Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Eduard Mörike (1804−1875)
Nach einem schönen Sommer weht es nun wieder kühler und die Menschen bauen ihre Nester aus. Unsere Schule hat seit dem letzten Erscheinen des MoKa die Turnhalleneinweihung gefeiert - ein Ereignis, das dem Einsatz Vieler zu verdanken ist! Manch ein ehemaliger Schüler, der seither zu Besuch bei uns weilte, konnte einen kleinen, rückblickenden Seufzer nicht ganz unterdrücken ...
In dieser Ausgabe des MoKa finden Sie viele Hinweise auf interessante Veranstaltungen. Besonders hinweisen möchten wir Sie auf das Klassenspiel der 12a, das zurzeit einstudiert wird und das zeitlos sehenswerte Schauspiel "Der Belagerungszustand" von Albert Camus auf die Bühne bringt.
Am 24. November findet unsere Jahresmitgliederversammlung statt, die wir dieses Mal ganz besonders den vielen ehrenamtlich Tätigen an unserer Schule widmen möchten. Durch Ihr Erscheinen können Sie diesen Menschen zeigen, dass ihr manchmal wirklich sehr aufwendiger Einsatz wahrgenomen und geehrt wird. Im Textteil finden Sie gleich zwei sehr lebendige Beispiele für das Wirken unserer Ehrenamtler/innen: Den "Erlebnisbasar" und unsere nimmermüde Putztruppe!
Seit Oktober erhalten Sie die Zeitschrift Erziehungskunst mit der Ranzenpost. Erstmals in ihrer 72-jährigen Geschichte wendet sich die Zeitschrift damit an alle Eltern und Mitarbeiter der Waldorfschulen und an eine breitere Öffentlichkeit. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom Bund der Freien Waldorfschulen, der mit diesem Schritt den Eltern, Lehrern, Schülern und "Verwaltern" eine gemeinsame Plattform bieten will, um voneinander zu lernen und: zu wissen. Allein in Deutschland gibt es inzwischen 215 Waldorfschulen, weltweit sind es mehr als 1.000 - und da gibt es so viele spannende Ansätze und Ideen, dass es gut ist, wenn wir mehr voneinander erfahren!
Durch die hohe Auflage können wir auch dazu beitragen, für die Idee eines freien, am Menschen orientierten Schulwesens einzutreten. Seit der Jahrtausendwende nimmt die Zentralisierung und Standardisierung des Schulwesens europaweit immer mehr zu, und unsere alte und neue Bundesbildungsministerin Annette Schavan reitet dabei ganz vorne mit.
In jedem Heft gibt es ein Schwerpunktthema - im November beispielsweise die "Inklusion" - eine pädagogische Revolution, die sich immer mehr durchsetzen wird. Durch unterschiedliche Rubriken gibt es für jeden etwas zu lesen. Sollten Sie die aktuelle Ausgabe zum Anfang eines Monats noch nicht bekommen haben, fragen Sie bitte nach - dann ist möglicherweise die Ranzenpostkutsche havariert...
Im Frühling werden wir eine groß angelegte Befragung von Eltern durchführen, um zu sehen, wie wir mit der Zeitschrift noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen können. Wir freuen uns aber auch jetzt schon über Kritik und Verbesserungsvorschläge, die Sie gerne über die MoKa-Redaktion an mich schicken können - sie gehen ganz bestimmt nicht verloren!
Eine interessante Lektüre des MoKa und der Erziehugnskunst und natürlich einen schönen November wünscht Ihnen
Ihr Henning Kullak-Ublick
30.-31.10.2009: Herbsttagung Elternrat (siehe Ranzenpost)
November
Externe Termine:
Elternabende:
Elternrat:
Schauspiel von Albert Camus
inszeniert und aufgeführt von der Klasse 12a
Wir möchten Sie herzlich zu unserem Klassenspiel einladen. Aufführungsbeginn im Großen Saal ist am
Die Sekretärin: "Nun, das beweist, dass diese Stadt anfängt, verwaltet zu werden. Es ist unsere Überzeugung, dass ihr schuldig seid. Schuldig, regiert zu werden, versteht sich. Aber ihr müsst euch eurer Schuld bewusst sein und ihr werdet euch nicht schuldig fühlen, solange ihr nicht müde seid. Wir sorgen dafür, dass ihr müde werdet. Wenn ihr zum Umfallen müde seid, geht alles andere glatt."
"Es geht hier darum, sich so auszudrücken, dass kein Mensch den anderen versteht, selbst wenn alle die gleiche Sprache sprechen. Und ich kann dir sagen, dass wir uns dem Anblick der Vollkommenheit nähern, da alle sprechen werden, ohne je einen Widerhall zu finden, und da die beiden Sprachen, die sich in dieser Stadt gegenüberstehen, sich gegenseitig mit einer solchen Verbissenheit aufleben, dass alles zwangsläufig der letzten Vollendung entgegenstrebt, als da sind Schweigen und Tod."

13.11.2009 - Entwicklungsräume und Übergänge in Kindergarten und Schule
Immer wichtiger scheinen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen die Übergänge zwischen verschiedenen Stadien des Bildungsweges zu werd
Über diese Frage wollen wir auf dem Kongress „Entwicklungsräume und Übergänge“ gemeinsam nachdenken, unsere Sichtweisen dazu austauschen
und neue Ansätze entwickeln. Herzlich eingeladen sind alle, die in der Pädagogik tätig sind sowie Eltern und Jugendliche.
Für den Bund der Freien Waldorfschulen und die Vereinigung der Waldorfkindergärten
Birgitt Beckers, Claudia Freytag
Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Homepage des Bundes der Freien Waldorfschulen: Kongress Übergänge
Liebe Kindergarten- und Schulgemeinschaft, liebe Ehemalige!
Die Vorbereitungen für unseren Erlebnisbasar am Samstag, 21.11.2009, 11.00 – 17.00 Uhr, laufen auf Hochtouren. Wer Anregungen oder Wünsche für den Basar hat, fühle sich aufgerufen, sich kurzfristig einzubringen. Auch freuen wir uns über Helfer bei dem Schmücken des Schulgeländes am Freitag (8. Klasse) sowie bei dem Abbau nach dem Basar (12. Klasse).
Wer aus der Elternschaft noch kurz entschlossen einen Verkaufsstand betreiben möchte, hinterlasse bitte im Büro eine Notiz.
Um den Erlebnisbasar, bei dem eine Vielzahl von Tätigkeiten (Linoleumschnitt, Kupfertreiben, Tanzen, Eurythmie, Singen, Werken, Malen, Korbflechten, Filzen, Plastizieren...) angeboten werden, ansprechend zu gestalten, benötigen wir ihre Unterstützung. Wer macht was? Bitte stellen Sie sich mit Ihren Fähigkeiten zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihr Angebot, jede Hilfe ist erwünscht.
In der Woche vor dem Basar ist die Hausmeisterei die Sammelstelle für alle Dinge. Wir bitten Sie und Euch um diverse Beiträge:
Weitere Infos:
Um die Werbetrommel zu rühren, werden wir Plakate aufhängen. Wo fehlt noch ein Plakat? Handzettel sind in der Woche vor dem Basar erhältlich.
Wir wünschen ein gutes Gelingen der Vorbereitungen!
Der Basarkreis
Katrin Westemeier, 04666-368
Felicia Elsler, 04608-6775
info@waldorfschule-flensburg.de
Der Turnhallenbau ist beendet. Wie wäre es damit, einmal Danke zu sagen für ein weiteres großes Projekt an dieser Schule? Und vielleicht etwas an die Menschen zu geben, denen es nicht so gut geht. Die nicht wissen, wie sie morgen satt werden sollen. Deren Kind kein Musikinstrument lernen kann oder in einer Stulle vollwertiges Essen bekommt. Es wäre gut, uns und unseren Kindern einmal bewusst zu machen, was unsere Kinder an unserer Schule
lernen und (er)leben dürfen.
Es gibt in Flensburg 1200 Haushalte mit 750 Kindern, die von der Flensburger Tafel unterstützt werden. Wir möchten der Tafel gerne helfen und sammeln in der Zeit von
ungekühlt haltbare Nahrungsmittel wie Mehl, Zucker, Tee, Kaffee, Gries, Babynahrung, Nudeln, Reis, Marmelade, Honig, Dosennahrung, Hygieneartikel wie Seife, Shampoo und vieles mehr. Und bitte sehr gut erhaltene Kinderkleidung (Winter) und Spielsachen, Kinderbücher (Weihnachtsgeschenke). Jede Spende hilft.
Bitte bringt eure Spende zur Stulle. Frau Ochs hat uns dort einen Platz zur
Verfügung gestellt. Danke, Frau Ochs! Die Sachen werden von der Tafel dann abgeholt. Denn es ist an der Zeit, Danke zu sagen.
Der Elternrat Angelika Quetz-Gondesen
Fragen? 04634 - 931459, die Tafel hat die Tel.Nr 0461-181734
Ordnen – Reinigen – Pflegen | Sorge tragen für Raum und Mensch
Öffentlicher Vortrag: Montag 02. November 2009 um 20.00 Uhr
Kleiner Saal der Waldorfschule Flensburg
(Freiwilliger Kostenbeitrag 5 €)
Seminararbeit: Mittwoch 04. November 2009 von 8.30 – 12.00 Uhr
Treffpunkt Foyer Neubau
(Freiwilliger Kostenbeitrag nach Ermessen)
In der Spanne zwischen Sinngebung und Sinnlosigkeit steht jeder Mensch, der zu Hause oder am Arbeitsplatz Besen, Lappen und Staubsauger zur Hand nimmt.Auf vielfältige Weise widmet sich Linda Thomas, Referentin aus der Schweiz und Facility-Managerin im Goetheanum / Dornach diesem uralten und alltäglichen Thema.Mit zwanzigjähriger Erfahrung in der Führung eines eigenen ökologischen Putzinstituts beleuchtet sie die Raumpflege mit praktischen, hintergründigen und spirituellen Aspekten auf unterhaltsame und impulsgebende Weise.
wir freuen uns sehr, in der ersten Novemberwoche Linda Thomas aus der Schweiz bei uns in Flensburg zu Gast zu haben.
Ihrem Vortrag und Seminar vor vier Jahren an unserer Schule haben wir den Impuls zu verdanken, unsere Schulreinigung und -pflege mit Hilfe von Schülern und Eltern mutig wieder in eigene Hände zu nehmen. Als Folge davon gründeten sich Putzkreis, das Schüler- und Eltern-Putzteam, die Idee der Schulpflegewochenenden, die Schaffung einer Hauswirtschaftsstelle und vieles mehr.
Nun wird Linda Thomas abermals Schülern, Eltern und Kollegium zur Verfügung stehen.
Zitate aus Vorträgen und Seminaren:
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme und zur Entdeckung neuer Lebenskunst ein.
für den Putzkreis Sabine Hammer-Gregersen
für das Lehrerkollegium Rosemarie Stribrny

1. Hilfe, was mache ich falsch?
Offener Gesprächsabend zu Schul- und Erziehungsfragen mit Angelika Caliebe-Hadamovsky, Uta Bischof und Susanne Wecker
Dieser Abend soll ein Auftakt für ein pädagogisches Forum sein, in dem sich Menschen mit Fragen und Erfahrungen begegnen und austauschen. Bei genügend Interesse soll diese Veranstaltung regelmäßig stattfinden und den Teilnehmern der Elternschule die Möglichkeit geben, Themen zur Sprache zu bringen, die ihnen im Alltag „unter den Nägeln brennen“.
Ort: Waldorfschule, Klasse 5b
Termin: Mittwoch, 04.11.09, 20:00 Uhr
2. „Lieder-Werkstatt“
Claus-Peter Röh
Ort: Waldorfschule, Eurythmieraum Ost
Termin: Achtung Terminverschiebung auf Samstag, 28.11.09, 09:00 – 12:30 Uhr
Freiwilliger Unkostenbeitrag erbeten
Puppenkleidung
Wie in jedem Jahr gibt es in der Beratungsstelle Lille havn eine Auswahl an hochwertiger Puppenkleidung. Wenn Sie nicht bis zum Basar warten wollen, haben Sie schon jetzt die Möglichkeit, in aller Ruhe etwas auszusuchen. Am besten bringen Sie das Puppenkind zur Anprobe mit. Die Beratungsstelle ist Mo, Mi, Do und Fr von 8-12 Uhr und Di von 14.30-17 Uhr geöffnet. Der Erlös ist für Kinder und Jugendliche in Krisen bestimmt.
Stuttgart, 23. Oktober 2009: „Vor 90 Jahren ging von diesem Ort aus ein Erdbeben durch die pädagogische Landschaft“. Mit diesen Worten eröffnete Walter Riethmüller vom Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen den Kongress zum 90. Geburtstag der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe, zu dem am Freitag rund 600 Besucher nach Stuttgart gekommen waren.
Mit der Pädagogik Rudolf Steiners sei etwas Unerhörtes in die Diskussion gekommen, eine Unterrichtsmethode, die sich ohne Berücksichtigung der Anforderungen von außen nach den Erfordernissen der „menschlichen Gesamtwesenheit“ richte. Riethmüller äußerte die Hoffnung, dass von dem Kongress „Wachmomente und Impulse“ für die Waldorfschulbewegung ausgehen. Zum Kongress waren Politiker, Bildungsexperten, Eltern, Lehrer und Schüler eingeladen. Der Kongress stand unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Günther H. Oettinger.
In seinem Grußwort betonte Oettinger, die Waldorfschulen „ergänzen und bereichern unsere Schullandschaft“. Durch einen anderen pädagogischen Ansatz auf der Basis des anthroposophischen Menschenbilds schafften sie für Eltern eine Alternative bei der Schulwahl.
Auch Vertreter aller vier im baden-württembergischen Landtag vertretenen Parteien überbrachten Glückwünsche zum Jubiläum und unterstrichen die wichtige Vorreiter- und Vorbildrolle der Waldorfschulen auch für das staatliche Schulwesen. [...]
Henning Kullak-Ublick vom Bundesvorstand der Freien Waldorfschulen ging in seinem Redebeitrag auf die Freiheit des Lehrers in Zeiten zunehmender Standardisierung im Bildungswesen ein. Diese Freiheit bestehe im „erziehungskünstlerischen Blick“ auf den Schüler, der durch fortwährendes eigenes Forschen des Lehrers entwickelt werde. Von Anfang an sei das „Programm“ der Waldorfschulen ausschließlich das Interesse für das Kind und den Jugendlichen gewesen. In dieser individuellen Verantwortung des Lehrers sah Kullak-Ublick dann auch die Basis für eine Kultur der Zukunft. Entscheidend sei die Beziehung zum Kind, so Kullak-Ublick.
Vorträge und Podiumsdiskussionen des Kongresses befassten sich mit Vorraussetzungen gelingenden Lehrerhandelns. Dazu vertrat der Neurobiologe und bekannte Buchautor Prof. Joachim Bauer die These, neueste Ergebnisse der Hirnforschung forderten „eine Renaissance der Beziehungen in der Pädagogik“. Ohne Beziehung zwischen Lehrer und Schüler gebe es keine Motivation, hier entstünden die gegenwärtigen Probleme im Schulwesen. Prof. Bauer erläuterte, wie Ausgrenzung und mangelnde Akzeptanz Motivation verhinderten und Aggressivität auslösten. „Die Schule ist nicht der Ursprung, sondern die Bühne, auf der das alles ausgetragen wird“, betonte er.
In Foren des Kongresses wurden außerdem Themen wie „Schule der Zukunft“, „Bedeutung der Elternmitarbeit“, „soziale und interkulturelle Herausforderung“ sowie der Übergang von der Schule in die Hochschule besprochen.
Peter Augustin, Pressereferent Bund der Freien Waldorfschulen
Christa Meves Gesunde Kinder - Gesunde Gesellschaft
unter Einbeziehung der modernen Hirn- und Hormonforschung
5. November 2009, 19 Uhr
Haus Sophiesminde, Apenrader Str. 117, Flensburg
Die Erfahrungen und Erkenn1nisse aus ihrer kinder- und jugendpsychologischen Praxis hat Christa Meves seit über 40 Jahren Millionen von Lesern und Hörern vermittelt. lhre zahlreichen Bücher erreichten allein in Deutschland eine Gesamtautlage von über 6 Millionen und wurden in 13 Sprachen, darunter auch Chinesisch, übersetzt.
Christa Meves sieht sich, so Ministerpräsident Christian Wulff 2007, "als unbeirrbare Mahnerin gegen den immer schneller stattfindenden Wertewandel."
Christa Meves war bis 2006 Mitherausgeberin der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur". Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von 18:30 Uhr bis 19:00 Uhr wird ChristaMeves ihre Bücher signieren.
Eintritt: 7€ (für Mitglieder/Schüler: 5€)
Veranstalter: Kulturgesellschaft Flensburg - Förderverein Stadtbibliothek
Ich erteile qualifizierte Nachhife in Französisch, auch Abiturvorbereitung. Bei Interesse meldet euch bitte bei Jette Schmidt, Tel: 04633-436 oder 0177-3060709
Wer hat ein Weidestromgerät abzugeben? Bitte melden bei Fam. Schmidt, Tel: 04633-436
Hallo liebe Eltern, ich (23) bin letzte Woche nach Flensburg gezogen, um auf Lehramt zu studieren und würde gern nebenbei ein wenig babysitten.
Ich war bereits 2006/2007 für 11 Monate in Italien als Aupair und habe
auf ein 4jähriges Mädchen aufgepasst; diesen Sommer war ich
weitere 2 Monate dort und habe diesmal auf einen 2,5jährigen Jungen
aufgepasst. Beide Male hatte ich eine tolle Zeit und bin noch immer im
regen Kontakt mit meinen Gastfamilien.
Am Besten würde es mir abends ab 19.00 (außer Di und Do) passen,
Freitags bis Sonntags bin ich ganz flexibel und habe den ganzen Tag Zeit.
Ich freue mich von Ihnen zu hören!
Stefanie | eMail oder 0176 969 88 204
Liebe Schüler, Eltern und Freunde der Waldorfschule Flensburg,
Wir veranstalten einen Workshop zu Gunsten der Kletterwand in der neuen Sporthalle. Hier das Thema:
Capoeira Workshop am 7.11.2009
Zeit : 11:00 - 14:00 Uhr
Wo . in der kleinenSporthalle
Gebühr : 14 ,00 €
Das bieten wir: Rhythmusschulung, Singen (portogisische Lieder),Akrobatik und eine Bewegungswelt des"anderen Kontinents" (Südamerika)
Kontakt und Info: Tokai-Sports
Silke Makowski Tel: 0461- 1682345 | Mobil: 0162-1055811 | info@tokai-sports.de
Kontakt: S. Stegmeyer, Tel:0461 9402455, stegmeyer@gmx.de
Schulleitungskonferenz (SLK)
Frau Brück, Herr Elsler, Herr Lange-Mildenstein, Frau Perry, Frau Schmidt, Herr Tilly
Vorstand
Frau Willimzig-Brozus, Herr Kullak-Ublick, Herr Langer, Herr Riedel, Frau Schläger-Carstensen, Herr Voß | Koordination: Herr Fitsch (0461-90325-0)
Elternrat
Ansprechpartner: Frau Brück (04631-8705), Herr Carstensen (04638-1529), info[@]waldorfschule-flensburg.de