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Monatskalender November 2019

Sag es schneller,
sonst kann ich dir nicht mehr zuhören.
Schreibe es kürzer,
sonst werde ich es sowieso nicht lesen.
Weine schneller,
sonst reicht mein Mitgefühl nicht aus, um dich zu trösten.

 

 

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser!

Sie fragen sich sicher, woher diese Zeilen stammen. Aus welchem Film, welchem Roman, welchem Gedicht ich zitiere. Mit diesen Sätzen beschreibt Prof. Dr. Matthias Wildermuth, Direktor einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, in einem Interview den modernen Menschen, dem es zunehmend schwerer fällt, sich für eine längere Zeit auf einen Gedanken oder auch ein Gefühl einzulassen (Medizinisch-Pädagogische Konferenz Mai 2019).


Dieses Hamsterrad kennen wir alle: Alles muss schnell gehen. Ein Reiz reiht sich an den anderen; wir wischen und gleiten mit unseren Händen und Augen über die glatten Oberflächen unserer digitalen Werkzeuge und kommen nur noch mit größter Anstrengung in die Tiefe, an das Wesentliche heran. Die größte Anstrengung, die wir am Tage vollbringen, besteht immer häufiger darin, „Nein" zu sagen, „Stopp" zu sagen und uns selber gegenüber all den reizvollen Angeboten Grenzen zu setzen. Denn wer sich keine Grenzen setzen kann, wird verfügbar. Dann verfügen die Reize, die Bilder und Nachrichten über mich. „Die Geister, die ich rief ...", die darf ich nicht in jedes Zimmer lassen, sonst füllen sie mich ganz aus. Im weiteren Verlauf des Gespräches führt M. Wildermuth aus, was passiert, wenn man seinem Tag, den Begegnungen und Gedanken keine Tiefe mehr geben kann. Dann sterben Fähigkeiten aus, die unser Menschsein elementar betreffen. Echte Begegnungen brauchen Zeit und Einfühlungsvermögen. Das Ende ist immer offen. Wir müssen zu diesem Wagnis bereit sein. Besonders die sozialen Berufe könne man nur angemessen ausfüllen, wenn man bereit sei, „die Intensität und Zuwendung über ein Spotlight von 3 Sekunden hinaus auszudehnen". Das klingt übertrieben und bizarr, aber wenn man bedenkt, dass Eltern schon jetzt zwischen ihrem Smartphone und ihrem Kleinkind pausenlos hinundherzappen und Kinder alles - äußerlich sowie auch seelisch - nachahmen, dann sollten wir uns nicht wundern, wenn Jugendliche heranwachsen, deren Bereitschaft und Fähigkeit, zuzuhören und sich einzulassen immer dünner werden. Am Ende, so Wildermuth, werden uns geduldige Pflegeroboter lieber sein als „seelisch überforderte Begleitpersonen".


Wie kommen wir alle aus dieser Spirale des Mehr und Schneller heraus? Wir sollten ehrlich Bilanz ziehen und uns fragen, was von all dem Erlebten die nötige Tiefe des Erinnerbaren hat. Womit sind wir wirklich in Resonanz gekommen (H. Rosa hält darüber einen Vortrag am 9.12. um 18 Uhr im Audimax der EUF).


Früher, als wir uns noch nicht jedes Musikstück zu jeder Zeit herunterladen konnten, mussten wir oft Tage, Wochen oder gar Monate warten und hoffen, es wieder einmal im Radio zu hören. Dies löste dann große Freude aus. Heute ist Dauerverfügbarkeit ein echter Stimmungskiller, auch weil man immer noch etwas Besseres suchen und finden könnte. Wir müssen begreifen, dass das Echte und Große, was im Leben passiert, nie verfügbar ist. Es will von uns entdeckt werden. Wir müssen darauf gespannt sein.


Der russische Pianist Igor Levit wurde einmal gefragt, ob er der Mondscheinsonate überhaupt noch etwas abgewinnen könne, wenn er sie doch schon tausendmal gespielt habe. Und Levit sagte, ja, er könne die Sonate immer wieder spielen. Denn je häufiger er sie spiele, desto mehr habe er das Gefühl, dass sie sich ihm entzöge, sich ihm widersetze. Sie klinge jedes Mal anders, etwas bleibe unverfügbar und das mache ihn glücklich.


Ist unser Basar nicht auch so etwas wie die Mondscheinsonate? Sehr bekannt und oft gespielt? Und dennoch freuen wir uns jedes Jahr von Neuem darauf. Auf das, was man entdecken kann, finden und kaufen, essen und trinken, was man zu sehen und zu hören bekommt und wir freuen uns auf die wunderbaren Begegnungen, die eben nur am Basar stattfinden. Diese sind nie wiederholbar und immer wieder neu. Wenn man bloß genug Zeit hätte…. sich nehmen würde!


Seien Sie also herzlich eingeladen und bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Das Gleiche gilt auch für unsere besonderen Dezembertermine, den Vortrag (siehe Ankündigung) und unsere Monatsfeier.


Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für besinnliche Adventstage
Reinhard Elsler


Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Termine

Elternrat (ER)

  • Mo. 20:00 Uhr in der Klasse 7b (alle ER-Termine stehen im bunten Jahreskalender)  

 

November

  • Fr. 29.11. und Sa 30.11.: Adventsgärtlein

Dezember

Januar 2020

  • Di., 07.01.2020: Erster Schultag

  • Sa., 11.01.2020: Waldorf 100: Vortrag von Prof. Dr. Tomáš Zdražil

  • Fr. 24.01.-Sa. 25.01.: Präsentation der Jahrearbeiten – Klasse 12 b

  • Fr. 31.01.- Sa. 01.02.:: Projektarbeiten Klasse 8 b

Februar

  • Fr. 14.02.-Sa. 15.02.: Klassenspiel 6 b im Kleinen Saal

 

 

Bitte schauen Sie auch in die laufend aktualisierten Termine auf der Homepage  

 

 

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung?
Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Erlebnisbasar am 23.11.

Liebe Eltern, Schüler, Lehrer und Freunde unserer Schule,
nur noch zwei Wochen, dann findet unser Basar statt.

Hier nun unser alljährlicher Aufruf und einige Informationen!

BÜCHER
Bücherspenden für das Antiquariat können weiterhin bei den Hausmeistern abgegeben werden, bitte in Kartons verpacken.

KLEIDUNG
Spenden für den Second Hand Stand: Die Kleidung sollte heil und sauber sein. Wichtig: Kinderkleidung bis Größe 116 bitte extra verpacken und kennzeichnen, diese wird im Kindergarten verkauft (wenn möglich, alles in Bananenkartons verpacken!). Bitte bei den Hausmeistern abgeben.

TANNENGRÜN, STROHBALLEN und DEKORATION
Für die Kranzbindeaktion und zum Dekorieren der Schule benötigen wir wieder reichlich Tannengrün und andere schöne Zweige. Bitte am Freitag, den 22. November mitbringen. Der Abgabeort wird ausgeschildert sein. Auch über viele Strohballen zum Dekorieren würden wir uns freuen. Außerdem können wir Obstkisten aus Holz und Holzpaletten für die Dekoration gebrauchen.

TOMBOLA der 12. Klasse
Gerne nehmen wir neuwertige Präsente für die Tombola der 12. Klasse an. Die Spenden bitte gekennzeichnet in der Hausmeisterei abgeben.

APFELSAFT
Wir wollen auch dieses Jahr wieder frisch gepressten Apfelsaft aus unserer Apfelpresse anbieten. Hierfür bitten wir DRINGEND um Apfelspenden! Diese bitte unbedingt erst ab Donnerstag, den 21.11. beim Werkhof abgeben.

Folgendes möchten wir noch bekannt geben:

  • Die Sternkarten für die Kinder (Wert 3,50 EUR / sieben Sterne à 0,50 EUR) können auch für Getränke und Kuchen und an einigen Ständen (nicht externe Aussteller) eingesetzt werden (z.B. Puppenspiel im Kindergarten).
  • Ferner wird es wieder 2 Schulführungen geben, und zwar um 12:00 Uhr und um 15:00 Uhr. Treffpunkt ist beim Infostand im Foyer des Hauptgebäudes. Bitte gerne weitersagen!
  • Wir freuen uns über Kuchen- und Suppenspenden, auch von den Eltern, die keine Kinder in den entsprechenden Klassen haben!
  • Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr auch einen schuleigenen Wollstand haben. Hier findet Ihr alles rund ums Thema Filzen und Märchenwolle!


Vielen Dank für Eure tatkräftige Unterstützung!
Bei Fragen wendet Euch gern an Karoline David, Telefon: 04636-977583

Herzliche Grüße vom Basarkreis!

Karoline David, Ina Stark, Dörte Andresen, Tobias Ostermann und Christine Weber

 

 

Singen im Chor

Liebe Elternschaft,
wer von Ihnen hat Lust und Freude am Singen im Chor? In diesem Jahr haben der Oberstufenchor und die anderen Ensembles das Thema „Go to the East”. Wir werden Lieder aus östlichen Gegenden, u.a. auch aus Japan, meiner Heimat, singen. Ich suche Gesangsbegeisterte, die mitsingen wollen.


Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie am Montag, den 9.12., um 18:00 - 19:30 Uhr zu einem ersten Treffen in den Musikraum der Freien Waldorfschule Flensburg kommen würden. Weitere Termine sind angedacht und wir besprechen sie dort. Zu einem späteren Zeitpunkt ist dann eine Zusammenarbeit mit dem Oberstufenchor geplant.


Ich freue mich auf Ihre Anmeldung unter satoshin.welcome@hotmail.co.jp


In Vorfreude, Shingo Sato-Noltenius

 

 





Theater an der Schule

Die Physiker – Klassenspiel der 12 b
Generalprobe der Klasse 6 a im vergangenen Schuljahr zum "Fingerhütchen"

See the world, love the world, change the world

Was ist Waldorf?

1919 war es eine neue Schule mit einem neuen System in Stuttgart. Einhundert Jahre später ist es so viel mehr, dass man diese Frage kaum noch beantworten kann. Das Jubiläum wird überall auf der Welt auf verschiedenste Arten und Weisen gefeiert. Einen Höhepunkt bildete das Waldorf100-Festival am 19. September im Tempodrom in Berlin. Bereits in den Tagen vor dem Event waren Aufregung und Freude spürbar. Auf dem Gelände des Tempodroms und im Inneren wimmelte es nur so von Schülern, Künstlern und Helfern. Es war überall deutlich zu erleben, wie viel Mühe und Aufwand in die Verwirklichung dieses Ereignisses investiert worden war. Der Auftakt des Festivals am Vormittag, „See the world“, war geprägt von der Lebhaftigkeit und Energie der auftretenden Schüler. Sie zeigten voller Stolz lang geprobte Musikstücke, Tänze und Zirkusshows. Manche Gruppen waren für ihren Auftritt um die halbe Welt gereist, weshalb das Publikum sich zum Beispiel an traditionellen japanischen Trommelklängen und einem Orchester aus Australien erfreuen konnte. Der Nachmittag, „Love the world“, gab Raum für Begegnung und Austausch. In der großen und kleinen Arena des Tempodroms sowie in sechs auf dem Gelände verteilten Zelten wurde bei sonnigem Wetter ein vielseitiges Programm geboten. Man konnte verschiedenste musikalische Performances genießen, interessante und bewegende Vorträge hören und sich mit Menschen aus aller Welt unterhalten und von ihren Geschichten und Ideen inspirieren lassen. Der krönende Abschluss war die Abendaufführung „Change the world“. Abermals erlebte man ein Zusammenspiel von Kreativität, Talent und Internationalität. Es gab Auftritte aus Spanien, Namibia, China und den Niederlanden und natürlich auch einige aus Deutschland. Für manche Stücke schlossen sich mehrere Klassen, für andere sogar mehrere Schulen zusammen. Das Finale wurde von Dundu, einer riesigen Puppe aus Licht, eingeleitet und brachte die Zuschauer noch einmal zum Staunen. Er wurde zunächst von den Klängen einer afrikanischen Kora begleitet und tanzte danach zusammen mit allen Akteuren zu „Viva la Waldorf“. Neben den fast 3000 Besuchern konnte aber auch jeder, der interessiert war, das Festival über einen Livestream mitverfolgen und viele Schulen taten dies gemeinsam. Auch im Nachhinein kann man sich das Programm online ansehen. Das Waldorf-100-Festival war nur eines von vielen Festen anlässlich des Jubiläums, aber besonders dieser Höhepunkt hat es geschafft, die Vielfalt und Gemeinschaft, welche Waldorf nach einhundert Jahren zweifellos auszeichnen, einzufangen und sichtbar zu machen. Durch Waldorf100 sind alle aus dieser Bewegung noch einmal näher zusammengebracht und hoffentlich auch der ein oder die andere neu begeistert worden. Das Jubiläum wird bald wieder vorbei sein. Die dadurch geknüpften Verbindungen und die gewonnenen Erfahrungen aus Begegnungen und Erlebnissen bleiben jedoch erhalten und bilden die Grundlage für den Weg in die Zukunft.

Enya Erichsen Pereira

 

Schüler und Schülerinnen der Waldorfschule präsentieren ihre Arbeiten im Schifffahrtsmuseum

Im mehr als vollbesetzten Ausstellungsraum der „Ortssinn-Ausstellung“ von Povl Leckband fand am Dienstagabend, den 12. November 2019, die öffentliche Vorstellung der Projektarbeiten der 12.Klasse statt. Es ist eine der selbst gestellten Aufgaben des Flensburger Bauvereins, das Verständnis für die Qualität von Architektur allgemein und für die in der Flensburger Altstadt speziell zu fördern. So kam es im Vorfeld der Ausstellung zu einer Zusammenarbeit der 12. Klasse mit Povl Leckband im Rahmen ihrer Architekturepoche. In knapper Form und konzeptionell überzeugend stellten die Schüler/innen ihre funktionalen und ästhetischen Konzepte in Modellform im Maßstab 1:25 dem interessierten Publikum vor. Der große Reigen von vielfältigen Ideen zu den Aufgaben der Altstadterneuerung und der Neukonzeption des Parkplatzgeländes hinter C&A machte die spielerische Ernsthaftigkeit der Beschäftigung mit den Aufgaben des Flensburger Bauvereins und des Stadtplanungsamtes deutlich. "Die Arbeiten haben Erst-oder Zweitsemesterniveau" und "das natürliche, nicht aufgesetzte Standing der Schüler/innen überzeugt“ urteilten Mitglieder des Bauvereins. Es gehört zum pädagogischen Konzept der Waldorfschule, über die Betonung der künstlerischen Fächer schöpferische Kräfte in den Heranwachsenden auszubilden, die ihnen Vertrauen in die eigene Persönlichkeit geben und sie Gestaltungsaufgaben ergreifen lassen. In welchem Rahmen sollte das besser möglich sein als in der Ortssinn-Ausstellung von Povl Leckband, dem Architekten der Mitte. In seinem Lebenswerk verdeutlicht er durch die Vielzahl seiner Bauten, dass es möglich ist, das menschliche Maß in individueller und ästhetisch sensibler Weise zum Grundanliegen seiner Architektur zu machen und somit für eine lebenswerte, bauliche Umgebung zu sorgen, die bereichert, ohne zu bedrängen, weil sie innere Substanz hat.

Achim Langer

 

 

Öffentlicher Vortrag am 5.12. um 20 Uhr zum Thema „ Am Anfang war schon der Mensch“

Öffentlicher Vortrag zum Thema „Am Anfang war schon der Mensch”
von Dr. Christoph Hueck
Donnerstag, 5.12. 2019, 20.00 Uhr


Nach Darwin ist der Mensch das Zufallsprodukt eines blinden Naturprozesses. Nach der christlichen Tradition wurde er von Gott geschaffen und hat eine Sonderstellung in der Natur, weil er das einzige Wesen ist, das Gut und Böse, Wahrheit und Irrtum bewusst unterscheiden und danach handeln kann. Rudolf Steiner entwickelte durch Goethes Metamorphosenlehre eine Synthese, in der Darwins Sicht einen höheren, geistigen Sinn und der christliche Glaube eine empirische Faktenbasis erhält. Das Selbstverständnis des Menschen spielt die zentrale Rolle dafür, wie ein Mensch sich zum Leben stellt und zu seinen Mitmenschen. Umso gründlicher sollte die Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema sein. Dr. Hueck hat durch seine langjährige Forschung auf dem Gebiet der Evolutionsforschung Wesentliches dazu beizutragen. Christoph Hueck studierte Biologie und Chemie, promovierte im Fach Genetik, forschte in Deutschland und den USA. Tätigkeiten als Waldorflehrer, Dozent für Waldorfpädagogik und anthroposophische Meditation, Redakteur der Zeitschrift „Die Drei“ und Mitbegründer der Akanthos-Akademie für anthroposophische Forschung und Entwicklung in Stuttgart.


Achim Langer

 

 

Aus der Konferenz

Foto aus einer Vorstellung des Zirkus Nicole & Martin

In den letzten Monaten gab es in der Presse einige Stellungnahmen zur Frage der Berechtigung für das Fotografieren und Filmen in der Schule. Sie enthielten nicht ausreichend klare und dazu auch teilweise unterschiedliche Aussagen. Da uns die Persönlichkeitsrechte aller Mitglieder unserer Schulgemeinschaft am Herzen liegen, versuchen wir, die Grundlagen für eine klare Entscheidung zu schaffen. Im Konferenzgespräch, besonders auch mit VertreterInnen aus dem Eltern-Lehrer-Kreis, kristallisierten sich folgende Gesichtspunkte heraus:

- Wahrung der Persönlichkeitsrechte

- Störungen durch Fotografieren und Filmen

- Ablenkung vom unmittelbaren Geschehen

- Aufführende wollen Begegnung mit dem Publikum, nicht mit Geräten

- Handy-Verbot für Schüler und . . . ?

- Bedingungen für die Einwilligung von Personen, Gruppen, Klassen

- Eigenverantwortlichkeit / Pflichten - oft wenig bewusst

- Erlaubnis für welche Gelegenheiten und ggfs. sinnvolle oder notwendige Auflagen

- Verfügbarkeit von Aufnahmen für Familien und die pädagogische Arbeit

Wir wollen den Fragen vertiefend nachgehen und zu einem für unsere
Schule bindenden Beschluss kommen.

Für die Konferenz: Karl-Dietrich Wilske

 

 

Zwei Pressemitteilungen vom Bund der Freien Waldorfschulen

Aus der Elternstudie 2019 zu Einstellungen von Eltern in Deutschland zur Schulpolitik:
Handys, Tablets & Co. in der Schule – Umfrage: Eltern mehrheitlich für Handyverbot und späten Einsatz digitaler Medien

Unter www.waldorfschule.de/elternstudie/ gibt es weitere Informationen zur Elternstudie 2019.



Schutzimpfung im Kindesalter - Stellungnahme

… das Thema Schutzimpfungen für Kinder taucht immer wieder in den Medien auf. Nicht selten wird dabei ein Zusammenhang mit den Waldorfschulen hergestellt. Zu Ihrer Information möchte ich Sie auf die "Stellungnahme der Medizinischen Sektion am Goetheanum sowie der Internationalen Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften" aufmerksam machen. Falls Sie an Ihrer Schule Anfragen zum Thema Impfen bekommen, können Sie darauf verweisen und uns bei Presseanfragen kontaktieren.

Hier finden Sie den Wortlaut auf waldorfschule.de

 

 

 

 

Plakat zur Ringvorlesung Erziehungswissenschaft & Waldorfpädagogik

Download des Plakats Ringvorlesung im WS 2019/2020

Plakat Ringvorlesung Waldorfpädagogik

 

 

 

Fahrradservice an der Waldorfschule

Leider schaffe ich es nicht bis Jahresende noch einen Freitagvormittag für den Fahrradservice frei zu schaufeln. Ab 2020 ist ein neuer Versuch geplant.

Mit radlerischen Grüßen und in Hoffnung das klimaneutrale Techniken weiter gefördert werden.

Hans-Jürgen Gregersen


Kleinanzeigen

Termine der Christengemeinschaft
Ort: Tondernweg 5  24939 Flensburg

Freitag, 13. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Adventsgespräch:  Wie gehen wir dieses Jahr auf Weihnachten zu?

Dienstag, 24. Dezember 2019. 16.00 Uhr
LichterstundeEine besinnliche Einstimmung für Groß und Klein auf die Weihnacht mit einer Geschichte und gemeinsamem Singen

Weihnachtskkurs
Himmelswort und Weltensprache - Der Tierkreis und die Evangelisten
Donnerstag  26.12.19, 11.20 Uhr,  Sonntag  29. 12.19, 11.30, Mittwoch  1.1.20,  11.20,  Samstag  4.1.20,  10.30

Sonntag, 5. Januar 2020,  17.00 Uhr
Konzert mit M. Tudge: Das Traumlied des Olaf Asteson

Montag, 6. Januar 2020,  17.00 Uhr
Dreikönigs-Singspiel für Jung und Alt

Freitag, 17. Januar 2020 19.00
Fragen zum Credo II

Sonntag, 26. Januar 2020
Betrachtung, Gespräch:  Die Trauung als Quell des gemeinschaftlichen Lebens

7. Februar 2020,  19.30 
Vortrag von W. Gädeke
Rudolf Steiners Weg zum Christentum

 

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"Schläft ein Lied in allen Dingen …"

Mein Name ist Renate Romberger.
Sie wollten immer schon mal ein Streichinstrument lernen?
 
Ich bin ausgebildete Instrumentallehrerin, unterrichte Geige und Bratsche und möchte Mittwochnachmittags an die FWS nach Flensburg kommen. Falls sie Interesse haben, melden sie sich gerne.
 
Telefon mit Anrufbeantworter:
04355 - 18 18 67 (AB)
moin@renateromberger.de
www.renateromberger.de

 

 

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Volleyball an der Waldorfschule
Wir lieben es, am Abend nochmal eben den Hammer rauszuholen – auch wenn der Ball im Netz landet oder ein Block sich dagegen stemmt. Technisch sind wir durchwachsen aufgestellt, aber hinter dem Ball sind wir engagiert und lautstark dabei.
Wir, das sind Oberstufenschülerinnen und -schüler, Ehemalige, Eltern und Lehrende der Waldorfschule Flensburg. Wir treffen uns jeden Mittwochabend von 20 bis 22 Uhr. Einfach mal reinschnuppern, wir freuen uns auf neue Gesichter!

Mittwochs während der Schulzeit, 20-22 Uhr, Turnhalle der Waldorfschule Flensburg


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Mit T'ai Chi entspannt in die Woche
Unter dem Motto "Entspannt in die Woche" findet wöchentlich während der Schulzeit ein kostenfreier T´ai Chi Kurs statt.
Immer montags von 08:00h bis 08:30h, am Freigelände am Amphitheater, während der Schulzeit.
Der Kurs wird von Frau Kerstin Klingenschmid geleitet.
T'ai Chi wirkt gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele, eine ganzheitliche Gesundheitsübung, sozusagen Meditation in Bewegung.
Keine Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultur & Suppe und der INITIATIVE zur Förderung des LADENHOFes an der FWS FL e.V.

 

 

Kleinanzeigen per Mail senden an ...

moka@waldorfschule-flensburg.de

 

 

Adressen, Ansprechpartner

Schulleitungskonferenz (SLK)
Uta Bischof, Henrik Köhn, Ariane Waldheim, Antoine Weise

Personalkreis (PK)
Petra Janner, Jutta Rohde-Röh, Reinhard Elsler, Eva Heimsoth

Vorstand
Lars Erichsen, Malte Pontoppidan, Stefan Riedel, Lene Wassermann / Kathrin Zydek, Marc Weber
Koordination: Henning Fitsch (0461-90325-0)

Elternrat
Ansprechpartner: Kathrin Hungershausen, elternrat[@]waldorfschule-flensburg.de

Vertrauenskreis
Astrid Boderius, Heike Freese, Karola Haack, Achim Langer, Jaime de Sandoval, Michael Schmid   

Redaktion

Reinhard Elsler, Tatiana Sordia, Katja Möller, Andreas Cziepluch, Karl-Dietrich Wilske

 

 

Redaktionsschluss und -erreichbarkeit

Der nächste Moka erscheint voraussichtlich Mitte Dezember 2019. Beiträge hierfür senden Sie bitte Anfang Dezember 2019 rechtzeitig an moka[at]waldorfschule-flensburg.de

Bitte senden Sie Ihren Text nur im TXT-Format oder in Form einer Mail (nur Mailtext – nicht als Anhang) ein. Danke !