Radiosendung ohne befriedigende Aussagen am vorherigen Tage, nachgedacht. „Denk mal nach!” Er rasierte sich zu Ende und ließ mich denken … er gab mir die Auflösung auf den Punkt gebracht. "Du musst wissen – sie müssen ZUHÖREN können! ZUHÖREN! Sie müssen sich interessieren können für das, was sie hören! Hinhören können"


Seine zwei Kinder Leif-Arne und Synne Astrid waren Schüler der ersten Stunde und seinem forschenden Sinn unterstellt. Es sei erinnert an die Diaschau, die Hermann Genzmer anlässlich seines Ausscheidens aus der Elternschaft durch den Schulabschluss seines Sohnes vorführte. Das Kleinkind mit den Händen im Marmeladentopf, das Gesicht glücklich verschmiert: "Das Leben BEGREIFEN wollen die Kinder und das SOLLEN sie auch!!! Und das sollen sie auch DÜRFEN!!!"


Die Bauten der Schule von Kindergarten über Klassenräume im Dorf bis Ladenhof entstanden unter seinen Händen. Spiel- und Notenständer, Tafeln werden von Kindern mehrerer Generationen bespielt und genutzt.
Kein Baum und Gehölz des gesamten Schulgeländes, das er nicht kannte und über Jahrzehnte im Blick hatte. Auch die örtliche Christengemeinschaft verdankt ihm vieles, die Bauten, Innenräume, Möbel, Fenster-und Türverkleidungen tragen seine Handschrift. Berühmt wurden seine eigenwillige Formensprache der "appen Ecken" und viele seinem unermüdlichen Erfindergeist entsprungene Konstruktionen, Improvisationen und  Provisorien. Selbst Instrumente, u.a. Chrotten, wurden mit seinem Engagement damals von Eltern für Schüler und Schule gebaut.


Gelernter und studierter Landwirt, der er war, führte sein Leben für den Naturschutz ihn als Beauftragten des "Amtes für ländliche Räume" durch die hiesige Landschaft unseres großen Flächenkreises: Die Knicks zu Fuß begehend, die Moore sichtend, die Landwirte aufsuchend. So kannte er Viele und Vieles und jedes Feld und Gehölz und mahnte hier und dort immer wieder an die Vernunft im Umgang mit der Natur. Unsachgemäße, Raubbau treibende Überfahrung der Knickwurzeln durch Lohnunternehmen waren ihm ebenso wie eine unprofessionelle schädigende Beschneidung der Gehölze ein Dorn im Auge und Herzen. Er war verbunden mit dem Leben in den Naturreichen und hatte einen Sinn für dessen Pflege und Gesunderhaltung.


Von den Zeiten der ersten Initiative zur Gründung des Vereins der "Freunde der Waldorfpädagogik" bis heute war Hermann Genzmer aktiv in unserer Schulgemeinschaft tätig. Zuletzt noch als treuer Besucher, Zuschauer und Zuhörer bei jeglichen kulturellen Veranstaltungen von Klassenspielen bis Konzerten und Monatsfeiern. Und seit vielen Jahren immer noch jährlich als selbsternannter „Kretenmann” auf den spätherbstlichen Basaren der Waldorfschulen des ganzen Landes mit selbstgekochten Marmeladen aus den von ihm selbst geernteten Kreten. Seine Kretentorte wurde beliebte Spezialität beim Büfett mancher Feier. Die Bekanntmachung, Verbreitung und Rekultivierung dieser selten gewordenen, reiche späte Ernten tragenden und zur Bereicherung der Knicklandschaften beitragenden Gehölzpflanzen, war ihm ein Herzensanliegen und schuf ihm zu Zeiten seines Lebensabends ein umfangreiches Arbeits- und Begegnungsfeld.


Nun segnete er das Zeitliche. Hermann Genzmer – ein Mann der Freien Tat. Mit Sonne im Herzen.


Ihm sei gedankt!
Für die Elternschaft und das Kollegium

Felicia Elsler

 

 

Projekt der Klasse 6a zum Thema Umwelt

Fahrradservice an der Waldorfschule

Die nächsten Termine des Fahrradservice finden Sie immer auf der Homepage.

Oder: Aufnahme in den Termininformationsletter über hans-j.gregersen@t-online.de


Eine Aktion in Zusammenarbeit mit der Initiative zur Förderung des LADENHOFes a. d. FWS FL e. V.

 

 


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Ferien in Süd-Frankreich

Wir sind Eltern einer Schülerin der Steiner Schule in Avignon (Südfrankreich) und möchten gerne unser Haus während der Sommerferien 2019 vermieten – in einer ruhigen natürlichen Umgebung.
Es ist mit allem Komfort ausgestattet: einem Swimming Pool (9 x 4,5 m), einer Tischtennisplatte, einem Trampolin, Piano ...
Dies ist eine idealer Ort (nahe Chateauneuf du Pape), um die Provinz zu erkunden.
Für 5 Personen das Hasue Mietpreis 950€ pro Woche. Fotos und vidéo: http://maisonprovence775.wixsite.com/rent
For information  00.33.490.51.97.17 / 00.33.668.40.50.01 / duchateau.bruno@wanadoo.fr
We speak English, Italiano et Français

 

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Volleyball an der Waldorfschule

Wir lieben es, am Abend noch mal eben den Hammer rauszuholen – auch wenn der Ball im Netz landet oder ein Block sich dagegen stemmt. Technisch sind wir durchwachsen aufgestellt, aber hinter dem Ball sind wir engagiert und lautstark dabei.

Wir, das sind Oberstufenschülerinnen und -schüler, Ehemalige, Eltern und Lehrende der Waldorfschule Flensburg. Wir treffen uns jeden Mittwochabend von 20 bis 22 Uhr. Einfach mal reinschnuppern, wir freuen uns auf neue Gesichter!

Mittwochs während der Schulzeit, 20-22 Uhr, Turnhalle der Waldorfschule Flensburg 

 

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Mit T'ai Chi entspannt in die Woche

Unter dem Motto "Entspannt in die Woche" findet wöchentlich während der Schulzeit ein kostenfreier T´ai Chi Kurs statt.

Immer montags von 08:00h bis 08:30h, am Freigelände am Amphitheater, während der Schulzeit.

Der Kurs wird von Frau Kerstin Klingenschmid geleitet.
T'ai Chi wirkt gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele, eine ganzheitliche Gesundheitsübung, sozusagen Meditation in Bewegung.
Keine Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultur & Suppe und der INITIATIVE zur Förderung des LADENHOFes an der FWS FL e.V.

 

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moka@waldorfschule-flensburg.de

 

 

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Uta Bischof, Henrik Köhn, Malte Pontoppidan, Ariane Waldheim

Personalkreis (PK)
Petra Janner, Jutta Rohde-Röh, Reinhard Elsler

Vorstand
Lars Erichsen, Malte Pontoppidan, Stefan Riedel, Lene Wassermann, Marc Weber
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Heike Freese, Karola Haack, Achim Langer, Jaime de Sandoval, Michael Schmid   

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske, Andreas Cziepluch

 

 

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint ca. Mitte Mai 2019. Beiträge hierfür senden Sie bitte bis zum 10. Mai 2019 rechtzeitig an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

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