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Oberstufe

In der Oberstufe übernehmen die Schüler*innen in immer stärkerem Maße die Verantwortung für ihr Lernen. Im Mittelpunkt stehen dabei die eigene Identitätsfindung sowie der fortwährende Dialog zwischen sich selbst und der Welt. Ein lebendiges Denken, auch von „noch nicht Gedachtem“, soll sich entfalten können aus den jugendlichen Kräften des Enthusiasmus'. Das Ausbilden praktischer, theoretischer, sozialer und schließlich individueller Urteilskompetenzen durchzieht die Arbeit an den anspruchsvollen, von unterschiedlichen Oberstufen-Fachlehrer*innen erteilten Epochen. 

Im Unterricht werden die Schüler*innen verstärkt dazu angehalten, ihre Lernfortschritte selbstständig zu reflektieren. Dazu dienen auch die regelmäßigen persönlichen Entwicklungsgespräche. Die Auseinandersetzung mit den Natur- und Geisteswissenschaften rückt in den Vordergrund des Unterrichts. Die Fremdsprachen werden weiter intensiviert. 

Um den jungen Menschen gleichzeitig vielfältige Zugänge zur Lebenswelt zu eröffnen, finden jährliche außerschulische Praktika statt, die von der Land- und Forstwirtschaft über das Betriebspraktikum bis zu dem Sozialpraktikum führen. Zudem werden handwerkliche Fertigkeiten wie das Tischlern, Schneidern in anspruchsvollen Aufgabenstellungen in den Unterrichten ausgebildet.

Der künstlerisch-ästhetische Unterricht, mit seinem Schwerpunkt auf der Schulung der eigenen, kreativen Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit, findet in der Eurythmie, der bildenden Kunst, dem Schauspiel und in der Musik statt. In den Präsentationen der Oberstufen-Ensembles fügen sich diese zu einem Gesamtkunstwerk zusammen.

Am Ende des 12. Schuljahres begegnen sich die Schüler*innen noch einmal intensiv in der Einstudierung eines modernen Theaterstückes, bei der Vorstellung ihrer individuellen Jahresarbeiten, dem künstlerischen Abschluss und bei einer Klassenfahrt. 

Die Klassen der Oberstufe werden jeweils von einem Klassenbetreuer und einer Klassenbetreuerin begleitet.

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