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MoKa zu Michaeli
Oktober 2026

Herbst

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Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.

 

Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

 

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

 

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

 

Rainer Maria Rilke

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft, liebe Leserinnen und Leser 

Unsere vier Jahreszeiten sind gleichzeitig auch die „natürliche“ Umgebung unserer vier großen Jahresfeste. Feste, die es geschafft haben, sich in die westliche Menschheit einzulagern und so auch im Kalendarium ihren Eintrag gefunden haben. Winter und Weihnachten, Frühling und Ostern stehen nicht nur im Kalender, werden nicht nur in den Kirchen und Familien gefeiert, sondern sind „allgemeines Brauchtum“ geworden und werden somit auch rechtzeitig in der Konsumwelt beworben. Sommer und Johanni ist da schon deutlich weniger bekannt. Das Phänomen der nicht endenden „weißen“ Nächte wird dort gefeiert und auch nicht vergessen, wo es auch in der Natur besonders eindrücklich in Erscheinung tritt. In den nördlichen, skandinavischen Breitengraden. Vom ewigen Licht berauscht kann man an diesem Naturschauspiel gar nicht vorbeischauen. Für Herbst und Michaeli fehlt auf den ersten Blick dieser natürliche Zusammenhang. Er hat sich uns nicht in gleicher Intensität eingeprägt oder gar „aufgedrängt“. In alten Kalendern findet man den Namen noch verbunden mit dem 29. September. Es gibt Länder wie Georgien, die den Kampf mit dem Drachen buchstäblich auf ihre Fahnen geschrieben haben. Aber so wie Johanni, wo man sich einfach der Natur, dem Licht hingeben muss, um dieses Fest feiern zu können, kann man Michaeli nicht begehen, nicht gerecht werden.

Ernst Barlach – Geisteskämpfer

In der Waldorfschule halten wir den „Kampf mit dem Drachen“ lebendig, indem wir die Unterstufe und beginnende Mittelstufe an diesem Tag Mutproben bestehen lassen. Wir feiern, indem wir uns erproben. Was bei den Kleinen noch Mutproben im Physischen sind, wird bei den Größeren immer mehr eine seelische Herausforderung. Was aber ist mit diesem Fest gemeint, das einst einen festen Platz im Kalender hatte? Drachenkämpfe kennen wir doch eigentlich nur aus den Märchen. Aber Vorsicht: Märchen sind keine „Märchen“. Sie hätten nicht die Bedeutung und Strahlkraft erlangt, wenn sie nur eine nette Geschichtensammlung wären. (So kann man natürlich auch die Bibel lesen und sie zurückstellen ins Regal zu den anderen Autoren.) Alles, was in den Märchen geschildert wird, passiert in der physischen Welt: Die Spindel fällt in den Brunnen, dem Wolf werden Wackersteine in den Magen genäht und der Dummerjan wacht als einziger die ganze Nacht und kann so hinter das Geheimnis des Drachen blicken. Und diese Drachen werden bis in die einzelnen Falten beschrieben, sie haben 3, 5, 7, 12 Köpfe und es fließt viel Blut.

Diese Drachen gab es damals wie heute nicht. Aber der Kampf ist damals wie heute real. Immer sind die Tätigkeiten und Bilder in den Märchen aufschlussreich, das, wozu wir im besten Sinne angeregt werden, nicht die „unlogischen" Wackersteine oder ewig im gläsernen Sarg schlafenden Prinzessinnen. Wenn wir auf die Drachenkämpfe schauen, dürfen wir uns also fragen: Wo findet heute der Kampf statt? Welches „Ungeheuer“ stellt sich uns heute in den Weg und welchem Drachen wachsen auf der Stelle drei neue Köpfe nach, haben wir einen Kopf vermeintlich gerade abgeschlagen. Das ist die Frage, die sich jeder stellen darf - zu Michaeli. Und jeder kämpft mit einem anderen „Dämon“. Und der Dämon ist nicht nur böse. Auch das zeigen uns die Märchen. Er zeigt uns nachdrücklich, wo unsere Schätze und Aufgaben sind. Er macht uns darauf aufmerksam, indem er sie bewacht. Michaeli will uns daran erinnern: Achtung, die Tage werden kürzer, das Licht nimmt ab, du musst dich um das Licht, um die Wärme kümmern. Du musst aktiv werden und der Finsternis etwas entgegenstellen.

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Sind wir nicht von ganz vielen Gegenspielern umgeben? So viele, dass uns massive Lähmungserscheinungen befallen können? Der Wunsch nach der guten, alten und überschaubaren Zeit ist erdrückend. In den Drachenmärchen ist immer der Kampf die Lösung, die aktive Auseinandersetzung. Nie Flucht und Verdrängung. Wann haben wir zuletzt gekämpft (was immer auch der einzelne darunter verstehen mag), selber und nicht nur zugeschaut. Haben wir den Kampf schon aufgegeben? Liegen wir schon am Boden? Mit dem Gesicht nach unten. Ist die Lähmung schon so stark! Lähmen uns die Bilder von den Katastrophen? Jedes weitere Bild ein neuer Kopf des Drachen? Bilder weg, Drachen weg? Der Winter kommt, die Hitze ist besiegt. Oder ist die 40°-Sommerhitze nur der äußere Teil der Hitze, die entsteht, wenn man erkennt, dass man nun mit den Folgen seiner Taten leben muss?! Um noch einmal in

der Bildsprache der Märchen zu bleiben.

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Soll doch die KI die Antwort finden. Die weiß doch sowieso schon alles besser. Ist es schon so weit? Und wenn die KI sagt: Ich weiß es zwar besser, aber ich kann es nicht besser machen, handeln müsst ihr! Gehen wir dann an die Arbeit! Auf Anweisung oder auf Erkenntnis. Worauf soll unser Handeln basieren?

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Kein Wunder, dass das Michaeli-Fest in Vergessenheit geraten ist. Es gibt nichts zu feiern. Doch! Unseren kostbarsten Schatz: Unseren freien Willen. Unsere Fähigkeit aus Einsicht unser Verhalten gegen alle Drachen der Bequemlichkeit und Ausreden zu ändern, zum Wohle einer gemeinsamen Zukunft.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine intensive Michaelizeit mit lichtvollen Gedanken, Entschlüssen und Taten.

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Reinhard Elsler

 

P.S.  Das ist nun die letzte Moka-Ausgabe, wie wir sie kennen. Unsere Schulzeitung hat so viele Verwandlungen durchgemacht, dass man die Anfänge nur noch ahnen kann. Am Anfang gab es hektographierte Ausgaben, die wirklich monatlich von unserem Schulleben berichteten. Dann änderte sich das Erscheinungsbild, die Häufigkeit, die digitale Ausgabe kam dazu und zuletzt wurde der Moka nur noch digital als Newsletter verschickt. Wie es nun weitergeht und wo und wie der alte Moka auf unserer Homepage seinen Platz gefunden hat, erfahren Sie weiter unten von unserer Homepage-Redaktion.

Bemühte letzte Worte einer MoKa-Redaktion

MoKa steht für Monatskalender. Wann erschien er zuletzt monatlich? Wahrscheinlich als die Monatsfeier monatlich war.

Eine Redaktion ist ein Team, das Informationen sammelt, anfordert, sichtet, bearbeitet und für die Veröffentlichung aufbereitet. Wann gab es zuletzt eine wirkliche Redaktion für den MoKa? Wahrscheinlich, als er noch ausschließlich gedruckt erschien.

 

Informationen, Berichte aus dem (Schul-)Alltag, Impressionen und Termine haben mit der Gegenwart zu tun. Diese ändert sich laufend, und darauf müssen und wollen wir reagieren. Zweifellos erfüllt eine Art Newsletter eine wichtige Funktion, und auf das Wichtige darin werden wir nicht verzichten. Aber die Form, eine zufällige Zusammenstellung als E-Mail-Verlinkung zu fast ebenso zufälligen Zeitpunkten, die werden wir heute verabschieden.

 

Seit der Umstellung auf die neue Website (waldorfschule-flensburg.de) vor zwei Jahren wissen wir, dass das Nutzerverhalten den MoKa nicht mehr wirklich trägt. Das kann viele Gründe haben, die sicher von Zeitdruck im Alltag bis zu mangelnder Attraktivität des Gesamtpakets reichen. Aber dazu zählt auch die Reduktion einer ehemaligen Redaktion auf einen Umfang, der nur noch zur Veröffentlichung aufbereiten kann.

Zudem haben wir in der Zeit viele der Informationen und Termine doppelt für die Website und den MoKa aufbereitet. 

 

Die Inhalte der ehemaligen Form „MoKa” verteilen sich nun auf Rubriken und Angebote innerhalb der Website, die seit dem Neuauftritt dazu auch gut aufgestellt ist.

Gleich auf der Startseite finden sich die kommenden Termine. Es gibt sogar einen eigenen Kalender, der regelmäßig gepflegt wird und teilweise detaillierte Informationen bereitstellt.

Der Reiter „Aktuelles“ sammelt Informationen und Berichte, die mit dem Schulalltag korrespondieren.

Es wird weiterhin einen E-Mail-Newsletter in Textform geben, der ganz aktuelle Termine erinnert oder Bekanntmachungen anspricht.

Wir denken noch über neue Kolumnen nach, denn es muss natürlich einen Ort für die sinnstiftenden Texte  geben, mit denen so viele Ausgaben des MoKa eröffnet wurden. Mit einem Beispiel für die Rubrik „Schülerbeitrage“ starten wir schon hier (s.u.), der wunderschöne Text „Die Igel“ von Evelin Dosseh stimmt uns ein auf neue Möglichkeiten.

Nur das Kapitel „Kleinanzeigen“ wird in der Form nicht mehr fortgeführt. Hier handelte es sich schon immer um ein kostenloses Zusatzangebot, das aber auch Zeit der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit an den Medien in Anspruch nahm. Diese Zeit ist kostbar und wird anderweitig benötigt.

 

Wie kann unsere „Arbeit“ unterstützt werden? 

Alle Beteiligten, die in der Sparte Termine und Aktuelles etwas zu verkünden haben, dürfen zeitnah mit Material an die Website herantreten.  

Wer sich dafür interessiert, sich bei der technischen Veröffentlichung einzubringen, ist herzlichst willkommen! Da das aber auch eine Einarbeitung erfordert, sind nur ernsthafte Anfragen hilfreich.

Wenn alle anderen unseren Einsatz wohlwollend und interessiert begleiten, freuen wir uns sehr. Es ist nicht nur alles im Wandel, es ist vor allem am Leben. Um das widerzuspiegeln, ist die gesamte Schulgemeinschaft gefragt. 

 

Mit gespannten Grüßen der hier Beteiligten, die sich nicht die Redaktion nennen:

Andreas Cziepluch, Julian Paquo-Damm, Reinhard Elsler, Christina Nessel, Lorenzo-Michael Piacenza, Ariane Waldheim

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Die E-Mail-Adresse moka[at]waldorfschule-flensburg.de wird eingestellt.

Neue Optionen erscheinen:

Für Terminankündigungen innerhalb des Schul- und Kindergartenlebens bitte an nessel[at]waldorfschule-flensburg.de schreiben.

Für inhaltliche Belange der Website bitte website[at]waldorfschule-flensburg.de nutzen.

An- und Abmeldungen bzgl. des „E-Mail-Newsletters” werden nicht mehr über das Formular abgewickelt, hierfür bitte an damm[at]waldorfschule-flensburg.de schreiben.

Wer sich die Mühe macht, einen eigenen „Bericht“ für unsere Website-Rubriken zu schreiben, darf ihn zur Korrektur an waldheim[at]waldorfschule-flensburg.de senden.

Warum steht hier regelmäßig diese Werbung? Weil in den nächsten Jahren jährlich (!) 600 Waldorflehrerinnen und -lehrer gebraucht werden.

Dringende Anliegen aus der Schule

Liebe Schulgemeinschaft,

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auf einmal geht alles schneller, als gedacht:

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Das schon mal vorsichtig angesprochene Projekt „Erneuerung der Müllstation“ ist gerade angelaufen. Der Bretterzaun rund um unsere Müllcontainer wird komplett erneuert. Es werden also Pfosten gestellt, Latten gesägt und Bretter geschraubt.

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Wer spontan Zeit und Lust hat, seine Schulpflegestunden in diesem Projekt einzubringen, kann sich gerne bei mir melden. Das Ganze wird von Tobias Scheer geleitet und findet diese Woche von ca. 12 Uhr bis 14 Uhr statt; gegebenenfalls auch in den Herbstferien in der nächsten Woche. 

Eine kurze Email an hausmeister[at]waldorfschule-flensburg.de - und ihr könnt dabei sein!

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Schönen Gruß 

euer Hausmeister Christian Krüger 

Verlegung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird verlegt. Geplant war sie ursprünglich für den
27. Oktober 2026 um 20:00 Uhr.

Der neue Termin wird nun am 10. November 2026, ebenfalls um 20:00 Uhr, stattfinden.

Liebe Schulgemeinschaft,

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ab diesem Schuljahr wird das LRS-Förderkonzept verändert, so dass wir langfristig zusätzlich zu dem bestehenden Angebot über Lille Havn auch in diesem Bereich noch mehr Kinder fördern können. Die Veränderung des Konzepts betrifft vor allem die Einrichtung zusätzlicher Förderstunden.

Das Förderkonzept ist hier einsehbar.​

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Ansprechpartner sind:

Kerryn Paulsen (k.paulsen[at]waldorfschule-flensburg.de)

Katharina Debney (debney[at]waldorfschule-flensburg.de)

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Schülerbeitrag

Die Igel

Seit kurzem leben in unserem Garten drei Igel. Tagsüber bekommt man sie nicht zu Gesicht, doch abends, wenn die Sonne untergegangen ist, kommen sie auf unsere Terrasse und bedienen sich am Katzenfutterspender. Ich glaube, es ist so etwas wie ein All-you-can-eat- Buffet für sie.

Meine Schwester hat sie Piekserix und Stacheline genannt, den dritten Igel habe ich benannt – sie heißt jetzt Stechine.

Wir haben auch schon eine Neubausiedlung unter unserem Baum errichtet; zwei kleine Igelhütten mit täglichem Lieferservice an Futter. Ob die drei dort eingezogen sind, wissen wir jedoch nicht. Das Futter ist allerdings sehr oft verschwunden. Es kann aber sein, dass unsere Hundedame in unbeobachteten Momenten heimlich etwas davon nascht. Sie nutzt jede Gelegenheit, um an Essen zu gelangen.

An einem Abend ist unser kleiner Kater, der eigentlich noch gar nicht nach draußen darf, entwischt. Ich musste ihn dann mit der Taschenlampe suchen gehen und habe dabei auf dem Weg neben dem Haus einen der drei Igel gesehen. Wie versteinert stand er da und hat sich keinen Millimeter bewegt. Er dachte vermutlich, dass ich ihn essen möchte, also bin ich schnell weitergegangen, damit er zu seiner Familie auf die Terrasse gehen konnte. Erst habe ich den kleinen Kater nicht gefunden, doch kurze Zeit später war er bei der Igelfamilie auf der Terrasse und hat ihnen sehr interessiert beim Essen zugeschaut.

Die anderen Katzen finden die Igel nicht so spannend. Immer, wenn ich sie abends rauslasse, laufen sie unbeeindruckt an den stacheligen Tierchen vorbei und verschwinden im Gebüsch.

Ich finde es jedoch jeden Tag aufs Neue sehr schön, wenn die Igel zu uns kommen und sich am Essen bedienen, -  denn wusstet ihr, dass Igel auf der Roten Liste stehen und vom Aussterben bedroht sind? Um ihnen zu helfen kann man Futter in den Garten stellen und kleine Hütten, die gegen Mader geschützt sind, für sie bauen oder kaufen.

 

Evelin Dosseh (10b)

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01.10.2026

         

Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft, liebe Freunde/ Freundinnen der Freien Waldorfschule Flensburg und Interessierte,

 

wir möchten Sie heute auf den ab August schon online zugänglichen Kalender der anthroposophischen Initiativen im Ostseeraum hinweisen. 

Eine solche Überschau über die anthroposophische Arbeit vor Ort fehlte bisher. 

In ihnen stellen 17 Initiativen, darunter auch die Freie Waldorfschule Flensburg, ihre Termine zur Verfügung, um einen Überblick über die anthroposophische Arbeit von Husum bis Flensburg und Umgebung zu geben. 

Es werden regelmäßige Kurse und Treffen mit inhaltlicher und künstlerischer Arbeit vorgestellt sowie Einzelveranstaltungen wie Seminare, Wochenendkurse oder Vorträge. 

Die Initiativen gliedern sich in Anthroposophie erarbeitende Gruppen wie die Anthroposophische Gesellschaft in Flensburg und Husum sowie die Freie Hochschule und die Initiative Adelbyer Kirchenweg 123. 

Weiter gibt es die pädagogischen Institutionen wie die Waldorfschule, den Waldorfkindergarten Glücksburg sowie das Waldorfkindergartenseminar Kiel. 

Die dritte Gruppe von Initiativen bilden die auf anthroposophischer Basis arbeitenden Therapien, die Heileurythmie, die Biographiearbeit, die Musiktherapie, die Psychotherapie sowie der Verein Lille Havn. 

Des Weiteren sind die beiden biologisch-dynamisch arbeitenden landwirtschaftlichen Betriebe in Löstrup und Wanderup sowie die Christengemeinschaft, das Forum für Soziale Dreigliederung und die Ernst Michael Kranichstiftung vertreten. 

 

Sie erreichen den Online Kalender unter der Adresse: www.anthroposophie-im-ostseeraum.de

Mit freundlichen Grüßen

 

Jörg Carstensen                  Achim Langer

carstensen@wv-nord.de        boqwqw@gmail.com

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Diesem PDF können Sie weitere Details und Informationen entnehmen.

Informationen zum 34. Kasseler Jugendsymposion (10.-13.12.2026)
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Die Kasseler Jugendsymposien sind eine Veranstaltung des Bund der Freien Waldorfschulen. Sie verstehen sich als Zukunftswerkstatt der Waldorfschulen in Deutschland und finden seit 2009 zweimal jährlich statt. Im Dezember 2026 findet das 34. Kasseler Jugendsymposion statt (10.-13.12. 2026, Thema HIER+JETZT). Die Tagung bietet an Zeitfragen interessierten und engagierten jungen Menschen ein Forum, um sich mit Persönlichkeiten, die zu den Herausforderungen und Problemen unserer Gegenwart profiliert Stellung beziehen, austauschen zu können. Jedes Symposion widmet sich mit Vorträgen, Seminaren und Workshops einem aktuellen und vielschichtigen Generalthema, das aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird.

Teilnehmen können Oberstufenschüler:innen aller Waldorfschulen im deutschsprachigen Raum. Die Jugendlichen organisieren sich selbst und verbringen, so die Rückmeldung an uns, vier sehr bereichernde Tage in Kassel. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2026. Details zur Anmeldung in diesem PDF.

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Alle weiteren Informationen zur Anmeldung und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.jugendsymposion-kassel.de

V.i.S.d.P.

Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Flensburg e.V.

Julian Paquo-Damm 

Valentiner Allee 1

D-24941 Flensburg

+49 (0)461 903 250

ABMELDUNG vom "MoKa" der Waldorfschule Flensburg

Bitte senden Sie uns mit Nennung der betreffenden E-Mail-Adresse Ihren Wunsch zur Abmeldung von unserem Newsletter "MoKa" an: damm@waldorfschule-flensburg.de

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