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Monatskalender April 2018

Und wenn die Wahrheit
beim kleinsten Zweifel
wie ein scheuer Vogel
davonfliegt!?
Was machen wir dann?


Wenn morgen sich als Lüge erweist,
worauf wir heute noch gebaut haben!
Wie fangen wir wieder neu an?


Wenn alles, was uns die Werbung verspricht,
nur die halbe Wahrheit ist,
und die andere unsere Flüsse, Böden und Luft verschmutzt!
Wer ist für die andere Wahrheit verantwortlich?


Was macht die „Wahrheit” mit uns,
die sich als Lüge herausstellt?

 

 

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser!

Natascha Kampusch, die acht Jahre in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten wurde und deren Peiniger aus ihr eine Marionette machen wollte, ein ichloses Wesen, das sich ganz und gar seinem Willen zu unterwerfen hatte, war es in dieser aussichtslosen Gefangenschaft gelungen, ihr Ich so wach und lebendig zu halten, dass sie stark genug war, diesen ihren letzten Zufluchtsort nicht preiszugeben. Ihr Peiniger forderte von ihr – bei vorgehaltener Pistole – einen Eimer mit weißer Farbe schwarz zu nennen. Und umgekehrt. Wieder und wieder sollte sie zu weiß schwarz sagen und zu schwarz weiß. Er wollte ihren Verstand neu programmieren, um sie ganz zu besitzen. Ihre Geistesgegenwart war aber so groß, dass sie spürte, was er vorhatte und wie weitreichend das sein würde. Und so war sie in der Lage, ihm buchstäblich entgegenzutreten: „Das mache ich nicht, dann kannst du mich lieber gleich erschießen!” Dieser Auf- und Widerstand hatte eine solche Kraft, dass ihr Peiniger in Panik geriet. Er spürte, dass sein Plan, sie zu seinem Geschöpf zu machen, nicht aufging. Ab diesem Zeitpunkt wuchs ihre Hoffnung wieder, sich aus ihrer Gefangenschaft doch noch befreien zu können. Was ihr auch später gelang.

Und wir, nehmen wir unsere Fesseln wahr? Unser Fremdbestimmt-Sein, unser Gefesselt-Sein an Was-auch-immer? Und sind wir stark genug, uns zur Wehr zu setzen. Haben wir noch genug Willenskraft, nicht bei jedem „Spiel”, das uns aufgezwungen wird, mitzuspielen? Wenn man die Schüler bei den Ensembleproben erlebt, kann man deutlich wahrnehmen, wie der einzelne erst über sein Können, dann aber auch über seinen Willen in Erscheinung tritt. Die Kunst ist das vornehmste Medium, sich selbst zu erleben, sich seiner selbst zu vergewissern und sich sichtbar zu machen. Die sogenannten Selfies sind keine Kunst. Aber sie sind ein starkes Signal für das Bedürfnis des Menschen, zum Ausdruck zu kommen und wahrgenommen zu werden.


Es wäre schön, wenn Sie sich die Termine der nächsten Schulveranstaltungen leuchtend rot in Ihren Kalender schreiben würden. In den kommenden 14 Tagen (die Termine stehen weiter unten) freuen wir uns auf die Jahresarbeiten unserer achten Klasse, auf die Präsentation unserer Ensemblearbeiten und auf das Benefizkonzert zugunsten einer Waldorfinitiative in Südafrika. Seien Sie herzlich eingeladen und belohnen Sie das Engagement unserer Schüler durch Ihr Kommen.


Mit herzlichen und überraschend vorsommerlichen Grüßen


Ihr
Reinhard Elsler

 

 

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Termine

Elternrat (ER) Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b

  • alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender

April 2018

 

Mai 2018

  • 01.05. Tag der Arbeit – schulfrei

  • 03.05., 19:30 Uhr: Benefizkonzert an der FWS Flensburg

  • 07.-11.05. Bewegliche Ferientage und Himmelfahrt – schulfrei

  • 15.05., Elternabend Klasse 4b, 20 Uhr

  • 20.05.-21.05. Pfingsten – schulfrei

  • 22.05., Elternabend Klasse 3b, 20 Uhr

  • 25.-26.05. Sommerputz innen und außen

 

Juni 2018

 

Bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage

 

 

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Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

UTE Meuser

* 8. Mai 1954 in Köln – Lindenthal

† 7. April 2018 in New-Dehli / Indien

 

 

Wer den Ton gefunden

Der im Grund gebunden

Hört den Weltgesang,

Hört im großen Ganzen

Keine Dissonanzen,

Lauter Übergang


Friedrich Rückert

 

 

Unsere liebe und geschätzte Kollegin Ute Meuser ist am Samstag, den 7. April in Indien über die Schwelle des Todes gegangen. Ihr nahestehende Menschen aus ihrer neuen Wahlheimat haben sie auf ihrem letzten Weg begleitet. Nach 22 Jahren Waldorfpädagogik im hohen Norden Deutschlands hatte sie ihre Zelte vor zehn Jahren in Indien bzw. Nepal aufgeschlagen, nachdem sie schon einige Jahre vorher begonnen hatte, diese Länder zu bereisen. Unermüdlich und überaus kreativ stellte sie sich der Aufgabe, die Früchte der Waldorfpädagogik auf das Dach der Welt zu tragen. Bei ihren jährlichen Besuchen in Flensburg erzählte sie uns von ihren Erlebnissen und Abenteuern, aber vor allem von der Freude der Kinder, die nun durch sie und ihre Mitstreiter an den Schätzen der Waldorfpädagogik teilhaben durften. Aus allem leuchtete ihre große Lust, ungewöhnliche Wege zu gehen, notfalls auch unbequeme, wenn sie nur die Herzen der Kinder (und Erwachsenen) erreichen und den Funken der Freude und der Begeisterung in ihnen wecken konnte.


So durften wir sie auch an unserer Schule erleben. Stets auf der Suche nach neuen Wegen, die Eurythmie den Schülern nahezubringen, mutig und unkonventionell. Mit ihren vielseitigen Begabungen war sie in der Lage, an ganz unterschiedlichen Stellen, ihre Hilfe anzubieten. Von der Beleuchtung bis zur Vertretung einer Chemieepoche, sie setzte sich stets mit ganzer Kraft ein und oft auch mit einem augenzwinkernden Lächeln, das signalisierte, dass das Leben viel zu spannend ist, um davon (nur) aus Lehrbüchern zu berichten.


Wir alle durften in den „Zwischenräumen” viel mit und von Ute Meuser lernen und sind ihr für die zwanzig Jahre, die sie bei uns war, sehr dankbar.


Im Namen des Kollegiums
Reinhard Elsler

P.S. Das nachstehende Gespräch wurde 2017 mit Ute Meuser in Indien auf Englisch geführt. Man kann es im Internet nachlesen. Wir haben es für unseren Moka ins Deutsche übertragen.

 

 

Ute-Charlott Meuser

Original-Interview im Internet mit Klick aufs Bild

Als ich Ute-Charlott Meuser das erste Mal aus der Entfernung sah, wollte ich sie sofort kennen lernen. Genauer gesagt, ich wollte, dass sie mich kennen lernen sollte. Ich erinnere mich, wie ich die Lehrer und Schüler um sie herum mit einem gewissen Neid betrachtet habe. Und mit dem Wunsch, zu dem Kreis zu gehören.
Ute möchte von allen, die sie kennen, Ute genannt werden. Sie ist in sich eine Institution für die vielen Schulen und Organisationen in Indien, Nepal und Bhutan, wo sie sich freiwillig einsetzt als Mentorin und Lehrerin. Eine solche Schule ist Ukti – die Dehli Waldorfschule in Noida, die meine 9 Jahre alte Tochter seit zwei Jahren besucht.
Ute ist immer beschäftigt und trotzdem scheint sie immer Zeit für jeden zu haben. Ob sie in einem Puppennähkurs mit Eltern ist oder Kindern eine Deutsch- oder Musikstunde gibt oder einen Kurs für Lehrer, Ute strahlt immer Leichtigkeit und eine gewisse Ruhe aus, die eine Atmosphäre von Frieden im ganzen Raum schafft.
Als ich Ute schließlich zugehört habe, als sie die Geschichte ihres Lebens erzählte, wusste ich bereits, dass sie 25 Jahre lang Lehrerin an der Waldorfschule in Flensburg gewesen war und dass sie den Subkontinent als Lehrerin und Ausbilderin bereits seit 10 Jahren besuchte. Ich wünschte, ich wüsste, wie ich Utes Worte in ihrem deutsch-englischen Akzent beschreiben könnte, doch vorerst muss der Leser sich den zögernden Rhythmus ihrer Worte vorstellen.


„Ich hatte eigentlich nie Lehrerin werden wollen. Nie.”, fing Ute an. „Niemals. Es war das Allerletzte, das ich tun wollte”. Wir lachten alle zusammen über den Nachdruck ihrer Miene. „Das Leben hat mich gelehrt, während ich voran ging. Ich bin bereit, den Zug zu nehmen, der kommt und vor mir hält.”, sagt sie. „Wenn ich das Ziel mag, steige ich ein.”


„Das Erste, das ich studiert habe, war Photographie. Dann studierte ich Chemie, um in der Lage zu sein, Meereskunde zu studieren, was mein Hauptziel war im Leben.”, teilt Ute mit. Als sie an der Universität ankam, fand sie heraus, dass der Kurs kurzfristig ausgesetzt worden war. So bewarb sie sich stattdessen für Kunst an der Muthesius Universität für Kunst und Design.
Ute steht auf, um zu demonstrieren, wie schlecht vorbereitet sie sich gefühlt hatte, als sie sich der dreitägigen Aufnahmeprüfung und dem Interview unterzog. „Alle anderen Bewerber sahen wie richtige Künstler aus, unkonventionell gekleidet und mit umfangreichen Portfolios. Ich trat schüchtern ein mit einem Zeichenblock, in dem ich 30 Skizzen hatte, die ich nach einem Anweisungsbuch angefertigt hatte. Im Interview entschuldigte ich mich dafür, dass ich die Zeit der Anwesenden verschwendete. Ich gab zu, dass ich Anweisungen aus einem Buch gefolgt war, um meine Skizzen anzufertigen.
Umso erstaunter war ich, als ich akzeptiert wurde. Ich sagte, dass die Anderen doch besser waren als ich. Aber sie sagten, dass ich frei sei. Ich sei offen, alles neu zu lernen. Das mache mich zu einer passenden Studentin. Sie sahen etwas in mir, das ich selber nicht von mir wusste.”


Ute beendete ihre Ausbildung als Künstlerin und öffnete ihr eigenes Studio als unabhängige Keramikdesignerin und Töpferin. Zu Beginn ihrer 30er Jahre fand sie sich von der Eurythmie angezogen, eine Vorstellungskunst der rhythmischen Bewegung zu Sprache und Musik. Eurythmie wird oft als 'sichtbare Musik' bezeichnet, da sie versucht, die Gefühle von Darstellern und Zuschauern in Einklang zu bringen mit einem Musikstück.
Ute schnipste vor Freude mit den Fingern, als sie sich an die Entdeckung der Eurythmie erinnert. Es war das vierte Themengebiet, das sie zu studieren wählte. „Es war wie, oh, für Dieses bin ich geboren worden.”
Obwohl Ute ihre Arbeit liebte, fand sie heraus, dass das schwere Heben, das die Arbeit in der Töpferei verlangte, ihrem Rücken nicht gut tat, dass aber die Ausbildung in Eurythmie sie heilte, physisch wie auch seelisch. Sie war Mutter eines 3 Jahre alten Sohnes, als sie beschloss, noch einmal vier Jahre lang zu studieren.
Utes Ausbildung in Eurythmie führte sie zur Waldorfpädagogik. Eurythmie ist Teil des Lehrplans der Waldorfschulen, der auf der Erziehungskunst Rudolf Steiners, des österreichischen Gründers der Anthroposophie basiert – lose definiert als die „Weisheit des menschlichen Wesens”.


„Als ich meine Ausbildung in Waldorfpädagogik an der Alanus Hochschule anfing, war es, wie wenn ein Schleier von meinen Augen weg fiel. Es schien die einzige Pädagogik zu sein, die Sinn macht. Es brachte meine Ausbildung in Wissenschaft und Kunst zusammen. Es erklärte mir, warum ich mich von so gegensätzlichen Talenten und Disziplinen angezogen fühlte.”
„Was ist die Relevanz der Waldorfpädagogik heute?”, fragte ich Ute und brachte sie wieder in die Gegenwart.
„99% der Kinder werden als Genie geboren.”, antwortete Ute in ihrer direkten Art. „Und trotzdem, was ist denn noch übrig, wenn sie erst 10 oder 12 Jahre alt sind? Wieviel tötet unser Erziehungssystem in ihnen, manchmal buchstäblich? Kinder haben solche Angst, dass sie nicht gut genug sind, dass sie beginnen zu glauben, ihr Leben sei wertlos, wenn sie Examen nicht gut bestehen”.
„Wenn ich die Welt heute anschaue, merke ich, dass meine Generation versagt hat.”, fügt Ute hinzu. „Wir haben nicht die sozialen Fähigkeiten, Moralität und Ethik entwickelt, um Konflikte zu lösen oder die Umwelt zu verstehen. Es gibt genug zu essen in der Welt, es gibt das logistische Wissen, dieses Essen überall hinzubringen, trotzdem verhungern Menschen.”
„Wir brauchen eine Art Erziehung, die die Probleme der nahen Zukunft meistert.”, sagt Ute und umschreibt Erziehungswissenschaftler wie Steiner, Sri Aurobindo und J. Krishnamurti. „Erziehung muss den ganzen Menschen entwickeln, nicht nur den Intellekt. Der Waldorflehrplan nimmt verschiedene Intelligenzen in den Fokus. Grundschulkinder erschaffen Dinge mit ihren Händen und Körpern. Sie lernen, dass man etwas ändern kann, indem man es tut. Musik und Kunst ist ein Teil des täglichen Lebens. In der Mittelstufe entwickeln sie die moralische Vorstellung, dass jede ihrer Taten eine Auswirkung hat, nicht nur auf sie selber, sondern auf die Welt um sie herum. In der Oberstufe werden sie zu unabhängigen Denkern, indem ihre Taten, Gefühle und analytischen Fähigkeiten zusammenkommen.
Später im Leben, wenn man eine Idee hat, hat man auch die Fähigkeiten und den Willen, um sie in die Tat umzusetzen. Man tut etwas, nicht nur weil man es kann. Man versteht die Konsequenzen. Ist es gut für die Gesellschaft, für die Umwelt?”


Ute sagt, dass die Waldorfpädagogik überall an Popularität gewinnt, vor allem in Japan, China und Indien. Die Menschen suchen nach Alternativen zu einem Erziehungssystem, das Kreativität und Glück erstickt hat.
Zuletzt frage ich Ute, was sie nach Indien gebracht hat. Was bringt sie immer wieder zurück?
„Als ich zuerst den Boden betrat in Ladakh vor 19 Jahren, fühlte es sich für mich so an, als käme ich nach Hause.”, sagte Ute. „Ich habe mich in die Berge verliebt. Wandern ist wie eine Ruhepause für meine Seele.”
Seitdem ist Ute jedes Jahr in Ladakh. Wann immer sie Ferien hatte, kam sie nach Indien und lebte mit Familien in Dörfern und tauschte Fähigkeiten mit den örtlichen Handwerkern aus. Sie beschreibt, wie sehr sie sich den Frauen in Ladakh verbunden fühlt, obwohl sie keine gemeinsame Sprache sprechen.
Während wir miteinander sprechen, sind Utes Hände damit beschäftigt, Puppen zu nähen, Tiere zu stricken und Requisiten herzustellen für das nächste Märchenerzählen beim Wintermarkt, den die Ukti Schule in Noida am 10. Dezember veranstaltet.
„Ich finde es interessant, zwischen Kontinenten, Kulturen, Religionen und Sprachen zu sein.”, sagt Ute. „Ich habe gelernt, nicht auf die Oberfläche zu achten, sondern das zu sehen, was dahinter ist. Was das Herz ist in diesem.
Ich finde, dass jenseits aller Individualität, wenn wir denn offen sind, wir alle gleich fühlen. Wir sehnen uns alle nach Liebe und Frieden. Das ist Menschsein.”


Natascha Badhwar

 

 

Links zu dem Wirken von Ute Meuser in Indien und Bhutan

Waldorf Education in Delhi

Making money from animal toys: PROTECTING RED PANDAS AND LIVELIHOODS IN BHUTAN

 

 





Jahresarbeiten der Klasse 8b

 

Liebe Schulgemeinschaft, liebe Freunde der Schule!


Eine Schülerin schrieb in ihrer Achtklassarbeit:

„Der Umgang mit größeren und kleineren Misserfolgen hat mich letztlich gestärkt. Es hat mir deutlich gezeigt, dass ich alle Probleme und Hindernisse immer in Lösungen umwandeln und Begonnenes vollenden kann.”


Das ist doch eine wunderbare Erfahrung, die auf das Leben vorbereitet!


Die achte Klasse möchte alle ganz herzlich zu den Präsentationen der Jahresarbeiten am

                         

Freitag, dem 27. April 2018 um 16 Uhr und

Samstag, dem 28. April 2018 um 9 Uhr        


in unseren Kleinen Saal einladen.


Fr.:

Miriam Dürheide             Nähen eines Kleides

Marja Kleingarn              Bau eines Bettes

Victoria Schulz-Ritter       Heilpflanzen nach Hildegard von Bingen

Sinje Krackert                 Eine Näh- und Schreibtisch Kombination aus Paletten

Rincke Jessen                 Von der Zuckerrübe zum Zuckerrübensirup

Jaron Dornis                   Bau eines mobilen Hühnerstalls

          

20 Minuten Pause              


Emma Lou von Werder    Von der Kakaobohne bis zur Schokolade

Lina Fee Petersen           Bau eines Surfbrettes

Pauline Wietzke              Käthe Kollwitz und eigene künstlerische Auseinandersetzungen

Lene Maume                   Von einer Kälberkammer zu einer Sattelkammer

Marlene Krüger               Bau eines Kaninchenstalles

Rasmus Bremer              Restauration einer Simson Kr 51/1 Schwalbe


20 Minuten Pause


Ole Jens                           Der Bau eines Hochbettes

Moritz von Hippel              Schrift und Buchdruck

Michel Maske                    Biographie über George Stephenson

Matteo Krüger                  Bau eines Pappel-Tisches

Mia-Lotta Jugert               Fotografie von Tieren und der Natur

Antonia Wassermann        Leben und Werke von Rose Ausländer


Ende gegen ca.21:15 Uhr


Sa.:

Chester Looks                  Glasblasen

Lilli Benthien                    Paddocktrail, eine naturnahe Pferdehaltung

Emily Haack                     Wohnwagen restaurieren

Laurin Hablitzel                Die Nudel

Beate Majstrenko             Nassfilzen

Paul Hansen                     Bau eines mobilen Hühnerstalls

Lia Arndt                         Bau eines Bogens


20 Minuten Pause

    

Nele Brück                      Fotographie

Elena Pickert                   Das Leid der Tiere – auf den Teller gequält

Leo Goldschmidt              Fahrrad

Max Schendel                  Rennmaus, Rennmauskäfig

Lewe Erichsen Pereira      Der Bau eines Insektenhotels

Hannah Harding              Zeichnen und Goldschmiedearbeit


Ende gegen ca. 12:45 Uhr

 

 

Ensemble-Präsentations-Abend

Während draußen in der Natur nun für uns alle sichtbar die "schaffenden Kräfte" wirksam werden, versuchen auch wir in unserer Ensemble-Arbeit nach Kräften allen kreativen Prozessen noch einmal einen großen Schub zu verleihen: Wir steuern auf den Höhepunkt der diesjährigen Arbeit zu!

 

Am Montag, den 30. April wollen wir Ihnen um 20 Uhr im Großen Saal unsere Ergebnisse zeigen.

 

In einem sehr bewegten Schuljahr, im Hinblick auf die Ensemble-Arbeit, das mit der offenen Situation des Oberstufenchores begann, gestaltete sich die Zusammenarbeit der Ensembles ganz anders als im letzten Jahr. Mit dem Wort "Suchbewegung" ist dieser Prozess wohl sehr treffend umschrieben. Wir waren nicht nur lange auf der Suche nach einem neuen Chorleiter für den Oberstufenchor, sondern auch auf der Suche nach einem gemeinsamen "Projekt", das die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ensembles befeuert. Den Glücksfall, ein solches Projekt wie die "Peacemakers" im letzten Schuljahr zu finden, kann man nicht immer provozieren. Er ereignet sich.

 

Mit den Themenbereichen "Nordische Musik" und "Erde-Mensch-Kosmos" haben wir uns nun in diesem Jahr verbunden. So haben sich kleine Kooperationen zwischen den einzelnen Ensembles ergeben.

 

Wir freuen uns sehr darauf, in den letzten Proben alles zu einem Abend zusammenzuschmieden. Auch darauf, dass das Kunst-Ensemble und das Foto-Ensemble an diesem Abend auf der Bühne eine kleine Einführung zu ihren Werken geben werden.

 

Und nicht zuletzt hat auch "die Reise des Chores" ein gutes Ende genommen: Nachdem uns der neu eingestellte Chorleiter eine Woche vor der Ensemblefahrt unerwartet gekündigt hat, ist Herr Elsler – ihm sei größter Dank! – in die Bresche gesprungen und hat nun mit dem Chor wunderschöne Texte bearbeitet, die den Blick der Astronauten auf unsere Erde nacherleben lassen. Das Eurythmie-Ensemble und das Orchester haben sich von der Arbeit des Sprechchores dann inspirieren lassen und mit kleinen Improvisationen und Miniaturen sich in diese Texte hineingewebt. Musikalisch liegt der Schwerpunkt auf Edvard Grieg, einem der Hauptvertreter nordischer Musik. Eurythmie-Ensemble und Orchester werden die "Holberg-Suite" gemeinsam aufführen, ein Kleinod romantischer Orchesterwerke. Zum Abschluss unseres Abends erwartet Sie dann eine kleine Überraschung: der elektronisch verstärkte Teil des Orchesters – eine kleine Band – wird ein paar Stücke zum Besten geben, eines auch in Zusammenarbeit mit dem Orchester, die ebenfalls Perlen ihrer Gattung sind. Lassen Sie sich überraschen!

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend im Großen Saal begrüßen zu dürfen!

Herzlichst, für die Ensembles

Franziska Basselli

 

 

 

 

„Von innen aber bin ich vollgestopft mit Gedanken...”

oder: Wie die 10. Klasse zum Poetry Slam kam

 

Am Anfang war da im Herbst nur eine Anfrage von den Veranstaltern von „Bunte Innenstadt”, ob wir nicht Lust hätten, an einem fernen Samstag im März einen Open Air Poetry Slam in der Flensburger Innenstadt zu gestalten. Unter dem erstmals ausgerufenen Motto „Flensburg belesen” sollte sich die Fußgängerzone an diesem Tag in eine literarische Flaniermeile verwandeln und die Passantinnen und Passanten auf mannigfaltige Weise mit dichterischen Worten umgarnen – welch wundervolle Idee!!  Als besonderes Schmankerl war ein Poetry Slam für Jugendliche eingeplant, moderiert vom absoluten Slam-Profi Björn Högsdal!

 

Nach kurzem Überlegen hat die 10. Klasse beschlossen: Das riskieren wir jetzt mal! und ihren Hut in den Ring geworfen. Die nächste Deutsch-Epoche hat dann etliche Hauptunterrichte abgegeben und damit genügend Freiraum für das kreative Schreiben geöffnet. Schon am ersten Tag entstanden tatsächlich Texte, die – das war allen klar – bereits slamfähig waren. Tag für Tag entstanden nun weitere Texte: Geschichten, Briefe an mein Selbst, rhythmisierte Prosa, prosaische Lyrik … Angefangenes, Vollendetes, heiter Entworfenes und heiter Verworfenes, schmerzlich Durchlittenes, Groteskes, Witziges, Empörtes und Nachdenkliches. Letztlich entwickelte sich dann im gemeinsamen Beschluss eine „Playlist” für den Auftritt auf der Slam-Bühne.

 

Der große Tag rückte heran: Samstag, der 3. März 2018. Wir waren auf alles bestens vorbereitet! Nur nicht auf den Schnee, der dann in fröhlicher Fülle unsere nördlichen Breiten einschließlich Fußgängerzone versinken ließ. Die ganze Fußgängerzone? Nein! Zwischen beachtlich hohen Schneehaufen war pünktlich und unverdrossen eine kleine Bühne errichtet worden, ausstaffiert mit allem, was das Herz begehrt. Und so trafen sich wenigstens die wintermobilen Jugendslamer und -slamerinnen der 10. Klasse FWS Flensburg verabredungsgemäß zum Event. Dick eingemummelt, Mützen tief in der Stirn, die im steifen Ostwind wehenden Textblätter fest in der behandschuhten Faust – nun konnte es losgehen. Björn, unser mit allen Slam-Wassern gewaschener Moderator, zauberte binnen kürzester Frist den warmen Rahmen für die Poetry auf die Bühne und machte es damit unseren DebütantInnen leicht, ihre Texte in die Öffentlichkeit zu entlassen. Verdienter Applaus und freudige Zurufe folgten unmittelbar. (Da bei diesen Witterungsbedingungen nur wenige Passanten unterwegs waren, haben wir uns über jene, die dennoch stehen blieben, sich interessierten und begeistern ließen, doppelt gefreut. An dieser Stelle sei auch allen Eltern und Geschwistern herzlich gedankt, die unserem Ruf gefolgt und ein sehr willkommenes Publikum waren!) Es gab Slam-Duelle und Lesungen außer Konkurrenz, dazu kleine Texte und Miniaturen vom Großmeister Björn selbst. Die Zeit verflog wie im Nu, und das lag nicht am Ostwind! Worte, Texte, Gedanken, Pointen und einprägsame Sprachbilder verdichteten diese Stunden auf ihre eigene Weise. Und während wir noch staunten und dem Erlebten nachlauschten, gab es vom Moderator ein ernstes und großes Lob: die Qualität der Texte sei auf erstaunlich hohem Niveau und ohne Weiteres dazu geeignet, sich bei größeren Poetry Slam-Veranstaltungen mit sehr guten Erfolgsaussichten sehen und hören zu lassen …

 

Entsprechend beschwingt gingen wir nach Hause! Und wenn es im kommenden Jahr in wärmerer Jahreszeit wieder „Flensburg belesen” heißen sollte, wer weiß, ob wir dann nicht … mal sehen!

 

(Die 10. Klasse und die Deutschlehrerin C. Hafner)

 

P.S.: Inzwischen hat Anton bereits immer mehr Texte verfasst, an einem Workshop mit Björn Högsdal teilgenommen und seinen ersten großen Auftritt beim Poetry Slam im ausverkauften Kühlhaus gehabt.

 

Und hier gibt es bei YouTube gibt es Kostproben!

 

 

Benefiz-Konzert

Liebe Schulgemeinschaft,


Schon länger reift die Idee in uns, ein Benefizkonzert an unserer Schule zu veranstalten. Wir möchten Oberstufenschüler aus Flensburg einladen, ihre Kunst auf die Bühne zu bringen. Ob Einzelkünstler, Band oder Duo – jeder Beitrag ist willkommen.

Außerdem ist es unser Anliegen, die Spendengelder sinnvoll einzusetzen. Gemeinsam mit dem Kreis „kulturzeit” haben wir uns an die Planung gemacht. Über Anton Mikoleit konnten wir den Kontakt zu einer Waldorfschule in Südafrika aufnehmen. Hier wird derzeit Geld für den Bau eines Wasserspenders benötigt. Dorthin sollen die Spenden unseres Benefizkonzert nun also fließen.

Wir würden uns sehr freuen über Unterstützung unseres Projekts und über zahlreiches Erscheinen beim Konzert am 3.5.2018 um 19:30 Uhr.


Leander und Laurens

 

 

Flensburg Marathon

Zieleinlauf Feuerwehrstaffel

2. Flensburg liebt dich Marathon am 9. und 10. Juni mit offiziellem Start des Waldorf100 Staffellaufes

 

Die Premiere im vergangenen Jahr begeisterte Läufer und Zuschauer gleichermßen. Als Veranstalter hat sich unser Sportverein in der Stadt einen guten Namen gemacht. Nun bekommt die Fortsetzung noch mehr Rahmenprogramm. Die sportliche Krönung des Marathonlaufes wird die Ausrichtung der Landesmeisterschaft Schleswig-Holstein. Wir möchten uns zudem den inoffiziellen Titel "größter Marathon des Landes" aus Lübeck zurückholen. Dazu benötigen wir 365 "Finisher". Auch die Staffeln und der Halbmarathon sind wieder im Angebot. Die Sonderwertung der Waldorfeinrichtungen im Marathon und Halbmarathon wird erneut durchgeführt.

 

Für die Zuschauer wird es noch mehr Musik und Gastronomie an der Strecke geben. Die "Möwe" bietet einen Schiffs-Shuttle von der Hafenspitze nach Sonwik an. Eine Maskottchenstaffel wird die Strecke erobern und auch unser Ministerpräsident Daniel Günther schnürt seine Laufschuhe in Flensburg.

 

Neu sind Läufe für die Kleinsten: Die Bambinis von 2-5 Jahren haben 195 m vor sich, vom großen Startbogen an der Holmnixe bis über den Zielteppich auf dem Südermarkt. Die Kids von 6-11 Jahren laufen gut 1 km um die Flensburg Galerie herum. Ein besonderes Highlight am Vortag wird der High Heels Fun Run. Am 9. Juni um 16 Uhr geht es an der Hafenspitze sportlich auf hochhackigen Schuhen an den Start einer etwa 200 m langen Strecke.

 

Im Rahmen des Events startet ein Lauf, der in den folgenden 15 Monaten durch ganz Deutschland möglichst viele Waldorfschulen verbinden soll! Am 19.09.19 soll die letzte Etappe direkt zur Waldorf100 Geburtstagsparty führen. Also merkt euch das Wochenende vor und macht mit. Neben der läuferischen Teilnahme freut sich die Helfercrew über Verstärkung: helfer@flensburg-marathon.de. Als "Lohn" winken eine Helfermedaille und die Einladung zur Helferparty im Hotel Alte Post. Natürlich sind auch anfeuernde Zuschauer herzlich willkommen!

 

Anmeldung für alle Läufe und viele weitere Infos: www.flensburg-marathon.de

 

Schülerstaffeln erhalten auf Antrag per Mail eine Ermäßigung der Startgebühr: stefan@flensbug-marathon.de

 

 

Rückblick auf das Volleyballturnier

Es kommt nicht oft vor, dass sich über 150 WaldorfschülerInnen aus dem ganzen Land für ein spannendes Wochenende zusammenfinden.
Für alle Beteiligten war das Turnier ein großes Erlebnis, geprägt von sportlich hohem Niveau, riesiger Stimmung, sehr fairem Spiel und jeder Menge Spaß.

 

Unsere Schule war mit vier Mannschaften vertreten:
Ehemalige Schüler, 9.- und 10.-Klässler, die sich mutig ins Turnier geworfen, viel gelernt und jetzt Lust bekommen haben auf mehr (… im nächsten Jahr in Göttingen !?) und unser Jungsteam mit 10./11.- und 12.-Klässlern, die gezeigt haben, dass man mit viel Trainingsfleiß, einem sehr kompetenten und motivierenden Spielertrainer (danke Kjell !) und Lust und Ehrgeiz eine Finalteilnahme fast erreichen kann. So blieb am Ende der 4. Platz von 20 Mannschaften. Herzlichen Glückwunsch, Team Sexy!

 

Um das Turnier ausrichten zu können, bedurfte es vieler helfender Hände. Eltern, Schüler, Mitarbeiter, Kollegen – alle trugen zu einem rundum gelungenen Fest bei.
Von kuchenbackenden Eltern der Unterstufe, einer zu Hochform auflaufenden Mona mit ihren Stullemitarbeitern, dem Sanitätsdienst, den T-Shirtverkäuferinnen, den Kollegen, die das Schulpflegewochenende zum Volleyballhelferwochenende umwidmeten, der Hausmeisterei, dem Technik-Ensemble mit den tollen Ideen und Stunden an Arbeit, dem Urkunden- und Plakatentwurf, der Buchhaltung, der SV mit dem Abendprogramm, dem Putzteam, dem Fotografen, den Kontakthaltern zu Zeitung und Stadt, den Mitdenkern und allen Fans, die sich auf der Tribüne heiser gebrüllt haben – allen sei ein ganz großer Dank ausgesprochen.

 

Unsere Schüler waren mächtig stolz, ihre Schule so zeigen zu können und dem schließe ich mich voll und ganz an!

Dorothea Hillendahl

 

PS: Mittwoch 20-22 Uhr ist freies Volleyballspielen für Eltern, Ehemalige, Kollegen und Oberstufenschüler.

 

 

Duck, duck, kikeriki, muh, …

Unser Marionettentheater war ein voller Erfolg. Es war eine große Herausforderung, die Marionetten zu bauen. Den Kopf, Hände und Füße stellten wir aus Plastiziermaterial her und den Körper aus Holz. Dann nähten wir Kleidung für die Puppen. Anfangs hatten wir gar nicht die Idee, ein Marionettentheater aufzuführen, doch als wir so dabei waren, unsere Figuren selber herzustellen, kamen wir auf die Idee, „Das Waldhaus” von den Gebrüdern Grimm aufzuführen.

 


Die Klasse 7A

 

 


Fahrradservice an der Waldorfschule

Die nächsten Termine des Fahrradservice finden Sie immer auf der Homepage.

oder: Aufnahme in den Termininformationsletter über hans-j.gregersen@t-online.de

Eine Aktion in Zusammenarbeit mit der Initiative zur Förderung des LADENHOFes a. d. FWS FL e. V.

Kleinanzeigen

Harfe gesucht

… für die 1. Klasse. Wer möchte seine kleine Harfe verkaufen?
Wir freuen uns über Rückmeldungen unter 04608 609 22 73

 

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Zwei Spielständer mit Dach zu verkaufen, VB 75 Euro

Wir verkaufen aus Platzgründen unsere zwei Livipur-Spielständer aus Erlenholz mit Dach und, falls gewünscht, mit großem Baumwoll-Tuch in Rosa. Neupreis zusammen ca. 350 Euro. Die Ständer müssten allerdings teilweise abgeschliffen und neu geölt werden, da meine Kinder ihre "Spielhöhle" einst unbemerkt angemalt haben. Gerne kann sie zunächst bei uns in Tastrup (ca. 5 km von der Schule entfernt) besichtigt werden.

Anke Brodmerkel, 01522 - 175 77 95

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Wohnungs-/Hausgesuch:

Zurückkehrer aus Norwegen (Mutter, zwei Söhne, 12 u. 15 Jahre und Kater, kastr.) suchen zum August Haus oder Wohnung mit Fahrradabstand oder Fahrgemeinschaft zur Waldorfschule.
Möglichst parterre oder 1.Stock, mind. 2-3 Zi., mit Terrasse, gern mit Garten auch Handtuchgarten oder Balkon, Schuppen oder Keller für Fahrräder, zur Miete.
Kontakt: socaldwell@yahoo.de oder Tel.: +47-333 209 73


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Veranstaltungen der Christengemeinschaft Flensburg, Tondernweg 5:

Samstag, 5. Mai 2018  20.00 Uhr:
Die Menschenweihehandlung besser
verstehen lernen I  – für Neueinsteigende und Fragende (Einstimmung)

Sonntag, 6. Mai 2018  11.30 Uhr:
Die Menschenweihehandlung besser
verstehen lernen II  (Rückblick)

Freitag, 18. Mai 2018  19.30  Vortrag: Sterben – Tod: Und neues Leben!


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Klavier gesucht

Die jetzige zweite Klasse sucht zum neuen Schuljahr 2018/2019 ein Klavier für das Klassenzimmer zu leihen oder günstig zu kaufen.
Bitte melden Sie sich bei Astrid Hansen, Tel. 0461-67575920


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Mit T'ai Chi entspannt in die Woche

Unter dem Motto "Entspannt in die Woche" findet wöchentlich während der Schulzeit ein kostenfreier T´ai Chi Kurs statt.

Immer montags von 08:00h bis 08:30h, am Freigelände am Amphitheater.

Der Kurs wird von Frau Kerstin Klingenschmid geleitet.
T'ai Chi wirkt gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele, eine ganzheitliche Gesundheitsübung, sozusagen Meditation in Bewegung.
Keine Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultur & Suppe und der INITIATIVE zur Förderung des LADENHOFes an der FWS FL e.V.

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Kleinanzeigen per Mail senden an ...

moka@waldorfschule-flensburg.de

 

 

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Hans-Wilhelm Lange-Mildenstein, Ariane Waldheim, Henrik Köhn, Malte Pontoppidan

Personalkreis (PK)
Petra Janner, Jutta Rohde-Röh, Reinhard Elsler

Vorstand
Reinhard Elsler, Lars Erichsen, Malte Pontoppidan, Stefan Riedel, Lene Wassermann, Marc Weber
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Heike Freese, Karola Haack, Achim Langer, Jaime de Sandoval, Michael Schmid   

Redaktion

Reinhard Elsler, Henning Fitsch, Karl-Dietrich Wilske, Andreas Cziepluch

 

 

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint voraussichtlich Ende Juni 2018. Beiträge hierfür senden Sie bitte rechtzeitig an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

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